Angebote im Bereich Forschungsdatenmanagement (FDM)
Seit Anfang 2025 finden Sie in der Stabsabteilung Forschung, Entwicklung und Transfer einen zentralen Ansprechpartner, der Sie bei Fragen rund um die Verwaltung Ihrer Forschungsdaten unterstützt.
Seit Anfang 2025 finden Sie in der Stabsabteilung Forschung, Entwicklung und Transfer einen zentralen Ansprechpartner, der Sie bei Fragen rund um die Verwaltung Ihrer Forschungsdaten unterstützt.
Das Angebot unterstützender Services im FDM umfasst die drei essentiellen FDM-Bausteine:
Sie erhalten bei uns aktive Beratung, beginnend bei der Planung von Forschungsprojekten, bis zur Veröffentlichung der Forschungsergebnisse. Darüberhinaus unterstützen wir Sie bei der Implementierung von Datenmanagement-Strategien in Ihren Teams und in Ihrem Forschungsalltag, damit Sie auch zukünftig auf die Anforderungen der sich momentan rasant wandelnden Wissenschaftslandschaft vorbereitet sind.
Unterstützung bei:
Ein vielfätiges kostenloses Schulungsangebot im Bereich Forschungsdatenmanagement unterstützt Sie beim individuellen Aufbau von Schlüsselkompetenzen für den nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten. Seit 2026 haben wir im Rahmen des FDM-Campus Hannover unser Weiterbildungsportfolio deutlich erweitert. Als Mitglieder der beteiligten Hochschulen sind Sie herzlich eingeladen an den Veranstaltungen teilzunehmen. Sprechen Sie uns bezgl. individueller Schulungsthemen gerne an.
Auch die lokale Infrastruktur ist ein wichtiger Baustein im Forschungsdatenmanagement. Sowohl Hardware als auch Software müssen so gestaltet sein, dass Sie Ihren Forschungsprozess sinnvoll ergänzen. Viele nützliche Dienste finden Sie bereits in der Academic Cloud. Wir unterstützen Sie auch gerne bei der Auswahl geeigneter Repositorien für die Veröffentlichung Ihrer Forschungsdaten. Je nach den individuellen Anforderungen in Ihrem Forschungsvorhaben, kann auch spezielle Hard- und Software notwendig sein. Gerne unterstützen wir Sie bei Fragen
Sprechen Sie uns einfach an.
Neben dem vielfältigen überregionalen Weiterbildungsangebot durch z.B. die Landesinitiativen Forschungsdatenmanagement, die Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) oder die Datenkompetenzzentren, die zumeist eher FDM-Fachpersonal ansprechen, wurde auf Initiative der HsH, 2026 ein umfangreiches lokales Angebot für unsere Forschenden geschaffen - der FDM-Campus Hannover. Die FDM-Stellen der beteiligten Hochschulen (Hochschule Hannover, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Medizinische Hochschule Hannover, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover) haben durch das Kooperationsprojekt ein umfangreicheres FDM-Weiterbildungsportfolio für alle beteiligten Hochschulen geschaffen.
Das Weiterbildungsangebot umfasst vielfältige Themen, die für die Umsetzung nachhaltiger wissenschaftlicher Forschung im Alltag unserer Forschenden hilfreich oder notwendig sind. Wir möchten damit sowohl die Qualität der Forschung verbessern, als auch die Forschenden selbst stärken, damit Sie den immer umfangreicheren Datenmengen im Forschungsbetrieb mit den richtigen Methoden und Werkzeugen besser begegnen können.
Neben FDM-Basisworkshops für unterschiedliche Zielgruppen, gibt es in zweiwöchentlichem Turnus Online-Module, welche nicht aufeinander aufbauend sind und nach individuellem Interesse einzeln besucht werden können.
Alle bereits festgesetzten Termine sowie eine Anmeldemöglichkeit zu den kostenlosen Veranstaltungen finden hier: Veranstaltungsreihe: FDM-Campus Hannover.
Die FDM-Beratung der HsH ist eingebettet in ein breites landes- und deutschlandweites Netzwerk aus FDM-Akteuren. Für die Beratung können wir bei Bedarf auf dieses Netzwerk zurückgegreifen, um auch bei sehr speziellen, fachspezifischen Fragestellungen behilflich zu sein. Eine sehr enge Verknüpfung gibt es mit dem Kompetenznetzwerk der seit 2024 im Aufbau befindlichen “Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen”, wodurch Zugang zu vielen weiteren Experten ermöglicht wird. Darüber hinaus sind wir auch gut mit anderen Landesinitiativen in Deutschland vernetzt. Lokal gibt es neben dem FDM-Campus Hannover eine aktive Zusammenarbeit mit dem gemeinschaftlich an der HsH im Forschungsinstitut Data|H und der TIB angesiedelten Projekt „Joint Lab - Future Libraries and Research Data“, welches beim Aufbau von FDM-Strukturen an der HsH unterstützt. Auch die Bibliothek, die u.a. Expertise bei Fragestellungen zu Repositorien und Open Access bereitstellt, ist ein wichtiger Bestandteil des FDM-Netzwerks.
Im spezifisch auf FDM an HAWen ausgerichteten Netzwerk FDM@HAW, sind wir deutschlandweit mit anderen FDM-Akteuren im HAW-Umfeld vernetzt.
Seit Oktober 2025 ist die HsH auch Mitglied im Verein Nationalen Forschungsdateninfrastruktur e.V. (NFDI), um aktiv an der Gestaltung unserer Forschungsdateninfrastruktur in Deutschland mitwirken zu können. Die NFDI besteht neben dem Verein aus fachlichen Zusammenschlüssen, den Konsortien, den fachübergreifenden Sektionen und Base4NFDI, die sich um wichtige Basisdienste für FDM kümmern. Die NFDI hat zur Vision “Daten als gemeinsames Gut für exzellente Forschung, organisiert durch die Wissenschaft in Deutschland”.
Melden Sie sich bei Fragen rund um das Thema FDM gerne, egal, ob Sie erst anfangen sich mit dem Thema auseinanderzusetzen oder ob Sie schon aktiv Forschungsdatenmanagement betreiben und gezielte Unterstützung bei einer spezifischen Herausforderung brauchen. Wir freuen uns darauf mit Ihnen gemeinsam Lösungen zu finden.
Adresse:
Expo Plaza 4
Raum: 2C.0.15
30539 Hannover
Schauen Sie doch mal vorbei.
Auf unserem HsH internen Teamskanal FDM@HsH stellen wir Ihnen stets aktuelle Informationen zu internen und externen Veranstaltungen sowie allgemeine Informationen aus der Welt des Forschungsdatenmanagements bereit.
Natürlich können Sie Teams auch nutzen, um uns ihre Kommentare oder Fragen zukommen zu lassen.
Die Stelle für den Mitarbeiter Forschungsdatenmanagement an der HsH wurde im Rahmen der Maßnahmensäule 2 der Landesinitiative FDM Niedersachsen geschaffen und wird gefördert durch zukunft.niedersachsen und Hochschule.digital Niedersachsen.
Ein Förderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung