Die Antidiskriminierungsstelle der Hochschule Hannover unterstützt Hochschulangehörige bei Diskriminierungserfahrungen und setzt sich für ein respektvolles, sicheres und diskriminierungssensibles Hochschulumfeld ein. Sie berät vertraulich, bietet Orientierung und informiert über Unterstützungs- und Handlungsmöglichkeiten.
Antidiskriminierungsstelle der Hochschule Hannover
Die Hochschule Hannover hat eine Antidiskriminierungsstelle eingerichtet, die Anlaufstelle für alle Mitglieder der Hochschule ist, die Diskriminierung, Benachteiligung oder Gewalt erfahren oder beobachtet haben. Ziel der Stelle ist es, Menschen mit Diskriminierungserfahrung zur Seite zu stehen und ein respektvolles, sicheres und diskriminierungssensibles Hochschulumfeld zu fördern.
Die Antidiskriminierungsstelle versteht sich grundsätzlich als Anlaufstelle für alle Formen und Dimensionen von Diskriminierung. Die Stelle ist mit drei Personen besetzt, die jeweils über eine 25%-Stelle verfügen. Diese Struktur ermöglicht sowohl eine fachliche Spezialisierung als auch eine kollektive Zusammenarbeit im Team. Jede der drei Personen bringt eine besondere Expertise zu einem spezifischen Diskriminierungsbereich ein - Rassismus, Antisemitismus sowie sexualisierte Diskriminierung und Gewalt. So können Betroffene gezielt fachkundige Ansprechpartner*innen finden.
Die Mitarbeitenden beraten vertraulich, unterstützen bei der Einordnung von Vorfällen und informieren über mögliche Handlungs- und Unterstützungsangebote innerhalb und außerhalb der Hochschule. Die Inanspruchnahme der Beratung ist freiwillig und vertraulich.
Die Antidiskriminierungsstelle wird sich am 13. Mai 2026 offiziell vorstellen und über ihre Aufgaben, Zuständigkeiten sowie Kontaktmöglichkeiten informieren. Weitere Informationen folgen rechtzeitig auf dieser Website.
Die Antidiskriminierungsstelle ist per E-Mail an antidiskriminierungsstelle(at)hs-hannover.de erreichbar.