Metaanalyse zu patientenspezifischen Risikofaktoren bei der Versorgung von Patienten mit Hüft-Endoprothesen
Projektbeschreibung
Hintergrund für die Durchführung der Metaanalyse zum Thema „Risikofaktoren bei Hüften-doprothesen“ ist, dass patientenseitig medizinische Risiken identifiziert werden können, welche eine potenzielle Auswirkung auf die endoprothetische Versorgung haben. Hierbei können drei Themenfelder fokussiert werden: a) patientenseitige Vorerkrankungen wie Übergewicht, Diabetes mellitus oder rheumatoide Arthritis, b) Veränderungen im Bereich des betroffenen Gelenkes wie die Ausprägung der knöchernen Fehlformen und c) Funktionseinschränkungen wie etwa eine verringerte Mobilität. Die Forschungsfragen sind: 1. Welche patientenspezifische Risikofaktoren beeinflussen die Komplikationen und die Mortalität nach der Versorgung mit Hüft-Endoprothesen? 2. Wie stark ist die Auswirkung der entsprechend identifizierten patientenspezifischen Risikofaktoren auf die Versorgung? Mit der Studie soll ein Beitrag zur besseren Versorgung von Patienten mit Hüftgelenkverschleiß erfolgen.
Kurzübersicht
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Laufzeit
01.10.2017 - 31.03.2019
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Fakultäten
Fak. III Information und Kommunikation
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Projektleitung
Prof. Dr. Uwe Sander
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Drittmittelgeber
Deutsche Arthrose-Hilfe, Saarlouis (10.000,00 €)
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Kooperations- und Verbundpartner
Annastift Hannover
IGES Institut GmbH, Berlin