Förderung
Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.
Mit dem Kick-off am 13. April ist das Strategieprojekt DriFT@HsH offiziell gestartet. Die Hochschule Hannover treibt damit ihre Transformation hin zu einer Zukunftswerkstatt für Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit voran. Für das Projekt stehen 16,25 Millionen Euro aus dem Programm „zukunft.niedersachsen“ zur Verfügung – einem gemeinsamen Forschungsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.
Im Zentrum steht das Ziel, Künstliche Intelligenz nicht nur zu erforschen, sondern konkret in Anwendung zu bringen – in Lehre, Forschung und Transfer. Präsident Josef von Helden rief zu interdisziplinärem Austausch und fakultätsübergreifender Zusammenarbeit auf. Mit seinem Statement „Innovation entsteht im Dialog“ lud er die gesamte Hochschule Hannover ein, die Transformationsprozesse in Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung aktiv mitzugestalten.
Martin Grotjahn stellte als Projektleiter zentrale Handlungsfelder und die nächsten Entwicklungsschritte vor und gab einen Ausblick auf die weitere Umsetzung. In zwei Kompetenzzentren und drei Innovationslaboren arbeiten künftig Lehrende, Forschende, Studierende und Mitarbeitende gemeinsam an konkreten Fragestellungen rund um Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit. Die Bandbreite ist groß – und damit auch das Potenzial für innovative Lösungen: etwa für einen klimaneutralen Campus, nachhaltig produzierte Textilien oder KI-Anwendungen für mehr Teilhabe.
Ziel ist es, neue Ideen nicht nur zu entwickeln, sondern in die Praxis zu überführen und konkrete Impulse für Hochschule, Region und Gesellschaft zu setzen.
Gefördert mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen, dem gemeinsamen Wissenschaftsförderprogramm des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung.