Gemeinsam geht es manchmal besser...

Mit den folgenden Organisationen arbeiten wir zusammen

(in alphabetischer Reihenfolge)


Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)

Die BGE ist vom Bund mit den Aufgaben im Bereich der Endlagerung radioaktiver Abfälle beauftragt. Das bundeseigene Unternehmen wurde für diesen Zweck im Juli 2016 gegründet. Das neue Unternehmen ist entstanden durch einen Zusammenschluss der Endlagerfachbereiche des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) sowie der Betriebsgesellschaften Asse-GmbH und Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe (DBE). Seit April 2017 ist die BGE als verantwortlicher Betreiber der deutschen Endlagerprojekte Konrad und Morsleben und der Schachtanlage Asse tätig. Weitere Aufgaben sind die Standortsuche für ein Endlager für insbesondere hochradioaktive Abfälle und der Erhaltungsbetrieb des Bergwerks Gorleben.

Beim Stichwort "Endlagerung" fallen sehr vielen Menschen zuerst verbrauchte Brennelemente aus den Kraftwerken und die Proteste dagegen ein. In den modernen Industriegesellschaften finden radioaktive Stoffe aber auch Anwendung in der Medizin im Rahmen nuklearmedizinischer Diagnostik und Therapie, in der Forschung, in industriellen Anwendungen und vielem mehr. In allen Arbeitsgebieten und besonders beim Rückbau von Kernkraftwerken fallen radioaktive Abfälle an, die zum Teil für sehr lange Zeit sicher entsorgt werden müssen.

Die BGE mbH bietet in Zusammenarbeit mit TÜV Nord Ensys GmbH & Co. KG und der Weiterbildung der Hochschule Hannover Seminare mit dem Schwerpunkt Endlagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle im künftigen Endlager Schacht Konrad an.


Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement (GPM)

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. (GPM) ist ein gemeinnütziger Fachverband für Projektmanagement mit Sitz in Nürnberg. Aufgabe der GPM ist die Förderung des Projektmanagements, insbesondere der Aus- und Weiterbildung sowie der Forschung und Information auf diesem Gebiet. In der 1979 gegründeten Gesellschaft sind rund 8.000 Mitglieder aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Hand vereinigt. Die GPM engagiert sich für eine systematische Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland. Sie fungiert als deutsche Vertretung der International Project Management Association (IPMA).

Die GPM hat ein vierstufiges, bundesweit einheitliches, Qualifizierungsprogramm auf Basis des internationalen vierstufigen Zertifizierungssystems 4-Level-Certification (4-l-c) der IPMA (International Project Management Association) entwickelt. Die Weiterbildung der Hochschule Hannover bietet aus diesem Programm die Qualifizierungslehrgängen Level D bis B an.


Steinberg Mediationsinstitut Hannover

Das Steinberg Mediationsinstitut Hannover ist anerkanntes Mediationsausbildungsinstitut® (BMWA) und einer der führenden Anbieter für die Mediationspraxis, Training und Beratung in Deutschland.  Die Internetpräsenz (www.simk.net) informiert ausführlich über die Grundlagen der Mediation (u.a. Ablauf des Verfahrens, Anwendungsbereiche, …) und stellt umfangreiche Materialien zur Verfügung. Der Ausbildungsgangsleiter Prof. Dr. jur. Thomas Trenczek, M.A. verfügt über eine interdisziplinäre Ausbildung (Recht und Sozialwissenschaften) und internationale Ausrichtung.
Das SIMK bietet in Kooperation mit der Weiterbildung der Hochschule Hannover und der Waage Hannover e.V. eine von den Bundesfachverbänden BM und BMWA anerkannte Ausbildung (Grund- und Aufbaukurs) in Mediation und Konfliktmanagement an.


TÜV NORD EnSys

TÜV NORD EnSys ist eine Sachverständigenorganisation, die  Fragestellungen, die sich aus den Schutzzielen der Kerntechnik ergeben, beurteilt.  Im Auftrag der zuständigen Behörde prüft und bewertet der TÜV NORD unter anderem die Eigenschaften von radioaktiven Abfällen. Hierbei werden sowohl die radioaktiven Nuklidinventare als auch die chemischen und physikalischen Eigenschaften der Rohabfälle sowie der vorgesehenen radioaktiven Abfallgebinde betrachtet. Darüber hinaus wird die technische Sicherheit einschließlich Strahlenschutz während der Tätigkeiten bewertet. Schließlich wird auch die Dokumentationen zu fertigen Abfallgebinden geprüft, mit denen die Erfüllung der Anforderungen einer sicheren Zwischen- und Endlagerung belegt wird. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Entscheidungen der zuständigen Behörden.

Beim Stichwort "Endlagerung" fallen sehr vielen Menschen zuerst verbrauchte Brennelemente aus den Kraftwerken und die Proteste dagegen ein. In den modernen Industriegesellschaften finden radioaktive Stoffe aber auch Anwendung in der Medizin im Rahmen nuklearmedizinischer Diagnostik und Therapie, in der Forschung, in industriellen Anwendungen und vielem mehr. In allen Arbeitsgebieten und besonders beim Rückbau von Kernkraftwerken fallen radioaktive Abfälle an, die zum Teil für sehr lange Zeit sicher entsorgt werden müssen.

Die TÜV Nord Ensys GmbH & Co. KG bietet in Zusammenarbeit mit der BGE mbH und der Weiterbildung der Hochschule Hannover Seminare mit dem Schwerpunkt Endlagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle im künftigen Endlager Schacht Konrad an.