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FAQ

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen häufig gefragte Begriffe aus dem Bereich E-Learning, E-Assessment, E-Prüfung und offene Bildungsressourcen im Kontext der Hochschule Hannover vor. Weiterführende Informationen sind jeweils am unteren Ende des Eintrags verlinkt.

ELC

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  • Audience Response System (ARS) – was ist das?

    Ein Audience Response System ist ein elektronisches Abstimmungssystem. Lehrende können mittels ARS in Vorlesungen oder anderen Veranstaltungen mit hohen Teilnehmendenzahlen ein direktes und anonymes Feedback der Anwesenden einholen. Dies funktioniert entweder wie in der Quizshow „Wer wird Millionär“ hardwarebasiert, d. h. die Studierenden entscheiden sich für eine vorgegebene Antwortoption per Handsender (Clicker) oder webbasiert, d.h. die Studierenden geben ihre Stimme mit dem eigenen Smartphone, Tablet oder Laptop ab. Welcher Weg auch gewählt wird – der Einsatz eines Audience Response Systems bietet Lehrenden die Möglichkeit, Vorwissen zu testen, ein Meinungsbild zu generieren, allgemeines Feedback zur Veranstaltung einzuholen oder zu überprüfen, ob Inhalte verstanden wurden. Außerdem aktiviert der Einsatz eines elektronischen Abstimmungssystems die Studierenden und hilft, ihre Aufmerksamkeit zu erhalten. Die Studierenden erhalten hilfreiches Feedback darüber, ob sie Fragestellungen verstanden haben und wie sie im Verhältnis zur Gesamtgruppe stehen.

    Ihre Ansprechpartnerin im ELC:

    Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Andrea Kirchberg, andrea.kirchbergat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2779.

    Weiterführende Links:

    Moodle Kurs Elektronisch abstimmen mit TurningPoint, ELC
    Wiki Audience Response des ELAN e.V.
    Abstimmungssysteme (Didaktik) auf e-teaching.org
    Abstimmungssysteme (Technik) auf e-teaching.org

  • Automatisierte Programmbewertung – was ist das?

    Mit automatisierter Programmbewertung ist gemeint, dass Programmieraufgaben durch Werkzeuge, sogenannte Grader, automatisch bewertet werden.

    Die automatisierte Programmbewertung als ergänzendes Hilfsmittel in der Programmierausbildung ermöglicht eine zusätzliche Lernerfahrung für Studierende. Das unmittelbare Feedback dieser Systeme auf die eingereichten Aufgabenlösungen bietet den Studierenden Hilfestellung bei der erfolgreichen Bearbeitung der Aufgaben.

    Um die Integration automatisierter Programmbewertung in der Hochschullehre zu vereinfachen, ist die Integration der Grader in die jeweils bereits verfügbaren Lernmanagementsysteme (LMS, wie z.B. Moodle) sinnvoll.

    Für die Programmiersprachen Java und SQL sind bereits Grader mit einer eigenständigen Benutzeroberfläche im Einsatz. Die Herausforderung ist nun, den Zugriff auf diese Werkzeuge zu vereinheitlichen und eine von jeweiligen Programmiersprachen und Lernmanagementsystemen unabhängige Nutzungsmöglichkeit zu schaffen. Dazu wird an der Hochschule eine Grader- und LMS-unabhängige Webservice-Schnittstelle entwickelt.

    Zudem wird an einem Austauschformat gearbeitet, das eine einfache Wiederverwendung der erarbeiteten Programmieraufgaben in den verschiedenen LMS  und den verschiedenen Gradern ermöglichen soll. Hierdurch soll die Nutzung bewährter Aufgaben aus einem potenziell weltweit verfügbaren Aufgabenpool ermöglicht werden.

    Ansprechpartner im ELC:

    Peter Fricke, peter.frickeat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2782

    Paul Reiser, paul.reiserat-zeichenhs-hannover.de

    Weiterführende Links:

    Folgende Teilprojekte/Initiativen beschäftigen sich mit der automatisierten Programmbewertung:

    • Grader aSQLg für SQL-Programmieraufgaben
    • Grader Graja für JAVA-Programmieraufgaben
    • Teilprojekt Grappa: Entwicklung einer Webservice-Schnittstelle für die Integration der Grader in die bereits verfügbaren Lernmanagementsysteme
    • Teilprojekt ProFormA: Entwicklung eines Austauschformats für Programmieraufgaben
  • Blended Learning – was beinhaltet dieses Lehrszenario?

    "Alle Lehrszenarien, die nicht ausschließlich face-to-face oder online stattfinden, können als Blended Learning oder hybrides Lernen bezeichnet werden, also als Kombination von virtuellen und nicht-virtuellen Lernsettings und Methoden."

    Quelle: e-teaching.org: Blended Learning (Stand: 02.05.2017)
    https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/blended_learning

    An der Hochschule Hannover finden viele Präsenzlehrveranstaltungen statt, die nach Bedarf mit verschiedenen E-Learning Elementen angereichert werden. An welcher Stelle könnte der Einsatz von Blended Learning in Ihrer Lehrveranstaltung hilfreich sein? Wir beraten Sie gerne hinsichtlich der Methoden, Werkzeuge, Tipps und Tricks je nach ihrem Bedarf.

    Beispiele für den Einsatz von Blended Learning:

    • Vorlesung/Übung: Kommunikation und Erstellung von Übungsaufgaben zur Selbstüberprüfung in Moodle, Anfertigen von Vorlesungsaufzeichnungen, Einsatz von ARS zur anonymen Selbsteinschätzung während der Vorlesung
    • Seminar, Projektarbeit: Unterstützung der Zusammenarbeit in Gruppen in Moodle mit Gruppeneinteilung, Verteilung von Themen, Koordination und Bewertung von Abgaben
    • Begleitung von Praktika, Betreuung von Studierenden im Ausland: Unterstützung der standort-verteilten Zusammenarbeit in Moodle mit Online-Sprechstunden über Adobe Connect, asynchrone Kommunikation im Forum, Sammlung häufiger Fragen in einem Glossar oder Wiki
    • Individuelle Prüfungsvorbereitung: Erstellung von individuellen Übungsaufgaben zur Selbstüberprüfung in Moodle, Download von Vorlesungsunterlagen, Vorlesungsaufzeichnungen zur Wiederholung der Inhalte
    • Betreuung der Studierenden während der Studienabschlussphase: z.B. mit einer wöchentlichen Online-Sprechstunde über Adobe Connect, Austausch und Hilfestellung für die Erstellung der Abschlussarbeit in einem Moodle-Kurs

    Ihre Ansprechpartner im ELC:

    Dr. Stephan Tjettmers, stephan.tjettmersat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2775, Tatiana Chukhlova tatiana.chukhlovaat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2778, Andrea Kirchberg andrea.kirchbergat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2779,
    Wiebke Müller wiebke.muellerat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2774

    Weiterführende Links:

    Definition von Blended Learning unter e-teaching.org
    Moodle Lernplattform der Hochschule Hannover

  • E-Assessment – welche Vorteile bringt es?

    Der Begriff E-Assessment fasst alle elektronisch durchgeführten Verfahren zusammen, in denen das Wissen, die Fähigkeiten und das Verhalten einer Person eingeschätzt, beurteilt und überprüft wird. Die Instrumente des E-Assessments reichen von Tests und Aufgaben in einem LMS, über den Einsatz von ARS in Lehrveranstaltungen bis hin zu Peer-Instruction, Video-/Audio-Analyse u.v.m.

    Einsatzszenarios von E-Assessment

    • Selbsteinschätzung im Rahmen eines individuellen Lernprozesses
    • Lehrbegleitend bzw. unterstützend zur Lernzielkontrolle (formativ)
    • Prüfungsvorbereitung und -durchführung (summativ)

    Die Vorteile von E-Assessment:

    • Zentrale, digitale Organisation und Verwaltung
    • Orts- und zeitunabhängiges Erstellen/Bearbeiten von Fragen und Lehrmaterial
    • Verminderter Korrekturaufwand, automatische Auswertung und Unterstützung durch Musterlösungen
    • Integration von Prüfungsszenarien in bestehende webbasierte Lehr-Lernumgebung
    • Nachhaltigkeit/Wiederverwendbarkeit von Fragen
    • Lernwege und Lernziele mit Lernfortschrittskontrolle – Aufdecken von Wissenslücken
    • Studien- und Prüfungsvorbereitung über zusätzliches, virtuelles Angebot – Reduzierung der Prüfungsangst
    • Qualitätssicherung der Lehre und Selbstevaluation

    Sie haben Interesse? Folgende zentrale verfügbare E-Assessment-Tools werden durch das ELC bertreut:

    • Moodle-Tests und Aufgaben
    • EvaExam-Online-Tests
    • TurningPoint, ARSnova (derzeit als Pilotprojekt)
    • Videoaufzeichnungen, Vorlesungsaufzeichnungen

    Ihre Ansprechpartner im ELC:

    Tatiana Chukhlova, tatiana.chukhlovaat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2780, Andrea Kirchberg andrea.kirchbergat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2779

    Weiterführende Links:

     Wiki E-Assessment des Elan e.V.

  • E-Prüfung mit Moodle – wie funktioniert es?

    Das ELC kann an der HsH derzeit die Durchführung von rein elektronischen Prüfungen mit Moodle in speziell eingerichteten Prüfungsräumen für Gruppengrößen bis max. 60 Studierenden ermöglichen. Die Prüfungen werden direkt am PC geschrieben. Die Anzahl der PC-Räume variiert je nach Standort.

    Die Vorteile einer E-Prüfung:

    • Zentrale, digitale Organisation und Verwertung
    • Wiederverwendbarkeit von Fragen/Prüfungen
    • Verminderter Korrekturaufwand - schnelle Ergebnisse
    • Erleichterte Lesbarkeit der Antworten
    • Studierende können ihre Lösungen korrigieren ohne „Spuren“ zu hinterlassen
    • Möglichkeit, Prüfungen mit unterschiedlichen Medien (Bildern, Videos, Audios, Software) zu unterstützen

    Sie haben Interesse? Für die Durchführung einer E-Prüfung gelten folgende Regelungen an der Hochschule Hannover: Ihr Prüfungsvorhaben melden Sie im WiSe bis Ende November (SoSe bis Ende Mai) über elc@hs-hannover.de zunächst formlos und unverbindlich an, damit das weitere Vorgehen abgestimmt werden kann. 

    Ihre Ansprechpartnerin im ELC:

    Tatiana Chukhlova, tatiana.chukhlovaat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2780

    Weiterführende Links:

    Details zum Prüfungssystem Moodle
    Moodle-Kurs "E-Prüfungen mit Moodle an der Hochschule Hannover, ELC" (Einschreibeschlüssel bei Frau Chukhlova)

  • Flipped- oder Inverted Classroom – wie setze ich die Methode ein?

    Beim Modell des Flipped oder Inverted Classroom werden die Inhalte des Präsenzunterrichts und der individuellen Nachbereitung durch die Studierenden miteinander vertauscht. Die Wissensvermittlung durch die Lehrperson, die klassischerweise im Rahmen der Vorlesung stattgefunden hat, wird vorgezogen und auf die Studierenden verlagert. Sie eignen sich den Lehrstoff im Vorfeld der Präsenzveranstaltung an. Eine entscheidende Rolle spielen dabei Videos, in denen die Lehrperson das zu bearbeitende Thema vorstellt und erläutert. Auf diese Weise kann die Präsenzzeit zur Vertiefung, Diskussion, Beantwortung von Fragen und gemeinsamen Problemlösung genutzt werden.

    Ihre Ansprechpartner im ELC:

    Dr. Stephan Tjettmers, stephan.tjettmersat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2775, Andrea Kirchberg andrea.kirchbergat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2779, Wiebke Müller wiebke.muellerat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2774

    Ihr Ansprechpartner im ZLB Ressort Studium und Lehre:

    Friedhelm Küppers friedhelm.kueppersat-zeichenhs-hannover.de

    Weiterführende Links:

    Inverted Classroom im deutschsprachigen Raum
    Wiki Inverted Classroom Uni Halle
    "Vorlesungsfrei! Elektronische statt traditioneller Veranstaltungsformen", Vortrag von Jörn Loviscach

  • Moodle Lernmanagementsystem – welche Vorteile bringt es?

    Moodle unterstützt als Lernmanagementsystem (LMS) Lehrende bei der Organisation und Durchführung ihrer Lehrveranstaltungen und ermöglicht Studierenden das gemeinsame Lernen in virtuellen Kursräumen. Neben der Verteilung von Kursmaterialien können mit Hilfe unterschiedlicher Aktivitäten eine Vielzahl didaktischer Szenarien umgesetzt werden. Mit Moodle können Studierende und Lehrende über eine gemeinsame Plattform kommunizieren, Informationen und Arbeitsmaterialien austauschen, aktiv zusammenarbeiten und sich organisieren.

    Moodle bietet Ihnen und Ihren Studierenden folgende Vorteile:

    • zeitaufwändige, wiederkehrende Verwaltungsvorgänge vereinfachen
    • zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten ermöglichen
    • verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten in einem System je nach Anforderung
    • selbstgesteuerte Lernszenarien in individuellem Lerntempo
    • Möglichkeiten zur (Selbst-)Überprüfung durch formative Assessments (Tests) am Ende von Lerneinheiten
    • Inhalte und Aufgabentypen mit multimedialen Elementen anreichern
    • Bestehende Lernressourcen über die LTI Schnittstelle einbinden

      Ihre Ansprechpartner im ELC:

      Dr. Stephan Tjettmers, stephan.tjettmersat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2775, Tatiana Chukhlova tatiana.chukhlovaat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2778, Andrea Kirchberg andrea.kirchbergat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2779,
      Wiebke Müller wiebke.muellerat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2774

      Weiterführende Links:

      Details zum LMS Moodle
      Moodle Demokurs der Hochschule Hannover
      Moodle FAQs der internationalen Moodle Community

    • Open Educational Ressources (OER) – was ist das?

      Open Educational Resources (OER) sind Materialien für Bildungskontexte, die frei im Internet zur Verfügung stehen, geteilt und verändert werden können. Im Gegensatz zu vielen anderen Materialien ist die Nutzung, Bearbeitung und Weitergabe von OER je nach Lizenzmodell kostenfrei und rechtssicher möglich.

      Ihre Ansprechpartner im ELC:

      Noreen Krause, noreen.krauseat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2778

      Wiebke Müller, wiebke.muellerat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2774

      Weiterführende Links:

      http://open-educational-resources.de/
      OER Projekt MOIN im E-Learning Center der Hochschule Hannover

    • Peer Instruction – wie setze ich die Methode ein?

      Anfang der 1990er Jahre entwickelte Professor Eric Mazur von der Harvard University die interaktive Lehrmethode Peer Instruction. Ihr liegt die Erkenntnis zugrunde, dass Studierende, die gerade ein Konzept verstanden oder eine Problemstellung bewältigt haben, dies häufig am besten an ihre Kommilitonen weitergeben können, die noch Schwierigkeiten damit haben. Auf beiden Seiten wird das Verständnis vertieft und werden die Inhalte besser behalten. Kombiniert wird die Methode mit dem Einsatz eines Audience Response Systems. Den Ausgangspunkt einer Peer Instruction Einheit bildet ein kurzer Impulsvortrag, der mit einer inhaltlich verknüpften Frage abschließt. Mittels eines Audience Response Systems geben die Studierenden ihre Stimme für eine der vorgegebenen Antworten ab. Es schließt sich eine Diskussionsphase an, in der in Kleingruppen die verschiedenen Antwortmöglichkeiten diskutiert werden und die Studierenden versuchen, sich gegenseitig von ihrem Lösungsweg zu überzeugen. Anschließend wird die Frage erneut zur Abstimmung gebracht. Nun werden auch die Ergebnisse der beiden Abstimmungsrunden präsentiert. In einer Plenumsdiskussion wird die richtige Antwort aufgezeigt und erläutert.

      Ihre Ansprechpartner im ELC:

      Dr. Stephan Tjettmers, stephan.tjettmersat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2775, Andrea Kirchberg andrea.kirchbergat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2779, Wiebke Müller wiebke.muellerat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2774

      Ihr Ansprechpartner im ZLB Ressort Studium und Lehre:

      Friedhelm Küppers friedhelm.kueppersat-zeichenhs-hannover.de

      Weiterführende Links:

      Peer Instruction, Hochschuldidaktik für MINT-Fächer
      Peer Instruction & Clicker, Uni Würzburg
      "Peer Instruction: Wie man es schafft, Studenten zum Nachdenken zu bringen", Eric Mazur

    • Scan-Klausuren mit EvaExam – wie funktioniert es?

      Für größere Prüfungsgruppen empfehlen wir das Scanverfahren mit dem Prüfungssystem EvaExam. Bei dem Scan-Verfahren werden die Prüfungsbögen online mit dem Prüfungssystem EvaExam erstellt, ausgedruckt, nach der Klausur durch die Lehrenden wieder eingescannt und im System automatisiert bewertet.

      Folgende Fragetypen sind möglich: Single-Choice, Multiple-Choice, Offene Frage, Kprim-Frage, Zuordnungsfrage, Wahr/Falsch-Frage.

      Die Vorteile einer Scan-Klausur:

      • Zentrale Verwaltung durchgeführter Klausuren, Klausureinsicht am Rechner
      • Wiederverwendbarkeit von Fragen/Klausuren
      • Einfacher Verifikationsprozess, verminderter Korrekturaufwand (Zählen von Punkten)
      • Export/Import von Fragen/Klausuren
      • Aufbau von Fragen direkt mit Musterlösungen, Notenschlüssel
      • Randomisierung von Aufgaben (unterschiedliche Reihenfolge)
      • Automatisierte Erstellung von Klausurvarianten
      • Statistische Bewertung von Fragen (Trennschärfe/Schwierigkeitsgrad)

      Sie haben Interesse? Gerne erstellen wir Ihnen einen EvaExam-Account, mit dem Sie sich im Prüfungssystem unter folgender URL https://evaexam.hs-hannover.de anmelden können. Außerhalb des Hochschulnetzwerkes benötigen Sie dafür einen VPN-Client.

      Hilfestellung zur Erstellung von Klausuren gibt es entweder unter "Extras" direkt im Prüfungssystem oder im Moodle-Kurs „Einfacher Prüfen mit EvaExam, Chukhlova“ (Einschreibeschüssel bei Tatiana Chukhlova).

      Sie scannen die Klausuren entweder an einem beliebigen Scanner mit der Einstellung [[ TIFF, 200 dpi, schwarzweiß, CCITT Group 4 Fax ]] oder an der Scanstation an der Expo Plaza 3 (Raum 2B.5.11).

      Ihre Ansprechpartnerin im ELC:
      Tatiana Chukhlova tatiana.chukhlovaat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2780

    • Videokonferenz mit Adobe Connect – wie setze ich dieses Szenario in Moodle um?

      Mit Adobe Connect kann sowohl Audio als auch Video übertragen werden. Auch im Rahmen eines Moodle-Kurses kann ein Adobe-Connect-Meeting abgehalten und aufgezeichnet werden. Dazu muss im Kurs bei eingeschaltetem Bearbeitungsmodus über den Link „Material oder Aktivität hinzufügen“ die Aktivität Adobe Connect angelegt werden. Veranstalter bzw. Moderatoren eines Meetings können ihren Desktop, Anwendungen oder einzelne Fenster für die Teilnehmenden sichtbar schalten. Außerdem kann ein Whiteboard freigeschaltet werden, das die Zusammenarbeit der Teilnehmenden ermöglicht. So sind von einer Online-Sprechstunde, der Betreuung von Studierenden im Ausland, Meetings im kleinen Rahmen über virtuelle Seminarräume bis zu Webinaren mit Hunderten von Teilnehmenden viele Szenarien denkbar und in Moodle umsetzbar.

      Ihre Ansprechpartnerin im ELC:

      Andrea Kirchberg andrea.kirchbergat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2779

      Weiterführende Links:

      Fortbildung zu Moderation in Adobe Connect
      Wiki der Adobe Connect DACH Nutzergruppe Forschung & Lehre

    • §52a – Was bedeutet dies für Lehrende der Hochschule Hannover?

      Der §52a UrhG („Öffentliche Zugänglichmachung für Unterricht und Forschung“) ermöglicht die digitale Bereitstellung von Auszügen aus urheberrechtlich geschützten Quellen, für welche die Hochschule oder die Lehrenden selbst keine Lizenz haben, im Rahmen einer Lehrveranstaltung mit einem abgegrenzten Kreis von Unterrichtsteilnehmern.

      Diese Regelung kann zunächst auch weiterhin von Lehrenden der Hochschule Hannover in Anspruch genommen werden. Den bisherigen Verlauf der "§52a Debatte" können Sie im u.g. Moodle Kurs einsehen. Bitte sprechen Sie uns direkt an, wenn Sie weitere Informationen benötigen.

      Ihr Ansprechpartner im ELC:

      Dr. Stephan Tjettmers, stephan.tjettmersat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2775.
      Noreen Krause, noreen.krauseat-zeichenhs-hannover.de oder Durchwahl -2778.

      Ihr Ansprechpartner in der Bibliothek der HsH:

      Horst Ferber, horst.ferberat-zeichenhs-hannover.de

      Weiterführende Links:
      Moodle Kurs Informationen: Urheberrecht in Lehre und Studium



    Webmaster ELC 18.05.2017  
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