Gemeinsam für die HsH

Qualitätspakt Lehre im ZLB

Qualitätspakt Lehre des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

An der Hochschule Hannover sind sowohl das vom BMBF im Rahmen des Qualitätspakts Lehre geförderte Verbundprojekt "eCULT+" als auch das Einzelprojekt "MyStudy" am Zentrum für Lehre und Beratung (ZLB) angesiedelt, wodurch die interne Kooperation sehr erleichtert wird. Zum einen erweitern von eCULT+ (eCompetence and Utilities for Learners and Teachers) angebotenen Lerntechnologien das Portfolio der Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker von MyStudy, zum anderen wird der Bekanntheitsgrad der E-Learning-Angebote gesteigert, was wiederum die Arbeiten im Projekt eCULT+ befruchtet. Darüber hinaus arbeiten die beiden Projekte auch inhaltlich sehr eng zusammen: So beteiligt sich u.a. MyStudy aktiv bei der Content-Erstellung von mathematischen eAssessments und eCULT bei der elektronischen Umsetzung von Problemorientieren Lernen, welches primär Teil von MyStudy ist. Im Fokus aller Aktivitäten sind dabei immer die Studierenden.

Studienvorbereitung für Geflüchtete

Das Projekt intoSTUDY ist eine Flüchtlings-Integrations-Initiative der Hochschule Hannover.

Das unter der Federführung des Language Centers im Zentrum für Lehre und Beratung (ZLB)vom BMBF finanzierte Projekt beinhaltet Kurse vor allem aus dem MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik), die auf Englisch stattfinden, sowie Deutschkurse.

Das Ziel dieses Projekts ist es, Flüchtlinge und andere ausländische Studieninteressierte nach Abschluss des Projekts als reguläre Studierende in die Hochschule Hannover oder eine andere deutsche Universität zu integrieren.

ZLB-Projekt intoSTUDY

STHAGE: Studienabbruch, Habitus und Gesellschaftsbild

Auch nach Einführung der neuen Bachelor- und Master-Studiengänge gibt es in bestimmten Studienfächern bzw. Fächergruppen aller Hochschulen immer noch hohe Studienabbruchquoten. Darüber wie Studienabbrüche zu Stande kommen, ist jedoch nach wie vor wenig bekannt. Gleiches gilt für die Frage, wie Studienabbrüche biographisch verarbeitet werden, in welcher Weise sich etwa persönliche und berufliche Neuorientierungen ergeben oder Weiterbildungen anschließen. Das Verbundvorhaben „STHAGE: Studienabbruch, Habitus und Gesellschaftsbild“, das die HsH gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen durchführt, greift diese Forschungslücke auf.

Kooperationsprojekt JobShadowing

Über eintägige Hospitationen bei Unternehmen der Region Hannover werden Studierenden Einblicke in den Arbeitsalltag von studiennahen Berufsfeldern gewährt und Entscheidungshilfen für Praktikum oder Berufseinstieg sowie Kontaktmöglichkeiten gegeben. Das Kooperationsprojekt zwischen der Wirtschafts-und Beschäftigungsförderung der Region Hannover, dem Career Center im Zentrum für Lehre und Beratung (ZLB) und der ZQS/Schlüsselkompetenzen der Leibniz Universität Hannover läuft in der Zeit vom 1. April 2018 bis 31. März 2021.

Tutorienprogramm der HsH

Das Tutorienprogramm der Hochschule ist ein Baustein des Fachhochschulentwicklungsprogramms, mit dem das Land Niedersachsen seine Fachhochschulen seit dem Jahr 2015 fördert. Die Schulungen für Tutor*innen werden fakultätsübergreifend durch das Ressort Studium und Lehre im Zentrum für Lehre und Beratung (ZLB) organisiert.

 

 

 

 

MyStudy

Neben der Studiengangsweiterentwicklung und hochschuldidaktischen Qualifikation stehen im BMBF-geförderten Projekt MyStudy vor allem die Studierenden selbst im Fokus.
Ziel ist es, durch individuell ansetzende Programme mehr Orientierung im Studium zu bieten und Unsicherheiten zu verringern. Davon verspricht sich die HsH eine Steigerung der Studienmotivation, der Studienzufriedenheit und dadurch bessere Studienleistungen.

eCULT+

Im Rahmen des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre fördert das BMBF den Verbundantrag eCULT eCompetence and Utlilities for Learners and Teachers. Der Verbundantrag, der bundesweit die meisten Hochschulen in ein Gesamtkonzept zusammengeführt hat und auch in der zweiten Förderphase erfolgreich war, erhält insgesamt 5,45 Millionen Euro.