Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2), 05.03.20

Aufgrund der akuten Verbreitung des Coronavirus COVID-19 ist es der Leitung der HsH ein besonderes Anliegen, Sie als Mitarbeitende und Studierende über die aktuelle Lage zu informieren.

Liebe Studierende, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

das neue Coronavirus COVID-19 breitet sich nun auch in Europa und Deutschland aus. In fast allen Bundesländern wurden Infektionsfälle bestätigt. Daher ist es der Leitung der Hochschule Hannover (HsH) ein besonderes Anliegen, Sie als Mitarbeiter:in und/oder Student:in über die aktuelle Lage zu informieren.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig bei:

Individuelle Hygiene- und Schutzmaßnahmen

Als Beschäftigte und Studierende der HsH können Sie sich selbst schützen und wirksam dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und Infektionsketten zu unterbrechen. Beachten Sie bitte die grundlegenden Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Prävention vor Infektionskrankheiten. Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind auch in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten. Auf übliche Begrüßungsrituale mit Körperkontakt sollte verzichtet werden.

Verhalten nach einem Aufenthalt in Risikogebieten

Einreisende aus Risikogebieten oder Gebieten mit COVID-19 Fällen waren dem Risiko einer Infektion ausgesetzt. Nach der Reise sollten Sie sich beim Gesundheitsamt melden. Kontakte zu anderen Personen sollten reduziert werden. Waschen sie häufig Ihre Hände und halten Sie sich an die Husten- und Nies-Etikette. Informieren Sie sich direkt beim RKI über das detaillierte Vorgehen.

Was tun Sie, wenn Symptome auftreten?

Achten Sie bitte auf erste Krankheitsanzeichen (Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber). Sollten Symptome auftreten, kontaktieren Sie bei Bedarf Ihren Hausarzt. Wer krank ist, soll sich auskurieren und nicht arbeiten oder studieren. Kontaktieren Sie einen Arzt und vereinbaren Sie einen Termin. Außerhalb der Praxiszeiten kann das auch über den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst gehen: Telefon 116 117.

Derzeit gilt: Wenn Sie aus einem Risikogebiet zurückkommen und innerhalb von zwei Wochen akute Symptome der Atemwege bekommen, soll der Arzt angerufen und ein Hinweis auf Symptome und die vergangene Reise gegeben werden. Solange bleiben Sie bitte Zuhause.

Was tut die HsH?

Die Hochschule Hannover hat eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich mit Fragen und aktuellen Aspekten rund um das Thema Coronavirus beschäftigt. Im Wesentlichen werden weitere Präventionsmaßnahmen definiert, Möglichkeiten der Sicherstellung der Lehre besprochen, ein Pandemienotfallplan erstellt sowie alle weiteren zu klärenden Fragen bearbeitet.

Wie geht es weiter?

Wir möchten Sie regelmäßig über den aktuellen Stand informieren. Dies erfolgt sowohl per E-Mail, als auch auf unserer Website im Bereich Aktuelles. Dort werden wir zukünftig FAQs einrichten.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die neu eingerichtete Funktions-Email-Adresse infektionsschutz(at)hs-hannover.de.

Kontakt zur Beratung

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Herr Ralf Kühl, Geschäftsstelle Präsidium, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Tel. -2038
Frau Dr. Tanja Kreiß, Servicezentrum Beratung, Tel. -2036

Betriebsärztlicher Dienst

Frau Judith Schwarzer, Betriebsärztlicher Dienst MEDITÜV, Tel. 0511 9986-1726, Mobil 0178 888 5526
Frau Dr. Stephanie von der Becke, Betriebsärztlicher Dienst MEDITÜV, Tel. 0511 9986-1726, Mobil 0160 888 1893

Auslandreisen und Internationales

Frau Christina Ahrberg, Servicezentrum Beratung, Tel. -2097

Freundliche Grüße
Ihr Hochschulpräsidium