Bunter HsH-Wagen führt die Parade beim Christopher Street Day an

Hochschule Hannover setzt ein Zeichen für Offenheit und Solidarität und ist wortwörtlich ganz vorne mit dabei: sie führt die Parade mit ihrem bunten Truck an. Vor der Parade begrüßt HsH-Präsident Prof. Dr. Josef von Helden die rund 150 Wagengäste.

Am Pfingstsonnabend, 8. Juni, ist es soweit: Die CSD-Demonstration findet statt. Die Hochschule Hannover (HsH) ist wortwörtlich ganz vorne mit dabei und führt die Parade mit ihrem bunten Truck an. Vor der Parade begrüßt HsH-Präsident Prof. Dr. Josef von Helden die rund 150 Wagengäste am Startpunkt vor dem Opernhaus.

Mit der Teilnahme am CSD setzt die HsH ein Zeichen in der Auseinandersetzung mit politischen Strukturen und dem kritischen Umgang mit sozialen Fragen. Der vom Studierendenparlament (StuPa) und Allgemeinen Studierenden Ausschuss (AStA) initiierte Parade-Wagen setzt sich deutlich für die Freiheit des Menschen und die Vielfalt der Gesellschaft ein. Daher unterstützt das Präsidium der Hochschule Hannover die Veranstaltung gerne und freut sich auf eine vielfältige Demonstration.

„Uns als Hochschule Hannover ist es wichtig, bereits während des Studiums eine Kultur der Antidiskriminierung zu verankern. Wir bereiten unsere Studierenden für die Arbeitswelten von morgen vor. Dazu gehört ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit Verschiedenheit und Individualität – auch in der Gesellschaft außerhalb der Arbeitswelt“, betont Josef von Helden.

Der CSD erinnert an einen Aufstand von Homosexuellen in der Christopher Street, New York City, im Jahr 1969. Demonstrationen zum CSD finden in zahlreichen Städten auf der ganzen Welt statt. Die Strecke in Hannover führt von der Oper aus vorbei am Aegidientorplatz, Maschsee, Rathaus und Kröpcke. Sie endet wieder an der Oper mit einer Abschlusskundgebung.