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Hannover, 08.07.2018
Nummer 365 / 2018

Kooperations-Workshop HsH / Hörregion Hannover

Am Dienstag, 19. Juli, trafen sich 23 Führungskräfte aus regionalen Unternehmen mit 25 Fachvertretungen aus den fünf Fakultäten der Hochschule Hannover (HsH) zu einem Workshop am Standort Bismarckstraße, um erste gemeinsame Kooperations-Initiativen in der „Hörregion Hannover“ zu entwickeln.

Anlässlich der Aufnahme der HsH als Partnerorganisation im Netzwerk Hörregion Hannover am 12. Juni hatte HsH-Präsident Prof. Dr. Josef v. Helden dem Regionspräsidenten Herrn Hauke Jagau ein Kooperationskonzept übergeben; dieses fußt auf der Idee, den Austausch zwischen den fünf Fakultäten der Hochschule und den fünf Handlungsfeldern des Netzwerks über verschiedene Formate des Wissens- und Technologie-Transfers zu fördern. In dem Workshop sollten dazu gemeinsame Themenfelder und Kooperationsinteressen für die Bereiche Forschung und Entwicklung, Studium und Lehre sowie Weiterbildung identifiziert werden.

„Dieser erste HsH-Workshop im Rahmen der Hörregion Hannover war ein voller Erfolg. Ich freue mich außerordentlich darüber, dass alle fünf Fakultäten der Hochschule Hannover im Dialog mit den Unternehmen sehr konkrete Ideen im beiderseitigen Interesse entwickeln konnten“, fasst HsH-Vizepräsident Prof. Dr. Oliver J. Bott die Ergebnisse des Workshops zusammen.

Am Anfang ermöglichte der Workshop das persönliche Kennenlernen aller Anwesenden und den fachlichen Austausch. Nach der Methode des „Gallery Walk“ wanderten alle Führungskräfte zu den Ständen der fünf Fakultäten, die ihre Themen-Angebote präsentierten und im Gegenzug die Themen-Nachfragen der Hörregion sammelten. Beides wurde auf Wandzeitungen dokumentiert und den Transfer-Formaten zugeordnet. Anschließend gab es Einzelgespräche zur fachlichen Vertiefung, zur Identifikation von Projektideen und zu ersten gemeinsamen Initiativen.

Auf den Tafeln fanden sich zum Teil sehr konkrete Bedarfe der Hörregion, wie zum Beispiel „mehr Fachkräfte mit hörrelevanter Spezialisierung“; der Nachfrage zu entsprechenden Wahl- und Vertiefungsfächern wurde das Angebot zu Betriebsexkursionen und Unternehmenspraktika gegenübergestellt. Beide Seiten zeigen großes Interesse an gemeinsam betreuten Studienprojekten und Abschlussarbeiten. Darüber hinaus wird die Verzahnung betrieblicher Ausbildung im Dualen Studium, die Förderung von StartUp-Unternehmen sowie die Schaffung berufsbegleitender Weiterbildungsprogramme für Fachkräfte als zukunfts-relevant erachtet. Die gemeinsame Organisation von Ringvorlesungen, Workshops, Konferenzen und Messen wird als kurzfristig realisierbar gesehen. Dagegen wird die Zusammenarbeit in öffentlich geförderten Antrags- oder privat finanzierter Auftragsforschung zwar als aufwändiger, zugleich aber in Spezialfragen als notwendig erachtet.

Diese Workshop-Ergebnisse werden von der „Arbeitsgruppe Auditorium-HsH“ unter Koordination von Prof. Dr. von Mitschke-Collande so aufbereitet und dokumentiert, dass die Fakultäten erste Initiativen zu Projekten fachlich verzahnen und in Kooperation mit der Hörregion zeitnah beginnen können.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Herr Meyer (Projektleiter Hörregion Hannover), Prof. Dr. von Mitschke-Collande (AG Auditorium, HsH) Prof. Dr. Krause (Dekan der Fakultät IV – Wirtschaft und Informatik, HsH), Frau Riehmann (Hörregion Hannover), Prof. Dr. Bott (Vizepräsident für Forschung, Entwicklung und IT, HsH)


Kontaktadresse Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Hochschule Hannover
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E-Mail:  presseat-zeichenhs-hannover.de
Internet: http://www.hs-hannover.de/oem


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