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Hannover, 06.12.2017
Nummer 1 / 2017

Zentrale Einrichtung Soziale Öffnung an der HsH

Vor fast einem Jahr hat die Hochschule Hannover (HsH) mit der Zentralen Einrichtung Soziale Öffnung (SÖ) ein bundesweit besonderes Service- und Beratungsangebot gebündelt und erfolgreich etabliert.

[Text: Ester Bekierman]

„Um den verschiedenen Facetten eines gesellschaftlichen und demografischen Wandels in einer heterogenen Gesellschaft gerecht zu werden, bedarf es einer umfassenden Hochschulstrategie mit einem nachhaltigen Konzept. Potenziale der Diversität müssen erkannt sowie bei der Gesamtentwicklung der HsH – auch im Bereich der Beschäftigten - wertschätzend berücksichtigt  werden“, sagt Prof. Dr. jur. Heike Dieball, Vizepräsidentin für Soziale Öffnung, Weiterbildung und Internationales an der Hochschule Hannover (HsH).

Und hierfür steht die Hochschule Hannover seit dem 1. Januar 2017 mit der Zentralen Einrichtung Soziale Öffnung (SÖ).

In der Sozialen Öffnung werden die Ressorts Barrierefreie Hochschule, Diversität, Familienservice, Gleichstellung der Geschlechter, Interkulturelle Handlungskompetenz sowie Offene Hochschule – Studieren ohne Abitur miteinander vernetzt bearbeitet.

„Die Überwindung ethnischer, kultureller, sozialer und religiöser Benachteiligung – verbunden immer auch mit geschlechtsspezifischen Fragestellungen – sowie die Schaffung des Hochschulzugangs für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen gehören zu den Zielen der Sozialen Öffnung“, sagt Tanja Petersen als Leitung der Zentralen Einrichtung SÖ. Die Stärkung aller Hochschulangehörigen für die Herausforderungen der Internationalisierung sowie die Unterstützung der Personen mit Familienverantwortung und die Verbesserung der Zugangsmöglichkeiten für beruflich Qualifizierte gehört ebenfalls zu den Zielen der Zentralen Einrichtung. Gleichzeitig erfüllt die Hochschule Hannover mit der Einrichtung Soziale Öffnung die Aufgabe des Niedersächsischen Hochschulgesetzes § 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 7 der „Mitwirkung an der sozialen Förderung der Studierenden (…)“. „Daher zählen Lehre, Serviceleistungen und die individuelle Beratung zu den Kernaufgaben der Beschäftigten in der Zentralen Einrichtung Soziale Öffnung“, erläutert Tanja Petersen.

Die Hochschule Hannover reagiert mit der Einrichtung von SÖ auf die unterschiedlichen Biographien, Lebensumstände, Schulerfahrungen, Studienmotivationen oder Berufswünsche ihrer Studierenden und Beschäftigten. „Eine Grundhaltung des offenen und respektvollen Umgangs miteinander und der Blick auf die unterschiedlichen Fähigkeiten und Kompetenzen von Hochschulangehörigen sind schließlich wichtige Elemente der Profilbildung einer modernen Hochschule“, sagt Dieball. Folgerichtig legt die HsH vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklung ein besonderes Augenmerk auf Fragen der Heterogenität. Somit ist die weitere Etablierung des Beratungsangebots von SÖ ein wesentlicher Bestandteil für den Erfolg der Hochschule Hannover. Die Fakultäten erhalten durch die Bündelung des Service-und Beratungsangebots ein weitgehend einzigartiges Unterstützungs- und Entlastungsangebot zur Öffnung der Hochschule für bisher unterrepräsentierte Gruppen. „Die Bündelung des Beratungsangebots bietet den Vorteil, dass alle Prozesse unter dem Dach Soziale Öffnung stattfinden und somit Synergieeffekte erzeugt und Parallelstrukturen vermieden werden können“, sagt Petersen.

Ins Jahr 2018 startet die Soziale Öffnung am 16. Januar mit einem Tag der offenen Tür und feiert gleichzeitig ihr einjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass laden wir alle Interessierten ein, sich persönlich über das einzigartige Service- und Beratungsangebot von SÖ zu informieren, sich bei Snacks und Musik mit uns auszutauschen und zu vernetzen! Der Einladung, die Sie in Kürze von uns erhalten werden, entnehmen Sie bitte detaillierte Informationen zum Ablauf.

Unter www.hs-hannover.de/sozialeoeffnung finden Sie ausführliche Informationen über die Zentrale Einrichtung Soziale Öffnung.

Die Zentrale Einrichtung Soziale Öffnung ist dem Ressort Soziale Öffnung, Internationales und Weiterbildung der Vizepräsidentin Prof. Dr. jur. Heike Dieball zugeordnet und wird von Tanja Petersen geleitet.

Folgende Personen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Tanja Petersen – Leitung Soziale Öffnung, Schwerpunkt Gleichstellung der Geschlechter
Bismarckstraße 2 | 30173 Hannover | Tel. +49 511 9296-2133
E-Mail: tanja.petersenat-zeichenhs-hannover.de

Gabriele Strangfeld – Administration
Bismarckstraße 2 | 30173 Hannover | Tel. +49 511 9296-3568
E-Mail: gabriele.strangfeldat-zeichenhs-hannover.de

Dr. Antje Schnoor – Diversität
Bismarckstraße 2 | 30173 Hannover | Tel. +49 511 9296-3535
E-Mail: antje.schnoorat-zeichenhs-hannover.de

Mareike Schön – Familienservice, stellv. Leitung Soziale Öffnung
Bismarckstraße 2 | 30173 Hannover | Tel. +49 511 9296-2138
E-Mail: mareike.schoenat-zeichenhs-hannover.de

Dr. Oliver Eß – Interkulturelle Handlungskompetenz
Bismarckstraße 2 | 30173 Hannover | Tel. +49 511 9296-3786
E-Mail: oliver.essat-zeichenhs-hannover.de

Ester Bekierman – Studieren ohne Abitur - Offene Hochschule
Bismarckstraße 2 | 30173 Hannover | Tel. +49 511 9296-3728
E-Mail: ester.bekiermanat-zeichenhs-hannover.de


Kontaktadresse Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Hochschule Hannover
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing (OeM)
E-Mail:  presseat-zeichenhs-hannover.de
Internet: http://www.hs-hannover.de/oem


Öffentlichkeitsarbeit und Marketing 07.12.2017  
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