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Hannover, 09.05.2016
Nummer 9052016 / 2016

Frank Heber unterstützt die Korruptionsforscher des BAK in Wien

Personen von links: Frau Mag. Dr. Martina Koger, M.Sc.; Herr Frank Heber, M.Sc.; Frau Dr. Angelika Schäffer; Herr MMag. Markus Brentschun-Kosielski; Herr Mag. Andreas Wieselthaler, M.A., M.Sc.
Vom 11. bis 12. April unterstützte Frank Heber die Korruptionsforscher des Bundesamts zur Korruptionsbekämpfung und Korruptionsprävention in Wien.

Der Kontakt zwischen den österreichischen Korruptionsforschern des Bundesamts zur Korruptionsbekämpfung und Korruptionsprävention (kurz: BAK) und der Korruptionsforschungsgruppe der Hochschule Hannover, um Prof. Dr. Sven Litzcke, etabliert sich. Die beiden Treffen in Hannover dienten der Vorbereitung und Diskussion einer Studie des BAK – bei der die Hannoversche Korruptionsskala (kurz: HKS 38) eingesetzt wurde – und der Ableitung einer adaptierten österreichischen Skala zur Messung der Einstellung gegenüber Korruption. Beim dritten Treffen – bei dem Herr Frank Heber, M.Sc. die Korruptionsforschungsgruppe der Hochschule Hannover in Wien vertrat – standen inferenzstatistische Berechnungen des österreichischen Datensatzes im Vordergrund. Frau Dr. Angelika Schäffer vom BAK hat rund 1.700 Personen befragt. In dieser Stichprobe wurden angehende Polizisten, Juristen und Psychologen berücksichtigt. Gemeinsam mit den Kollegen des BAK Frau MMag. Isabella Spazierer-Vlaschitz (Referatsleitung: Prävention und Ursachenforschung), Frau Dr. Angelika Schäffer sowie Herrn MMag. Markus Brentschun-Kosielski führte Frank Heber an zwei Tagen bivariate und multivariate Berechnungen durch. Ebenfalls interessiert an den Ergebnissen der Berechnungen zeigten sich Herr Mag. Andreas Wieselthaler, M.A., M.Sc. (Direktor des BAK) und Frau Mag. Dr. Martina Koger, M.Sc. (Abteilungsleitung: Prävention, Edukation und internatio-nale Zusammenarbeit). Besonders erfreulich aus Sicht der hannoverschen Korruptionsforscher ist, dass sich die theoretisch postulierte und bereits in den Daten einer deutschen Normstichprobe gefundene dreifaktorielle Struktur der HKS 38 auch in den Daten der österreichischen Stichprobe empirisch replizieren ließ. Die bestätigte dreifaktorielle Struktur in den österreichischen Daten spricht für die Stabilität der Einstellungsmessung mithilfe der HKS 38.

 

 


Personen von links: Frau MMag. Isabella Spazierer-Vlaschitz; Herr MMag. Markus Brentschun-Kosielski.
Personen von links: Frau MMag. Isabella Spazierer-Vlaschitz; Herr MMag. Markus Brentschun-Kosielski.

Finanziert wurde die Reise von Frank Heber nach Wien aus Mitteln des ERASMUS+ Programms. Ansprechpartnerin für Fragen zu Mobilitätsprogrammen für Lehrende und Mitarbeitende ist Frau Melanie Köster vom Internationalen Büro.

Personen von links: Herr Frank Heber, M.Sc.; Frau Dr. Angelika Schäffer; Frau MMag. Isabella Spa-zierer-Vlaschitz.
Personen von links: Herr Frank Heber, M.Sc.; Frau Dr. Angelika Schäffer; Frau MMag. Isabella Spa-zierer-Vlaschitz.

Frank Heber M.Sc.
Ricklinger Stadtweg 120
30459 Hannover
Gebäude: Fak. IV  Raum: 1H.2.20  Tel: +49 511 9296 1567

E-Mail: frank.heberat-zeichenhs-hannover.de


Kontaktadresse Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Hochschule Hannover
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing (OeM)
E-Mail:  presseat-zeichenhs-hannover.de
Internet: http://www.hs-hannover.de/oem


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