BEM
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Liebe Kollegin, lieber Kollege,

mit dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) geht die Hochschule Hannover einen weiteren Schritt zu guten und gesunden Arbeitsbedingungen.
Das BEM ist eine gesetzliche Verpflichtung (§ 84 SGB IX) und hat folgende Ziele:

      - Vorbeugung erneuter Krankheit

      - Arbeitsunfähigkeit zu vermeiden / zu reduzieren

      - Beschäftigung zu erhalten.

Die Hochschule Hannover hat mit Abschluss der Dienstvereinbarung am 1. April 2016 ein strukturiertes Verfahren zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement eingeführt. Sie betrachtet dieses neben Arbeitsschutz und betrieblicher Gesundheitsförderung als eine wichtige Säule des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).
Anspruch auf ein BEM haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Professorinnen und Professoren mit oder ohne Schwerbehinderung. Auch Personen, die befristet oder teilzeitbeschäftigt sind und länger als sechs Wochen (42 Kalendertage) innerhalb von zwölf Monaten krankheitsbedingt nicht arbeiten können, haben automatisch Anspruch auf ein BEM.

Ihnen wird angeboten, gemeinsam mit dem BEM-Team  zu klären, inwieweit arbeitsbedingte Faktoren den Gesundheitszustand beeinträchtigen und welche Maßnahmen getroffen werden können, um Fehlbelastungen vorzubeugen. So kann unter Umständen die Chronifizierung von Krankheiten verhindert und der Entstehung von Behinderungen entgegen gewirkt werden.

Das BEM-Team steht Ihnen bereits vor Ablauf der sechs Wochen - vor Antritt zum Beispiel einer Rehabilitationsmaßnahme - mit Rat und Tat zur Seite, um Hilfen am Arbeitsplatz schon im Vorfeld organisieren und einleiten zu können. Nutzen Sie die Arbeitsunfähigkeitszeit aktiv zur Vorbereitung Ihrer Rückkehr an den Arbeitsplatz

BEM-Verfahren

BEM-Team

BEM-Informationen




Harald Bietendüwel 27.01.2017  
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