Soziale Öffnung
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Projekt "Offene Hochschule Niedersachsen"

Hintergrund

2010 startete das Modellprojekt "Offene Hochschule Niedersachsen", 2013 wurde eine eigene Servicestelle eingerichtet.

Mit Förderung des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur erforschte die Hochschule Hannover bis Ende 2012 gemeinsam mit der Leibniz Universität den Übergang beruflich Qualifizierter in ein Hochschulstudium – also von Personen ohne Abitur, die seit der Novelle des Niedersächsischen Hochschulgesetzes im Juni 2010 verbesserte Zugangsmöglichkeiten besitzen. Im Fokus stehen dabei ganz besonders die Ingenieurwissenschaften und die Informatik.

Ziele und Zielgruppen

Für beruflich Qualifizierte bedeutet ein Hochschulstudium eine besondere Herausforderung. Die Hochschule Hannover möchte daher vor allem, dass diese Personen sich umfassend über das Studium informieren können. Die Studienentscheidung und die Wahl des Studienfaches soll schließlich die richtige sein.

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Maßnahmen

Beruflich Qualifizierte verfügen oft bereits über einige fachliche Kompetenzen, die im Studium vermittelt werden. Zusammen mit Erwachsenenbildungsträgern hat die Hochschule Hannover deshalb jetzt als erste Hochschule in Niedersachsen ermittelt, was ein Meister oder Techniker angerechnet bekommt.

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Partner

Die Hochschule Hannover ist im Projekt "Offene Hochschule Niedersachsen" Partner der Leibniz Universität Hannover. Ein weiterer Projektpartner ist die Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung (AEWB).

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Forschung

Publikationen der Hochschule Hannover im Rahmen der "Offenen Hochschule Niedersachsen"

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Soziale Öffnung 16.01.2017  
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