Öffentlichkeitsarbeit und Marketing
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Hannover, 15.06.2017
Nummer 39 / 2017

20 Jahre HsH-Kooperation mit Hiroshima City University

Ausstellungseröffnung mit Werken von HCU-Studierenden, die in Hannover studiert haben
© Tanja Reith
Fast exakt 20 Jahre nach dem ersten Kooperationsvertrag zwischen der Hiroshima City University (HCU) und der Hochschule Hannover (HsH) unterzeichneten die Präsidenten Aoki und von Helden eine Freundschaftserklärung, die die Kooperation in die Zukunft tragen wird.

 

Eine neunköpfige Delegation aus den Fakultäten III, IV und V sowie aus dem International Office (IO) konnten gemeinsam mit HsH-Präsident Prof. Dr. Josef von Helden an bestehende Kontakte anknüpfen und Weichen für die Zukunft stellen.

Der Besuch legte den Grundstein für den Ausbau der Austauschmöglichkeiten zwischen den Fakultäten IV (Abteilung BWL) im Bachelorbereich sowie für die Einrichtung eines Doppelabschlusses im Master Angewandte Informatik. Für Studierende der Fakultät V der HsH sollen ebenfalls Austauschmöglichkeiten mit der Faculty for International Studies der HCU geschaffen werden.

Präsident von Helden stellte die neuesten Entwicklungen an der HsH einer breiten Zuhörerschaft aus der HCU vor. Das Programm beinhaltete zudem einen zweitägigen Workshop von Prof. Beate Spalthoff und Prof. Bernhard Garbert (beide Fakultät III) „Line – Object – Space“ für Kunst-Studierende der HCU, Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Volker Ahlers (Fakultät IV), sowie Vorträge von Annette Plobner (Fakultät V) und Prof. Dr. Peter Hohberger (Fakultät IV). Tanja Reith (IO) stellte gemeinsam mit Esther-Marie Kröger (Fakultät III) den Kolleg_innen der HCU die Fördermöglichkeiten im Erasmus+-Pogramm (KA107) vor.

Was Hiroshima ausmacht und welche Vergangenheit Hiroshima zu bewältigen hat, wurde der Delegation der HsH direkt nach der Ankunft eindrücklich vermittelt: Der Direktor des Peace Memorial Museums persönlich gab dem Besuch aus Hannover eine Führung, die sehr berührend war. Das Streben der Stadt Hiroshima, eine internationale Stadt des Friedens und der Kultur zu sein, spiegelt sich auch im Motto der Hochschule wieder, die sich in besonderem Maße für Frieden und Völkerverständigung einsetzt. Die Kooperation zwischen HCU und HsH knüpft zudem an die enge Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Hiroshima an. Dies wurde in besonderem Maße beim geselligen Abend deutlich, den der „Deutsch-japanische Freundschaftskreis Hannover-Hiroshima ausgerichtet hatte.

Das überaus herzliche Willkommen an der HCU wurde durch ein vielfältiges Rahmenprogramm abgerundet. Die Delegation besuchte die Weltkulturerbestätte des Itsukushima-Schreins und durfte an einer traditionell japanischen Teezeremonie der Ueda-Schule teilnehmen. Dank der sach- und sprachkundigen Unterstützung von Claudia Fortagne (Fakultät III), die an ihren ehemaligen Studienort zurückkehren konnte, wurde der Besuch ein voller Erfolg.

Die Vorbereitungen für den Gegenbesuch Ende Mai 2018 laufen schon. Geplant sind neben Workshops, Vorträgen und Kooperationsgesprächen eine Ausstellung im Atrium der Expo Plaza sowie ein Katalog über die bisherigen 20 Jahre der Zusammenarbeit.


Vortrag Präsident von Helden an der HCU
Präsident Aoki und Präsident von Helden unterzeichnen Freundschaftsurkunde
HCU Campus
Workshop Line-Object Space
Workshop Line-Object Space
Abschiedsfeier

Fotos: Tanja Reith und Volker Ahlers

Kontaktadresse Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Hochschule Hannover
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing (OeM)
E-Mail:  presseat-zeichenhs-hannover.de
Internet: http://www.hs-hannover.de/oem


Martyna Wasserfurth-Grzybowska 16.06.2017  
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