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Forschungsprojekte

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Optimierung der Prozesstechnik von Wärmetauschern und Pumpen für die Produkte Rahm und Rührjoghurt

Mit dem Thema "Optimierung der Prozesstechnik von Wärmetauschern und Pumpen für die Produkte Rahm und Rührjoghurt" beschäftigte sich Prof. Dr.-Ing. Britta Rademacher und ihre Arbeitsgruppe aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule Hannover (HsH). Es wurde der Einfluss von Prozesseinstellungen (Druck, Temperatur, Volumenstrom) und Anlagenkonfiguration (Profil der Wärmetauscherplatten, Art der Pumpe) auf die Struktur von scherempfindlichen Milchprodukten untersucht. Empfehlungen für eine schonendere Prozessführung wurden abgeleitet. Für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an die Projektleiterin.


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Management und Psychopathie - Untersuchung mit der Planspielmethode

Projektziel ist die Prüfung, ob es systematische Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitseigenschaften, darunter Psychopathie, und der Fähigkeit zu wirtschaftlichem Denken, operationalisiert mittels Planspielen, gibt.


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Algebraische-Rekonstruktions-Technik (ART) unter der Berücksichtigung von a-priori In-formationen, Phase 4


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Patricia Adam
Optimierung der Beratungsförderung für KMU in Niedersachsen

Das Land Niedersachsen stellt KMU entsprechend Fördermittel für die Inanspruchnahme bestimmter Beratungsleistungen zur Verfügung. Die Qualität der jeweils in Anspruch genommenen Beratung ist aus Sicht der Wirtschaftsförderung wesentlich für die erfolgreiche Entwicklung der Unternehmen. Die bisherigen Erfahrungen ergeben jedoch ein sehr uneinheitliches Bild. Ziel des Vorhabens ist es daher, auf Basis empirischer Daten und Experteninterviews Vorschläge für die Optimierung von geförderten Beratungsdienstleistungen zu machen, welche die Basis für eine Überarbeitung der Förderrichtlinien des Landes Niedersachsen bilden können.


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BGBM
Rationalisierung der Virtualisierung von botanischem Belegmaterial und deren Verwendung durch Prozessoptimierung und -automatisierung (Herbar Digital)

Ziel des Forschungsschwerpunktes ist es, den Prozess der Virtualisierung von Herbarbelegen und deren Verwaltung so zu automatisieren, dass die Kosten um eine Zehnerpotenz auf zwei US pro Beleg reduziert werden. Damit würde das Gesamtvorhaben der weltweit umfassenden Digitalisierung aller Herbarbelege in die durch öffentliche Haushalte und Stiftungsetats realisierbare Größenordnung von einer Mrd. US rücken. Durch eine exemplarische Einzelfalllösung wird es möglich, die Arbeitsstrukturen, die verwendete Software und die applizierte Technik so zu generalisieren, dass generelle Referenzlösungen für die Virtualisierung aller wissenschaftlich gepflegten musealen Objekte abgeleitet und definiert werden können.


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Gesunde Führungskräfte - Entwicklung eines innovativen Dienstleistungsprodukts

Für die „Gesundheit“ von Unternehmen ist die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundlegend und erfolgskritisch. Aus der betriebswirtschaftlichen Forschung und Praxis ist aber bekannt, dass ohne Management-Involvement und eine aktive Beteiligung von Führungskräften keine nachhaltige Verbesserung der „Unternehmensgesundheit“ erreicht werden kann. Insofern liegt die Zielsetzung auf der Hand: Nur durch eine adäquate Ansprache auch der Führungskräfte mit dazu geeigneten Instrumenten kann es gelingen, betriebliche Gesundheitsförderung tatsächlich zu leben und zu verankern. Im Forschungssemester soll eine innovative und nachhaltige touristische Dienstleistung speziell für Führungskräfte entwickelt und praktisch getestet werden.


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Wohlfahrtsverbände als Partner der Wirtschaft

"Wohlfahrtsverbände als Partner der Wirtschaft" heißt das Forschungsprojekt, mit dem sich Prof. Dr. theol. Ralf Hoburg aus Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Das Projekt wurde erfolgreich im Februar 2010 abgeschlossen.


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Bestandsaufnahme und Grundlegung für die Konzeptentwicklung eines Kompetenzzentrums der Fakultät V

"Bestandsaufnahme und Grundlegung für die Konzeptentwicklung eines Kompetenzzentrums der Fakultät V" heißt das Forschungsprojekt, mit dem sich Prof. Dr. phil. Joachim Romppel aus Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Sozialraumorientierte Konzepte in Einrichtungen des Elementarbereichs

Prof. Dr. phil Joachim Romppel und Prof. Dr. Barbara Ketelhut aus der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover (FHH) leiten das Projekt "Sozialraumorientierte Konzepte in Einrichtungen des Elementarbereichs". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Qualitätsentwicklung in der Pflegeberatung

"Qualitätsentwicklung in der Pflegeberatung" heißt das Forschungsprojekt, mit dem sich Prof. Dr. phil. Christa Hüper aus Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Empfehlungsmarketing für die Generation 55plus

Prof. Dr. rer. pol. Christa Sauerbrey aus der Fakulät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH) leitet das Forschungsprojekt "Empfehlungsmarketing für die Generation 55plus". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Sucht am Arbeitsplatz - gegensteuern durch Entwicklung von Spiritualität

Prof. Dr. rer. pol. Klaus Kairies aus der Fakulät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH) leitet das Forschungsprojekt "Sucht am Arbeitsplatz - gegensteuern durch Entwicklung von Spiritualität". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Weiterbildender Masterstudiengang Unternehmensnachfolge

Mit dem Forschungsprojekt "Weiterbildender Masterstudiengang Unternehmensnachfolge" beschäftigt sich Prof. Dr. Günter Hirth aus der Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Gründung eines Kompetenzzentrums Projektmanagement an der FHH

Prof. Dr. rer. pol. Andreas Daum aus der Fakulät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH) leitet das Forschungsprojekt "Gründung eines Kompetenzzentrums Projektmanagement an der FHH". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Dynamische Visualisierung und Simulation von Nutzerströmen in natürlichsprachlichen Dialogsystemen (ViSiNuS)

Natürlichsprachliche Dialogsysteme erlauben eine weitgehend frei gestaltete Dialogführung, die es den Benutzern erlaubt, eigene Anliegen zu äußern und erforderliche Angaben in beliebiger Reihenfolge und Form zu liefern. Im Gegensatz zu klassischen Sprachdialogsystemen weisen natürlichsprachliche Dialogsysteme keine streng hierarchische Menüstruktur auf. Stattdessen ist es möglich, Dialoge zu überspringen, mehrmals zu durchlaufen oder aus einem Dialog in einen thematisch nicht verwandten Dialog zu springen. Aufbauend auf den in der täglichen Nutzung von Sprachportalen anfallenden Datenmengen wurden in dem Forschungsvorhaben Methoden zur Visualisierung der Nutzerströme zwischen den einzelnen Sprachdialogen sowie zur Modellierung und Simulation der Nutzung erforscht.


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Berufsfertigkeit von Bachelor-Absolventen

"Berufsfertigkeit von Bachelor-Absolventen" heißt das Forschungsprojekt, mit dem sich Prof. Dr. rer. nat. Kira Klenke aus Fakultät III - Medien, Information und Design der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Integration von Wissensgebieten der Unternehmenskommunikation in der allgemeinen Managementlehre

Frau Prof. Dr. Ulrike Buchholz aus der Fakultät III leitet das Forschungsprojekt "Integration von Wissensgebieten der Unternehmenskommunikation in der allgemeinen Managementlehre". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Fluidringkolonne (FRK)

"Fluidringkolonne (FRK)" heißt das Forschungsprojekt, mit dem sich Dipl.-Ing. Alois Rolfes aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Ressourceneffizienz in der Prozessindustrie

"Ressourceneffizienz in der Prozessindustrie" heißt das Forschungsprojekt, mit dem sich Prof. Dr.-Ing. Ulrich Lüdersen aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Entwicklung einer neuen Prüfmethode bei dem Hochdruckkapillar-Rheometer

"Entwicklung einer neuen Prüfmethode bei dem Hochdruckkapillar-Rheometer" heißt das Forschungsprojekt, mit dem sich Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Korrosionsschutz

Mit dem Thema "Korrosionsschutz" beschäftigt sich Prof. Dr. rer. nat. Natalija Guschanski aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Simulation von Energieversorgungsnetzen

Mit dem Thema "Simulation von Energieversorgungsnetzen" und der Entwicklung eines Simulators beschäftigt sich Prof. Dr. Rüdiger Kutzner aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Entwicklung moderner Erregereinrichtungen und Leittechniksysteme in der Energieerzeugung

Mit dem Thema "Entwicklung moderner Energieeinrichtungen und Leittechniksysteme in der Energieerzeugung" beschäftigt sich Prof. Dr. Rüdiger Kutzner aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Entscheidungsstrukturen im DRG-System

Prof. Dr. phil. Michael Simon aus der Fakulät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover (FHH) setzt sich in seinem Forschungsprojekt mit dem Thema "Entscheidungsstrukturen im DRG-System" auseinander. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Weiterentwicklung des Human Capital Modells der Deutschen Gesellschaft für Personalführung

"Weiterentwicklung des Human Capital Modells der Deutschen Gesellschaft für Personalführung" lautet das Thema des Forschungsprojekts von Prof. Dr. jur. Matthias Pletke aus der Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Molecular Biology Graph Visualisation and Analysis Tool (BioGranat)

Technologische Fortschritte der Biotechnologie erlauben seit wenigen Jahren großskalige Experimente, in denen gleichzeitig Tausende von Genen und Proteinen untersucht werden können. Es fehlen jedoch geeignete Hilfsmittel zur Auswertung der dabei anfallenden Datenmengen. In dem Forschungsvorhaben wurde eine Software-Plattform zur Visualisierung und Analyse biologischer Netzwerke entwickelt (BioGranat, www.biogranat.org). Darauf aufbauend wurden neue Methoden zur Visualisierung großer Graphen unter Einsatz des Rechnens auf Grafikkarten (GPU Computing) erforscht.


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Universal Design – Einflüsse auf das Produkt- und Dienstleistungsangebot

"Universal Design – Einflüsse auf das Produkt- und Dienstleistungsangebot" heißt das Forschungsprojekt, mit dem sich Prof. Birgit Weller aus der Fakultät III - Medien, Information und Design der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an die Projektleiter.


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Kundenzentriertes Consulting – Konzeption eines Beratungsansatzes für KMU

Prof. Dr. rer. pol. Patricia Adam aus der Fakulät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH) leitet das Forschungsprojekt "Kundenzentriertes Consulting – Konzeption eines Beratungsansatzes für KMU". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Temperatur- Messverfahren in Strömungen

Mit dem Thema "Temperatur- Messverfahren in Strömungen" beschäftigt sich die Professorin Dr.-Ing. Anna Pindrus aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Entwicklung eines infektionsbegrenzenden u. gewebsschonenden maschinellen Melksystems für Milchkühe

Prof. Dr. med. vet. Volker Krömker aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) erarbeitet in seinem Forschungsprojekt das Thema "Entwicklung eines infektionsbegrenzenden u. gewebsschonenden maschinellen Melksystems". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Softwaretool zur Verzögerungs-Berechnung für Nachrichtennetze

"Softwaretool zur Verzögerungs-Berechnung für Nachrichtennetze" lautet das Thema des Forschungsprojekts, mit dem sich Prof. Dr.-Ing. Rudolf Nocker aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Fahrerlose Transport Fahrzeuge (FTF)

Die Bewegung fahrerloser Transportfahrzeuge (FTF) ohne Berücksichtigung dynamischer Effekte lässt sich durch relativ einfach strukturierte kinematische Modelle beschreiben, bei denen die Kräfte auf die Räder vernachlässigt werden. Trotzdem stößt die Bahnregelung dieser Fahrzeuge schnell an Grenzen, wenn erhöhte Anforderungen an die Bahngenauigkeit gestellt werden. Der Grund ist im zeitvariablen Verhalten, d. h. der Geschwindigkeitsabhängigkeit, und in den Nichtlinearitäten zu finden sowie in der Unsymmetrie zwischen Vorwärts- und Rückwärtsfahren. Diese Probleme werden aufgedeckt und analysiert sowie verschiedene Bahnregelkonzepte untersucht. Bei schnell fahrenden Fahrzeugen, wie beispielsweise PKWs, lassen sich die Kräfte auf die Räder nicht mehr vernachlässigen, so dass an die Stelle des geometrischen Fahrzeugmodelles ein dynamisches Fahrzeugmodell treten muss.


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Ereignisgesteuerte Labor-Logistik

Das Logistikmanagement nimmt eine zentrale Rolle in nahezu allen Wirtschaftsbereichen ein. Effiziente logistische Geschäftsprozesse lassen sich nur mit Hilfe entsprechender Informationstechnologie umsetzen. Aktuelle Softwarearchitekturen sind aber nicht auf ereignisgesteuerte Geschäftsprozesse ausgerichtet und deshalb in logistischen Anwendungen unzureichend. Zur Zeit migrieren viele Unternehmen zu service-orientierten Architekturen (SOA), in denen aus den vorhandenen Anwendungsystemen Services extrahiert und dann zu komplexen Gechäftsprozessen zusammengesetzt werden. Eine solche ablauforientierte Sicht auf Geschäftsprozesse stößt aber in ereignisorientierten Anwendungsbereichen an ihre Grenzen. Wegen der Vielzahl der potentiell auftretenden Ereignisse und ihren Wechselwirkungen lässt sich für viele Geschäftsprozesse kein vordefinierter Ablauf festlegen. Deswegen sind in jüngster Zeit ereignisgesteuerte Archtitekturen (EDA) als neuer Architekturansatz postuliert worden.


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Institut für Gesundheitsmanagement (IGM)

Mit Forschungsarbeiten im Rahmen des Aufbaus des Kompetenzzentrums "Institut für Gesundheitsmanagement (IGM)" beschäftigt sich Prof. Dr. Michael Leonhard Bienert aus der Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH). Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter.


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Optimierung der Betriebscharakteristik von kleinen und mittelgroßen Biogasanlagen

Die Professoren Dr.-Ing. Ulrich Lüdersen und Dr.-Ing. Wilfried Stiller aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) leiten das Forschungsprojekt "Optimierung der Betriebscharakteristik von kleinen und mittelgroßen Biogasanlagen". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an die Kontaktpersonen.


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Weiterentwicklung und Validierung eines BioChips zur Beurteilung des Reifungszustandes bei der industriellen Käseproduktion

Prof. Dr. Hermann Frister aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) beschäftigt sich in seinem Forschungsprojekt mit der "Weiterentwicklung und Validierung eines BioChips zur Beurteilung des Reifungszustandes bei der industriellen Käseproduktion". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an die Kontaktperson.


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Unternehmensgründungen und Kapitalmarkt

Prof. Dr. Heinrich Stedler aus der Fakulät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH) leitet das Forschungsprojekt "Unternehmensgründungen und Kapitalmarkt". Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an die Kontaktperson.


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Züchtung faserreicher, ertragreicher und widerstandsfähiger Fasernesselklone

Es geht um die Züchtung faserreicher, ertragreicher und widerstandsfähiger Fasernesselklone mit guten Faserqualitäten und Entwicklung eines effizienten und kostengünstigen Vermehrungsverfahrens. Die Züchtung von faserreichen Nesseln, die den heutigen anbau- und verarbeitungstechnischen Anforderungen entsprechen sowie die Entwicklung ökonomischer Vermehrungs- und Anbaumethoden sollen Pflanzenproduzenten und Landwirten geeignete Produkte liefern, um die Textilindustrie langfristig mit qualitativ homogenen Mengen Rohstoff zu beliefern.


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Länderübergreifendes Meldeverfahren von Grenzwertüberschreitungen bei der Rohmilchkontrolle

Im Rahmen eines Euregio Projektes wird das Meldeverfahren von Grenzwertüberschreitungen bei der Rohmilchkontrolle in Nord- und Westdeutschland und in den Niederlanden analysiert und Vorschläge zur Optimierung erarbeitet.


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Unterstützung eines Qualitätssicherungssystems bei der Produktion von Rapsölkraftstoff durch den Einsatz nahinfrarotspektroskopischer Methoden


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Dauerbetriebsfestigkeit von Verbrennungsmotoren in KWK-Anlagen

In dem Drittmittel geförderten Forschungsvorhaben im Rahmen des Forschungsverbunds Energie Niedersachsen (FEN) beschäftigt sich Prof. Dr.-Ing. Uwe Todsen aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) mit dem Thema "Dauerbetriebsfestigkeit von Verbrennungsmotoren in KWK-Anlagen". Der Schwerpunkt des hochschulübergreifenden "Forschungsverbunds Energie Niedersachsen" (FEN) liegt in der Untersuchung der Integration unterschiedlichster dezentraler Energiesysteme in das elektrische Verteilnetz. <link http://www.fh-hannover.de/forschung/forschungsschwerpunkte/forschungsverbund-energie-niedersachsen/index.html - internal-link>Forschungsverbund Energie Niedersachsen <br /></link><br />Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an die Kontaktperson.


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Gesundheit und Leistung in der ökologischen Milchviehhaltung

Im Rahmen des interdisziplinären Forschungsschwerpunkts "Gesundheit und Leistung in der ökologischen Milchviehhaltung" im Bereich des Bundesprogramms Ökologischer Landbau beschäftigt sich Prof. Dr. Volker Krömker aus der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der FHH mit dem Thema "Health and performance of dairy cows in organic farming from an interdisciplinary point of view - an (intervention-) study on metabolic disorders and mastitis with regard to forage production, feeding management and husbandry practices (Az 060E087)". An diesem interdisziplinären Forschungsvorhaben arbeiten 14 Partnerorganisationen mit. Die Gesamtorganisation hat die Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft mit dem Institut für ökologischen Landbau. Projektziel ist die Erstellung eines risikoanalytischen Modells auf der Basis von Praxisdaten zur Euter- und Stoffwechselgesundheit in Milchviehbetrieben des ökologischen Landbaus.


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Wirkfaktoren von Familienzentren mit Early-Excellence-Ansatz

Wirkfaktoren von Familienzentren mit Early Excellence-Ansatz. Wissenschaftliche Evaluation der bestehenden und sich entwickelnden Familienzentren in Hannover und Region. Die Idee dieser Familienzentren liegt in der Förderung von (früh-)kindlicher Entwicklung und Bildung. Grundlage des Gedankens ist, dass "Excellenz" in jedem Kind liegt.


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NIRS-Methoden zur Bestimmung der Tocopherolgehalte in Ölsaaten

Im Rahmen des Teil-Forschungsprojekts "Entwicklung von NIRS-Methoden zur Bestimmung der Tocopherolgehalte in Ölsaaten, Pflanzenölen und Nebenprodukten", das in das Forschungsvorhaben "Forschungsverbund Ernährungswissenschaften" eingebettet ist, sollen unter Leitung von Prof. Dr. Bettina Biskupek-Korell aus der Fakultät II der FHH NIRS-Kalibrationen zur Abschätzung der Gehalte an Tocopherolen in Ölsaaten, insbesondere Raps, sowie den daraus mit unterschiedlichen Verfahren hergestellten Ölen und auch den Nebenprodukten erstellt werden. Hierzu werden Proben, die referenzanalytisch auf Tocopherolgehalt und -zusammensetzung untersucht werden, mit verschiedenen schwingungsspectroskopischen Methoden vermessen, um damit entsprechende Kalibrationen zu erstellen. An dem hochschulübergreifenden Verbundprojekt „Lebensmittelnetzwerk - Vom hochwertigen Rohstoff zur Gesunden Ernährung“ in zehn Teilprojekten beteiligen sich insgesamt sieben Einrichtungen.


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Stochastische Umfeldmodellierung für sicherheitsrelevante Anwendungen im Kraftfahrzeug

Ziel dieses Projekts von Prof. Dr.-Ing. Michael Hötter aus der Fakultät I - Elektro- und Informationstechnik der Fachhochschule Hannover (FHH) ist es, die im Rahmen des Vorgängerprojekts "stochastische Objektmodellierung" entwickelten Verfahren zur Modellierung des Fahrzeugumfelds innerhalb eines bestehenden Frameworks zur monokularen Umfelddetektion für sicherheitsrelevante Anwendungen weiter zu entwickeln. <h1>&nbsp;&nbsp;&nbsp; *&nbsp;&nbsp; Disparitätsschätzung und stochastische Objektmodellierung </h1> <br />Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten werden in Kürze hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an die Kontaktperson.


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Hannover 96
Markenstrategie und Markeninszenierung Hannover 96

Die Professionalisierung und Kommerzialisierung des Erstliga-Fußballs hat in den vergangegnen Jahren stark zugenommen. Das Ziel des Forschungsvorhabens ist es, auf Basis empirischer Vorarbeiten die Vereinsführung bei der Formulierung einer konsistenten Markenstrategie zu unterstützen. Weiterhin sollen Ideen zur Inszenierung der Marke in und außerhalb des Stadions entwickelt werden.


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Paduch 2009
Entwicklung eines Mastitiserreger abtötenden Zitzentauchmittels auf mikrobiologischer Basis für die Trockenperiode des Rindes

Das Vorhaben dient der Entwicklung eines Zitzentauchmittels auf der Basis von natürlichen bakterienhemmenden Substanzen. Das Mittel soll als kosmetisch pflegende Substanz im geburtsnahen Zeitraum beim Rind ohne Wartezeit eingesetzt werden können.


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Religionssensible Schulkultur

Das Forschungsprojekt Religionssensible Schulkultur soll einen Beitrag dazu leisten, eine der Migrationsgesellschaft angemessene Schulkultur als Bestandteil von Bildungslandschaften im Stadtteil zu entwickeln, in der Religion von Kindern als Ressource wahrgenommen sowie zugleich Respekt und Toleranz gegenüber anderen Religionen und religionsfernen oder religionslosen Lebensentwürfen eingeübt werden kann.


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Entwicklung eines kostengünstigen Vermehrungsverfahrens für Fasernesseln über somatische Embryogenese und Erzeugung von verkapselten, synthetischen Samen

Bei der Großen Brennnessel (Urtica dioica L.) handeltet es sich um eine Pflanze mit zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten, die auf Grund ihrer vielfältigen ökologischen Vorteile immer beliebter wird. Dadurch steigt der Bedarf an Fasernesseln an. Bisher werden die Pflanzen aber ausschließlich über Stecklinge, in Handarbeit unter Gewächshausbedingungen, vermehrt, was sich bei einem größeren Anbau sehr problematisch gestaltet. Aus diesem Grund müssen neue Methoden entwickelt werden, um die Nutzung der Großen Brennnessel auch großflächig zu vereinfachen. Mit Hilfe der somatischen Embryogenese können auf kleinem Raum zahlreiche Nachkommen einer Pflanze erzeugt werden. Diese Embryonen sollen dann verkapselt werden, um sie wie normales Saatgut nutzen zu können. Dies bietet nicht nur deutliche Vorteile in der Handhabung, sondern auch die von in-vitro vermehrten Pflanzen.


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biogranat.org
Paralleles Rechnen auf GPUs in Anwendungen der Bioinformatik

Im Rahmen dieses Forschungsprojektes beschäftigt sich Prof. Dr. Frauke Sprengel aus der Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik der Fachhochschule Hannover (FHH) damit, wie das Rechenpotential moderner Graphikprozessoren gewinnbringend für Visualisierungs- und Analyseverfahren großer biologischer Netzwerke genutzt werden kann.


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Die Entwicklung der öffentlichen Kleinkinderziehung im Zusammenhang mit der Entwicklung der Stadt und der Industrie zwischen 1871 und 1914. Eine Mikrostudie am Beispiel der Städte Köln, Krefeld und Bochum

In dem Projekt wird die Entwicklung der Kinderbewahranstalten (heute Kindergarten) zwischen 1871 bis 1914 im Zusammenhang mit der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Entwicklung unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Elsbeth Krieg untersucht. Die Ergebnisse werden hier nach Arbeitsabschluss vorgestellt. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an die Projektleiterin.


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eLOG-SST

Projektziel von eLOG-SST ist - im Rahmen einer Kooperation mit einem großen deutschen Luftfahrtunternehmen - die Konzeption einer generischen elektronischen Logbuch-Schnittstelle für modernste Passagierflugzeuge. FH-seitige Projektleitung: Prof. Dr. A. Koschel und Prof. Dr. C. Kleiner, beide Fakultät IV, Abteilung Informatik.


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Innovative Modelle des Pflegemanagement und der Pflegeorganisation im stark wettbewerbsorientierten amerikanischen Krankenhausmarkt

Materialsammlung vor Ort und Entwicklung von neuen Konzepten für die Rolle, die Organisation und das Management der Pflege in deutschen Krankenhäusern


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Herstellung von Silikon-Compounds zur Ummantelung von Elektrodenkontaktflächen für Implantate mittels Elektrospinning

Es soll ein neuer Werkstoff für Elektroden zur Übertragung von elektrischen Reizen auf Nerven entwickelt werden. Der Werkstoff soll bioniert sein und eine um mehrere Größenordnungen vergrößerte Oberfläche bei gleicher projizierter Grundfläche im Vergleich zu bisher verwendeten Elektroden haben. Weiterhin soll der Werkstoff Arzneien aufnehmen und im Betrieb verzögert abgeben. Im geplanten Vorhaben soll der dauerhafte Betrieb von Cochlea-Implantaten durch die neuen Elektroden verbessert werden. Dazu soll die Oberfläche der Elektroden des Implantats durch Nanofasern aus Silikon bioinert ausgeführt werden, so dass die Bildung von Narbengewebe reduziert wird. Es sollen silikonbasierte Polymere mit nanoskaligen Füllstoffen compoundiert und durch geeignete Lösemittel / -kombinationen verspinnbar gemacht werden. Aus diesen Polymerlösungen werden Fasergelege hergestellt, welche als Deckschicht für Elektroden dienen.... (Für weitere Informationen siehe Antrag).


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Nachhaltig-Innovatives-Betriebliches-Energie-Management (N-I-B-E-Management)


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GSK mbH
Weiterentwicklung von Massenentsäuerungsverfahren zur Bestandserhaltung von Archivalien

Das Forschungsprojekt umfasst die Weiterentwicklung von Entsäuerungs- und Verfestigungprozessen von Papierzellulosestrukturen schriftlicher Kulturgüter mittels stabilisierten dispersen Mehrphasensystemen. Kooperationspartner für dieses Projekt ist die Firma GSK mbH mit Sitz in Pulheim/Brauweiler.


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ConsuLogicA GmbH
Entwicklung der Schukey-Technologie zur Serienreife

Das Forschungsprojekt umfasst die Erweiterung des in einem vorgehenden Projekt aufgebauten Prüfstandes zur Vorserienreife inklusive Optimierung der Schukey-Technologie. Diese Maschine soll als Kompressions-/Expansionsmaschine in einen Kreisprozess eingebunden werden, um gezielt kältemittelfrei (nur Luft) als Klimaanlage für Gebäude zu funktionieren. Kooperationspartner für dieses Projekt ist die Firma Thermodyna GmbH.


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Datenschutz- und Sicherheitsaspekte bei Geo-Diensten für mobile Endgeräte - DaSimoD

Im beantragten Vorhaben soll eine Software-Plattform konzeptioniert und prototypisch implementiert werden, die die Realisierung und den Betrieb von ortsbasierten (location-based services, LBS) und anderen Geo-Diensten speziell für mobile Endgeräte ermöglicht. Dabei soll die Plattform insbesondere die vielfältigen Sicherheitsaspekte solcher Dienste sowohl aus Sicht der Dienstanbieter wie auch aus Sicht der Dienstnutzer berücksichtigen. In den heute eher sporadisch vorhandenen Diensten in diesem Kontext werden Sicherheitsaspekte zumeist vernachlässigt. Dabei ist davon auszugehen, dass diesen mittelfristig eine große Bedeutung bis hin zum Wettbewerbsvorteil für Anbieter zukommt.


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Forschungsnetz InErg

Im Zeitalter knapper werdender fossiler Energieträger wird die Erzeugung, Verteilung und effiziente Nutzung von Energie zum Schlüssel für die Erhaltung und Weiterentwicklung unserer technischen Zivilisation. Die innovative Kombination großtechnischer konventioneller Kraftwerke mit dezentralen BHKWs und alternativen Energieerzeugungsanlagen auf der Basis von Wind- und Wasserkraft, Solarenergie und Biomassenutzung erfordert eine Neuorganisation des Energiemanagements auf lokaler und überregionaler Ebene, um eine stabile und effiziente Energieversorgung zu gewährleisten. Hierzu müssen intelligente Energiesysteme konzipiert und realisiert werden, die alle Ebenen und Aspekte der Energieerzeugung, -verteilung und effizienten Nutzung optimal kombinieren können.


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(c) Niemann, 2009
Entwicklung eines medizinischen UV-Bestrahlungsgerätes mit Minimierung des Karzinomrisikos

Im Rahmen eines vom BMWi geförderten Forschungsprojektes wird eine UV-Bestrahlungseinheit zur Behandlung von Hautkrankeiten wie z.B. Schuppenflechte, entwickelt. Diese Einheit erkennt über eine Kamera erkrankte Hautpartien und sorgt dafür, dass nur die erkrankten Partien bestrahlt werden. In der Vergangenheit wurde immer die gesamte Haut des Patienten (erkrankte und gesunde) bestrahlt. Durch den neuartigen Ansatz kann die unnötige Bestrahlung gesunder Haut vermieden werden. Hautalterung und Karzinomrisiko werden so reduziert.


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Kornelia Rappe-Giesecke
Karriere-und Biographieforschung

Im Rahmen kooperativer Promotionsverfahren mit der Universität Vechta werden zwei Forschungsvorhaben zum Thema Karriere-und Biographieforschung durchgeführt werden. Die Schwerpunkte sind: Erforschung neuer Karriereanker bei Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, die Untersuchung des Einflusses der Herkunftsfamilie auf Karriereentscheidungen.


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Entwicklung eines nachhaltigkeitsorientierten und ganzheitlichen Planspiels für die internationale Managementlehre (IMA-Plan)

Die Lehre im Internationalen Management fokussiert derzeit auf computergestützte Unternehmensplanspiele, deren Ausrichtung auf Finanzkennzahlen die Aspekte „Nachhaltigkeit“ und „Netzwerkdenken“ vernachlässigt. Dies generiert Manager mit kurzfristiger Gewinnorientierung.Es soll ein Planspiel als handlungsorientierte Lehr-Lernmethodik entwickelt werden, deren Grundsituation das komplexe Interessensumfeld so simuliert, dass nur ein nachhaltiges Managementverständnis zum Erfolg führt und vernetztes Denken erlebbar gemacht wird. Dafür werden die bisher i.d.R. isoliert verwendeten Methoden haptisches Planspiel (= Brettspiel), Computerunterstützung und Rollenspiel auf neuartige Weise kombiniert und mit dem international etablierten, ganzheitlichen Managementansatz des EFQM Excellence Modells verbunden. Der Einsatz ist in der IMA-Vertiefung des BBA und an der RGU/Aberdeen geplant.


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Soziale sowie wirtschaftliche Faktoren und Krankheit

Das Forschungsvorhaben untersucht Zusammenhänge zwischen sozialem Status und der wirtschaftlichen Situation. Insbesondere den Zusammenhang zwischen länger anhaltender Arbeitslosigkeit, dem Erkrankungsrisiko und der Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen.


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tNAC
tNAC:Vertrauenswürdige Zugriffssteuerung in Netzwerken auf Basis von Trusted Computing

Hauptziel des Projektes ist die Entwicklung und Pilotierung einer vertrauenswürdigen Zugriffssteuerung in Netzwerken zwischen Endgeräten und Netzpunkten. Aufbauend auf der vorhandenen Trusted Network Connect (TNC)-Spezifikation der Trusted Computing Group (TCG) werden ein Security Gateway, Management-Systeme sowie Endgeräte-Software zur vertrauenswürdigen Integritätsprüfung der jeweiligen Endgeräte und zur Kommunikation mit dem zentralen Security-Gateway entwickelt.


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Entwicklung eines standardisierten Fragebogens zur Bewertung und Steuerung des Humankapitals

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) hat ein Modell zur Messung und Steuerung des Humankapitals entwickelt und veröffentlicht, welches im Rahmen einer Forschungskooperation zwischen der DGFP und Prof. Pletke überarbeitet wurde. Dieses neue „Humankapital Indikatorenmodell“ beinhaltet eine Reihe von Indikatoren, zu deren Bildung Auswertungsdaten einer Mitarbeiterbefragung erforderlich sind. Zur Datenerhebung bedarf es eines standardisierten Fragebogens, dessen Entwicklung das Projektziel darstellt. Die Nutzung eines solchen Fragebogens würde auch kleineren und mittleren Unternehmen den Einsatz des Indikatorenmodells zur Bewertung und Steuerung des Humankapitals ermöglichen. Der zu entwickelnde Fragebogen bietet weiterhin die Möglichkeit zu einem unternehmensübergreifenden Benchmarking differenziert nach Unternehmensgrößen und Branchen.


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Demographischer Wandel in der Pflege an der Medizinischen Hochschule Hannover

In Anbetracht der zunehmenden Schwierigkeiten qualifiziertes Personal in der Pflege zu akquirieren und zu halten, will sich die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) intensiv mit dieser Herausforderung auseinander setzen, nach Lösungen suchen und eine für die MHH optimale Vorgehensweise definieren. Diesen Prozess möchte die MHH durch eine wissenschaftliche Begleitung unterstützen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der konzeptionellen Entwicklung von Ansätzen zur Arbeitsfähigkeitserhaltung insbesondere von älteren Mitarbeitern


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Identifikation von Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Web 2.0 Technologien in Business Intelligence Programmen

Identifikation von Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Web 2.0 Technologien in Business Intelligence Programmen


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Marktetablierung der Biopolymerdatenbank sowie weitere Systemergänzungen

Das Interesse an Biopolymeren verzeichnet ein stetiges Wachstum, vor allem vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit. Jedoch sind für die konventionelle Nutzung von Biopolymeren nur sehr wenige technische Informationen bekannt. Die Biopolymerdatenbank ist ein Informationsportal für Biopolymere und enthält alle derzeit auf dem Markt erhältlichen Materialtypen und deren Kennwerte, wodurch die Situation der mangelnden Informationen signifikant verbessert wird. Die Datenbank dient als Bindeglied zwischen den Biopolymerherstellern und der verarbeitenden Industrie bzw. dem Anwender. Ziel des Folgeprojektes ist es, die Biopolymerdatenbank um neue Features (weitere Suchoptionen, weitere Sprachen, Einheiten, Literatur,…) zu erweitern und am Markt weiter zu etablieren. Die Datenbank ist kostenlos zugänglich unter: www.materialdatacenter.com


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Anwendungsspezifische Additivierung und Modifizierung von naturfaserverstärkten Kunststoffen (NFKs) und Wood Plastic Composites (WPCs)

Inhalt dieses Projektes ist die Entwicklung von Verbundwerkstoffen für spezielle Anwendungen vorrangig im AutomobiIinterieurbereich und zur Herstellung von Transportverpackungen (z.B. Palletten). Dabei werden die Werkstoffrezepturen gezielt an die jeweilige Anforderung angepasst. Insbesondere werden verschiedenste Additive, wie z.B. Haftvermittler, UV-Stabilisierung, Geruchsinhibitoren, sowie die Fasermorphologie und die eingesetzten Matrixpolymere optimiert. Im Rahmen der anwendungsorientierten Materialentwicklung steht außerdem die systematische Analyse der Wechselwirkungen der verschiedenen Rezepturbestandteile im Vordergrund.


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Englisches Fachbuch: Technische Biopolymere

Das Biopolymerbuch liefert aus kunststofftechnischer Sicht eine Informationsbasis mit umfassenden Beschreibungen des Biopolymermarktes, der verschiedenen Werkstoffe und Hersteller sowie der Herstellungs-, Verarbeitungs-, Gebrauchs- und Entsorgungseigenschaften für alle kommerziell verfügbaren Biopolymerwerkstoffe. Die erste Auflage ist in deutscher Sprache seit Juni 2009 auf dem Markt erhältlich. Die englische Auflage ist derzeit in Arbeit.


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Anwendung von Text-Mining in Online-Patientencommunities

Soziale Netzwerke (im Sinne des Web 2.0) entwickeln sich zu einer neuen Erkenntnisquelle für epidemiologische und klinische Studien. Sie haben eine zunehmende Bedeutung sowohl für die Probandenrekrutierung als auch für die Durchführung von und die Datenerhebung bei Studien. Sie können zur Lösung wesentlicher derzeitiger Probleme bei der Durchführung patientenorientierter epidemiologischer und klinischer Studien beitragen, aber auch neue Risiken bedingen. Vor diesem Hintergrund wurde Ende letzten Jahres das BMBF-Projekt STUDCOM: Analyse der Risiken und Entwicklung der Chancen in der Zusammenarbeit von Online-Patientencommunities mit Durchführenden epidemiologischer und klinischer Studien beantragt. Speziell soll unter anderem auch untersucht werden, inwieweit Methoden des Data- und Text-Minings und darauf basierende Software-Werkzeuge in Patientencommunities eingesetzt werden können.


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E-CLIC–EFRE bzw. Interreg IVB-Projekt der EU

E-CLIC fördert den Aufbau eines Nordseeanrainer-Clusters zum Forschungs- und Technologietransfer im Bereich der Breitband-Dienste, Medientechnik, Breitband-Content, Usability Testing und Aufbau regionaler Transfereinrichtungen ("Living-Lab", planet - MID)


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Analyse der Themengestaltung Diversity Management / Innovationsmanagement in Mitarbeiterzeitschriften deutscher Unternehmen im Zeitraum der vergangenen 30 Jahre

Analyse von Mitarbeiterzeitschriften aus dem Mitarbeiterzeitschriftenarchiv in der Fakultät III auf die Themen Diversity Management und Innovationsmanagement. Der Fokus liegt auf der geschichtlichen Entwicklung und Kontexturtierung dieser Themen im Zusammenhang mit Aspekten der Unternehmensführung bzw. Unternehmenskommunikation.


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StimmeMobil

Das Ziel der hier vorgelegten Arbeit ist es, eine künstliche Stimme mit dem Intonationsprofil einer menschlichen Stimme zu versehen. Das System soll als iPhone-App (oder analog irgendwo anders) zu geringen Kosten für Benutzer vertrieben werden. Die Anwendungsumgebung ist ein Notariat, das serienmäßig Verträge beurkundet. Der Notar muss Kaufverträge bei ihrer Beurkundung vorlesen (lassen). Wenn ein Speechbot sie akzeptabel sprechen kann, ist die Situation für den Notar und seine Klienten entspannter. Gesteuert wird der Bot auf einem iPhone / iPad. Die Stimmqualität soll durch eine Nachverarbeitung dem menschlichen Niveau angenähert werden. Als TTS-System wird MaryTTS benutzt, für die Nachverarbeitung Praat. Praat und MaryTTS sind open-source-Systeme. Programmiert wird in Java und C. Zusätzlich gehören XML-Tools und MySQL zum inneren Umfeld der Projektentwicklung. Das System läuft auf einem Server; sein lokaler Client läuft auf einem iPhone, eventuell auch auf einem iPad.


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Paradigmenwechsel im naturwissenschaftlichen Dokumentarfilm

Das TV-Genre Naturfilm garantiert großes Zuschauerinteresse, gute Einschaltquoten zeugen täglich davon. Dennoch wurde es bislang kaum wissenschaftlich untersucht. Speziell der deutsche naturwissenschaftliche Dokumentarfilm erfuhr bislang keine erwähnenswerte Beachtung. Diese Arbeit soll die Forschungslücke füllen und den Versuch unternehmen, eine Theorie speziell des deutschsprachigen Naturfilms zu entwickeln.


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Universal Design Thinking

„Universal Design” Kriterien: Einflüsse auf das Produkt- und Dienstleistungsangebot – Auswirkung notwendiger adaptierbarer Funktionselemente auf die Gestaltung von Produkten und Prozessen” Formulierung von Kriterien bezüglich Universal Design Thinking als interdisziplinäres Konzept


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virtX: Ein rechnergestütztes System zum Trainieren der Handhabung von mobilen Bildverstärker- systemen in Ambulanz und Operationssaal

Entwicklung und Evaluation eines computergestützten Lehr- und Lernsystems zum Training der korrekten intraoperativen Positionierung und Einstellung eines mobilen Bildverstärkers (auch C-Bogen).


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Virtuelles Diabetes Museum (VDM)

Ausgangspunkt des Projekts sind ca. 100 Exponate der Ausstellung „Diabetes – Geschichte, Technik, Prävention“ des Deutschen Diabetes Museum e.V. zur Historie sowie aktuellen Therapiekonzepten von Diabetes mellitus. Die im Rahmen des Projektes zu entwickelnde dreidimensional wie konventionell begehbare virtuelle Ausstellung soll alle Exponate der Ausstellung sowie z.B. einen Fragebogen zur Einschätzung des individuellen Erkrankungsrisikos und ein neuartiges interaktives Diabetes-Lexikon per Internet verfügbar machen. Das auf Terminologieservertechnologie basierende Lexikon soll Elemente des realen Museums mit weiteren Informationen verknüpfen. Ziel des Projektes ist es, zur Prävention durch Information beizutragen, indem auch komplexe medizinische Begriffe einfach erklärt und für den Leser begreifbar gemacht werden.


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Niedersächsisches Netzwerk für eAssessment und ePrüfungen als Qualitätsoffensive in der Lehre ( N2E2 )

Das Niedersächsische Netzwerk für eAssessment und ePrüfungen (N2E2) ist eine Qualitätsoffensive, welche die Verbreitung von eAssessment und ePrüfungen an den niedersächsischen (Fach )Hochschulen zum Ziel hat. Hierfür sind innerhalb einer Projektlaufzeit von 2 Jahren an möglichst vielen (Fach-)Hochschulen sowohl eine einsetzbare eAssessment und ePrüfungen-Infrastruktur als auch entsprechendes Know-how und Kompetenzen auf- respektive auszubauen.


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ZIM-Projekt: (Leglo) Mobile Lesegeräte mit Such- und Lokalisierungsfunktion zum Auffinden passiver UHF-Transponder

In logistischen Prozessketten (Warenwirtschaft, usw.) ist eine genaue Ortung von Waren und Transportgütern von entscheidender Bedeutung, um die entsprechenden Gegenstände aufzufinden und zu verwenden. In solchen Szenarien lässt sich RFID als Schlüsseltechnologie zur Verfolgung von Waren und Gütern einsetzen. Im Projektvorhaben soll eine Softwarearchitektur entwickelt werden, die eine genauere Ortung von Gütern mittels RFID in Echtzeit ermöglicht. Dabei wird eine RFID-Middleware (CEP-Komponente) entwickelt, die alle RFID-Ereignisse verarbeitet, um mithilfe historischer Daten und komplexer Regeln die Ortung der RFID-Tags zu ermöglichen.


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Einführung eines pflegerischen Beratungskonzeptes für Krebskranke

Einführung eines Beratungskonzeptes für Krebskranke unter besonderer Berücksichtigung der Schmerzbewältigung. Implementierung der Pflegeberatung, Fallbesprechung mit Supervision für BeraterInnen, Instrumentenentwicklung (Assessment, Evaluation)


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Beurteilung des White Cube als dominierendes Ausstellungskonzept für Moderne und Zeitgenössische Kunst in Museen

Der White Cube, das Konzept des weißen und nüchternen Ausstellungsraums, dominiert seit 60 Jahren die Präsentation von Moderner und Zeitgenössischer Kunst in Museen. Er hat damit zahlreiche gesellschaftliche und künstlerische Umbrüche überlebt. Ob dieses Ausstellungskonzept tatsächlich den heutigen Rezeptionsgewohnheiten und -vorlieben entspricht und ob es aktuellen künstlerischen Fragestellungen einen optimalen Hintergrund bietet, wird jedoch in der kunstwissenschaftlichen Literatur und musealen Praxis heute kaum hinterfragt. Besucherstudien von Museen zeigen, dass große Teile der Gesellschaft Kunstmuseen fern bleiben. Inwieweit trägt der White Cube zur mangelnden Beliebtheit des kulturellen Angebots bei? Diese wissenschaftliche Lücke soll durch das geplante Forschungsprojekt gefüllt werden. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, das Medium Kunstausstellung interessanter zu machen und etwaige Entwicklungsrückstände bei der Gestaltung von Ausstellungsräumen zu überwinden.


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Lüdersen
Mechanische Desintegration als Vor- und Zwischenbehandlung von Substraten zur Leistungssteigerung von Biogasanlagen

Die Bedeutung der Zerkleinerung und des Aufschlusses nicht-spröder nachwachsender Rohstoffe für den Einsatz in fermentativen Prozessen nimmt hinsichtlich der Forderung nach einer Steigerung des Wirkungsgrades (höhere Substratausnutzung) von Biogasanlagen stark zu. In dem Projektvorhaben sollen die Auswirkungen einer mechanischen Desintegration als Substratvor- und zwischenbehandlung hinsichtlich der Verringerung der hydraulischen Aufenthaltszeiten im Fermenter untersucht werden. Die Erforschung des substratabhängigen Energieeintrags in die Zerkleinerungstechnik von regional spezifischen Substraten für den Einsatz in Biogasanlagen ist von entscheidender Bedeutung.


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Stiftung EcoAndina
Informations- und Kommunikationsplattform tecbase.org

Mit tecbase.org soll eine Informations- und Kommunikationsplattform im World Wide Web konzipiert und aufgebaut werden, über die Technikinformationen zu einfachen und effektiven Techniken für Menschen in Entwicklungsländern als Open Source veröffentlicht werden – zum Beispiel eine Anleitung zum Bau von Solarkochern (siehe Foto Solarkocher der Stiftung EcoAndina). Nutzer von tecbase.org werden Akteure der Entwicklungszusammenarbeit vor allem in Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Non-Profit-Organisationen sein. Am Aufbau von tecbase.org werden Studierende intensiv beteiligt. Weitere Informationen finden Sie unter www.tecbase.org (provisorische Website)


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Einfluss des Zusatzes von Casein und Caseinaten auf die Qualität der Reifung von Käse


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Elektromagnetischer Schutz vor Verkehrsinfrastrukturen (EMSIN)

Technischer und organisatorischer Schutz von kritischen Verkehrsinfrastrukturen vor Störungen und Zerstörung durch bewusst erzeugte elektromagnetische Felder.


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Satellitengestützte Erfassung von Blitzentladungen

1.Entwicklung eines Instruments- und Missionskonzeptes für einen erdnahen Blitzbeobachtungssatellit entsprechend dem bei der ESA gestellten Projektantrag 2. Entwicklung von Algorithmen zur Datenbearbeitung, zur Simulation des Messvorganges und zur Validierung der Daten des zukünftigen europäischen geostationären Blitzsensors: Vorbereitung und Ausarbeitung eines Projektantrages an EUMETSAT


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Qualitätssiegel im Gesundheitswesen

Bestandsaufnahme und Ableitung von Handlungsoptionen.


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SOA Business Activity Monitoring (SOA BAM)

Ziel der Forschungsarbeiten ist die Entwicklung eines Konzepts und die prototypische Implementierung für das Business Activity Monitoring in Service-orientierten Architekturen mit Workflow auf der Basis der fachlichen Anforderungen der beteiligten Partnerunternehmen.


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Masterstudiengang Unternehmer(innen)nachfolge

Konzeption und Entwicklung eines berufsbegleitenden Masterstudiengangs


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Kooperatives Promotionskolleg "Person - Profession - Organisation"

Etablierung des kooperativen Promotionskollegs zwischen der Fachhochschule Hannover und der Hochschule Vechta


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Elternbildung nach dem Prager Eltern-Kind-Programm (PEKiP) and Ansätzen der Montessori-(Heil-)Pädagogik


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FEN TP 4: Bedarfsgerechte Bereitstellung thermischer Energie mit KWK- und KWKK-Anlagen

Ziel des "Forschungsverbund Energie Niedersachsen" ist die landesweite Bündelung der Fachkompetenzen an unterschiedlichen Standorten, um interdisziplinär Fragen der dezentralen Energiesysteme zu bearbeiten.


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Ölverbrauchsanalyse an Kompressoren

a.) Ölverbrauchanalyse an Kompressoren b.) Tribologische Untersuchungen an Ventiltriebsteilen


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Hochschule Hannover
SunDest Trinkwassererzeugungsanlage

Ziel des Projektes ist es, ein grundsätzlich geeignetes Verfahren in eine wirtschaftlich zu fertigende Apparatur zu überführen. Im Vordergrund steht die sichere und keimfreie Produktion von Trinkwasser. Simulationsmodelle liefern die Parameter zur mathematischen Modellierung und stabilisieren die Entwicklungsarbeit.


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Möglichkeiten und Grenzen von Nahwärmenetzen in ländlich strukturierten Gebieten unter Einbeziehung regenerativer Wärmequellen - Vernetzung von dezentralen Kraft- und Wärmeerzeugungs-Systemen -

Das Forschungsziel ist die Erarbeitung von Möglichkeiten zum ökonomisch, ökologisch und technisch effektiven Ausbau von thermisch vernetzten kleinen und kleinsten KWK-Anlagen sowie in Wärmenetzen eingebundenen solarthermischen Anlagen und Heizwerken (inkl. Einspeisung von Prozessabwärme). Dabei werden in Abhängigkeit der Wärmeabnehmerstruktur, den Erzeugungssystemen und den Wärmespeichermöglichkeiten unterschiedliche Konzepte der thermischen Vernetzung und Anlagendimensionierung erstellt. Der Fokus liegt dabei auf Wärmenetzen in ländlich strukturierten Gebieten.


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Semantische Sensornetzwerke und Complex Event Processing

Das Ziel des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines Konzepts für eine offene Softwarearchitektur für Sensornetzwerke auf Basis von Semantik. Durch die semantische Beschreibung der Sensoren und ihrer Beziehungen ist es möglich: (a) neue und sogar vorher unbekannte Sensortypen zu integrieren, ohne die Software zu verändern und (b) die Messdaten semantisch integriert auszuwerten. Bei der Verarbeitung der Sensordaten sollen die innovativen Konzepte des Complex Event Processing zur effizienten Verarbeitung von kontinuierlichen Datenströmen in Echtzeit zum Einsatz kommen. Die Tragfähigkeit des entwickelten Konzepts soll anhand einer konkreten Fallstudie nachgewiesen werden. Als Beispieldomäne dient die Gebäudesicherung.


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Betreuung Doktorandenkolleg "Unternehmensentwicklung und Controlling in Nonprofit-Organisationen"

Im Rahmen der gemeinsamen Kooperation zwischen der Universität Vechta und der Hochschule Hannover wurde am 15. Februar 2011, das Promotionskolleg „Unternehmensentwicklung und Controlling in Nonprofit-Organisationen“ offiziell gegründet. Das Promotionskolleg wird durch Prof. Dr. Susanne Kirchhoff-Kestel der Universität Vechta und Prof. Dr. Dr. Thomas Jaspersen der Hochschule Hannover geleitet und betreut Doktorandinnen und Doktoranden beider Hochschulen.


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Wertorientierte Kennzahlen am Beispiel der DAX30 Unternehmen

Auf Grundlage der Geschäftsberichte der DAX30 Unternehmen wird das Thema "Wertorientierte Unternehmensführung" sowohl in qualitativer Sicht als auch im Hinblick auf die Veröffentlichung wertorientierter Kennzahlen analysiert. Die Auswertung der Ergebnisse soll in Form eines Artikels in einer renommierten finanzwirtschaftlichen bzw. rechnungswesenorientierten Zeitschrift erfolgen.


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Entwicklung eines Mastitiserreger abtötenden Zitzentauchmittels auf mikrobiologischer Basis für die Trockenperiode des Rindes - Kurztitel: BioSeal

Das beantragte Vorhaben dient der Entwicklung eines Zitzentauchmittels auf der Basis von Schutzkulturen und/oder antimikrobiellen Proteinen mit Lebensmittelzulassung. Das Mittel soll als kosmetisch pflegende Substanz im geburtsnahen Zeitraum beim Rind ohne Wartezeit eingesetzt werden können.


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Wegmarken des bundesdeutschen Fernsehdokumentarismus: Die Hamburger Schulen der 1950er bis 1970er Jahre

Die Geschichte des bundesdeutschen Fernsehdokumentarismus ist bislang nur in Ansätzen aufgearbeitet worden. Diese Näherungsversuche geschahen oft lediglich in Form von Aufsätzen - oder sie bezogen sich bloß auf einzelne Autoren. Eine umfassende Analyse einzelner Formen und Schulen in ihrer historisch-ästhetischen Genese fehlt bislang völlig. Dies gilt selbst für die autorenzentrierten Veröffentlichungen, die oftmals reine Werkanalysen darstellen und keinerlei fernsehgeschichtliche Einordnungen enthalten. Das Forschungsprojekt soll in einer diffusen "Forschungs"lage exemplarisch einen (auf)klärenden Akzent setzen - Zusammenhänge sichtbar machen - und einschlägigen Sichtweisen wissenschaftlich begründet wehren. Dabei setzt schon der Plural "Die Hamburger Schulen" ein kenn-zeichnendes Signal. In der einschlägigen Literatur ist bislang undifferenziert von der "Hamburger Schule" die Rede - eine geradezu typische Pauschalisierung.


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ESUKOM - Echtzeit-Sicherheit für Unternehmensnetze durch Konsolidierung von Metadaten

ESUKOM ist ein vom BMBF gefördertes Drittmittelprojekt. Es wird im Verbund mit vier weiteren Partnern durchgeführt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Josef von Helden wird an der FHH schwerpunktmäßig ein Metadaten-Server für ESUKOM konzipiert und entwickelt.


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Kommentierung des Versicherung- und Feuerschutzsteuergesetzes

Das Artikelgesetz vom 10. August 2009 (Begleitgesetz zur zweiten Förderalismusreform, kurz: FödRefIIBG) setzte mittels der Artikel 10, 11 und 12 zum 01.07.2010 erhebliche materielle und formelle Änderungen für das Versicherung- und Feuerschutzsteuergesetz um. Die umfassenden Konsequenzen sollen in Form einer ausführlichen Gesetzeskommentierung analysiert und aufbereitet werden.


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Virtualisierung und IT-Security

Untersuchung von Sicherheitsaspekten bei verschiedenen Virtualisierungstechniken


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Sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung

Innovative Projekte der Prävention gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen mit geistiger Behinderung, die in der Praxis durchgeführt werden, sollen erfasst werden und es sollen Konzepte zur Unterstützung der Traumabewältigung bei Menschen mit geistiger Behinderung erarbeitet werden. Es wird angestrebt, aus der Analyse von best-practice-Fällen ein Konzept zu erstellen zur Unterstützung sexuell traumatisierter Frauen.


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Promovieren im Design - aber wie?


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Datenbankgestützte Qualitative Auswertung von Eye-Tracking Daten

Ziel des Projektes ist die Entwicklung von Methoden und Übertragungsmöglichkeiten zwischen Begaze und spezialisierter Software für Video- und Textanalysen für die qualitative Forschung.


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Evaluation von Sozialkaufhäusern als regionaler Wirtschaftsfaktor zur Bekämpfung von Armut in Niedersachsen.

Erste Ergebnisse aus der Evaluation des Sozialkaufhauses "FairKauf" Hannover sollen flächendeckend für Niedersachsen vertieft werden. In einer Voruntersuchung soll eine Studie vorbereitet werden über die Organisationsformen, Strukturen und Märkte von Sozialkaufhäusern im Rahmen regionaler Wirtschaft und als Faktor zur Bekämpfung von Armut.


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Untersuchung zur Feststoffvergärung von Landschaftspflegematerial niedersächsischer Grünlandstandorte

Mahdgut aus der Landschaftspflege von Standorten, deren Bewirtschaftung aus ökonomischer Sicht nicht (mehr) rentabel, aber aus Naturschutzgründen zwingend erforderlich ist (Erhaltung und Verbesserung der Artenvielfalt von Flora und Fauna), soll im Feststoffvergärungs-Verfahren zu Biogas vergoren werden. In Focus stehen vor allem niedersächsische Gründlandtypen mit „Problemarten“ wie der Flatterbinse (Juncus effusus) und Rasenschmiele (Deschampsia cespitosa). In Ergänzung zum EFRE-Antrag „HTC in Niedersachsen – Entwicklung, Optimierung und Modellierung einer kontinuierlich arbeitenden Pilotanlage“ der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sollen die bei der Vergärung entstehenden Gärreste in der HTC bzw. das HTC-Prozesswasser in der Feststofffermentation weiter stofflich und energetisch genutzt bzw. als Ausgangssubstrat verwendet werden.


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Automatisierte Korrektur von Übungsabgaben in Informatik-Lehrveranstaltungen (WebCATSQL)

Ziel des Projekts ist es, dass Tool WebCAT für die web-basierte Verwaltung und (teil-) automatisierte Bewertung von Übungsaufgaben für den Einsatz in den verschiedenen Veranstaltungen im Studiengang Angewandte Informatik nutzbar zu machen.


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Assistive Technologien - Nutzungsmotivation und Akzeptanzhindernisse

Was sind die wesentlichen Kriterien für einen angemessenen (Passt die Technologie zu der Anforderungen des Nutzers?) und optimalen (Werden die Möglichkeiten der Technologie ausgeschöpft?) Einsatz assistiver Technologien und wie kann sichergestellt werden, dass diese auch erfüllt werden?


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Ethosbildung in der Sozialen Arbeit

Erforschung der Herausbildung von ethischen Haltungen (habitus) von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern.


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Universal Design Thinking

Universal Design Thinking: interkulturelle Aspekte der Orientierung Analyse von gesellschaftlich und kulturell geprägten Ritualen und Bedürfnissen von Menschen im Bereich der Orientierung – am Beispiel Indien und Deutschland.


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Qualitative Betrachtung des Bologna-Prozesses und Folgerungen für die zukünftige Lehre im Fach Marketing

Aktuelle Bestandsaufnahme der Folgen des Bologna-Prozesses für die Lehre und Folgerungen für die Zukunft. Überblick der an anderen Fachhochschulen existierenden Probleme und Maßnahmen zu deren Beseitigung. Qualitative Marktforschung zur Erfassung des Meinungsbildes von Experten (ProfessorInnen). Ableitung von Handlungsempfehlungen.


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Prof. Dr. Christa Seja
Virales Marketing im Internet

Analyse der Formen des Viralen Marketings im Internet, Verknüpfung mit den Erkenntnissen des Empfehlungsmarketings


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© 2011 TELS Community
Forschungssemester "Kontinuierliches Lernen bei automatischen Bewertungen", UC Berkeley

Das vom Fakultätsrat der Fakultät III einstimmig befürwortete Forschungssemester wird an der University of California in Berkeley (USA) im Status eines Visiting Scholar (von US-Seite bereits bewilligt) durchgeführt. Der Antragsteller arbeitet in der Forschergruppe TELS ("Technology Enhanced Learning in Science"), dem nationalen US-Forschungszentrum für Lehren und Lernen im Department of Education der Universität Berkeley.


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Netzlastoptimierung durch vorausschauende Steuerung von BHKW und Wärmepumpen - NEVORA

Im Forschungsprojekt NEVORA werden BHKW- und Wärmepumpenanlagen so betrieben, dass die elektrische Netzlast des Versorgungsnetzes optimiert und die Wärmeversorgung in der Liegenschaft sichergestellt ist. Die Umsetzung erfolgt durch die Berechnung der zu erwartenden thermischen und elektrischen Last der Beteiligten Liegenschaften und Netze sowie der Synchronisation dieser Daten in einem Energiemanagementsystem (EM-GN). Im EM-GN werden Fahrpläne für die angeschlossenen BHKW- und Wärmepumpenanlagen erstellt. So können auf der Grundlage der dynamischen thermischen Kapazitäten der Liegenschaften die Betriebszeiten von BHKW und Wärmepumpen aktiv in die Zeiten des Bedarfes verschoben werden. Ziel von NEVORA ist, durch die intelligente Kopplung die ökölogische und ökonomische energetische Optimierung des Gesamtsystems bestehend aus der Liegenschaft und dem Stromnetz.


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Entwicklung studentischer Arbeitsmöglichkeiten im Eye-Tracking-Labor

Die Technik im Eye-Tracking-Labor soll für die Nutzbarkeit in studentische Projekten, insbesondere für semesterbegleitende Projekte und Abschlussarbeiten, angepasst und weiterentwickelt werden.


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Evaluation der Sozialpraktika für Manager "ALTERA" des Diakonischen Werkes und KDA

Im Rahmen von „Corporate Social Responsibility”-Strategien sind Unternehmen der Wirtschaft seit ca. 20 Jahren auf dem Weg, leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Sozialpraktika zu schulen. Die Stärkung sozialer Kompetenz gilt weltweit heute als Faktor in einem unternehmensinternen Konzept von „Business-Ethics“ bzw. einer Corporate Culture und Corporate Governance. Das Diakonische Werk der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers bietet in Kooperation mit dem Kirchenlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) seit 10 Jahren ein solches Sozialpraktikum an. Das unter dem Titel laufende Projekt „Altera“ soll nun in Kooperation mit dem Institut für Gesunbdheits- und Bildungsforschung der Fakultät V der FHH evaluiert werden. Aus dieser Evaluation erhoffen sich die Initiatoren des Projektes Aufschlüsse über eine nachhaltige Veränderung in der moralischen Beurteilung sozialer Notlagen sowie Erkenntnisse über Ethikbildung bei Managern.


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Prof. Dr. Heike Dieball
Gendergerechte Arbeitsbedingungen, die aktive Elternschaft und Pflegeleistungen unterstützen

Ausarbeitung und inhaltliche Verknüpfung aller gesetzlichen Regelungen für den bundesdeutschen Rechtsbereich, die aktive Elternschaft sowie Pflegeleistungen unterstützen. Dabei richtet sich das Augenmerk auch auf den öffentlichen Dienst, in dem insbesondere für die unterschiedlichen Beschäftigtengruppen (Beamte/Beamtinnen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer) oftmals unterschiedliche Rechtsnormen zu beachten sind. Dieser Bereich trifft nicht nur für die verbeamteten Beschäftigten zu, sondern die 16 Bundesländer sowie der Bund als Arbeitgeber verfügen über nicht vereinheitlichte Regelungen in den jeweiligen Gleichstellungsgesetzen. Aktuelle Rechtsprechung sowie europarechtliche Vorgaben sind einzuarbeiten. Bei der Übertragung und Einarbeitung europarechtlicher Vorgaben werden Umsetzungen in 2 Mitgliedsländern der EU (Großbritannien, Niederlande) in den Blick genommen.


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Konzeptentwicklung für professionelle SW-Erstellung für Smartphone-Geräte im Bereich der Wach- und Schließtechniken

Beim Kooperationspartner (ATS Elektronik GmbH in Wunstorf) sollen die bereits eingesetzten Technologien und Methoden für die SW-Erstellung von eingebetteten Systemen im Wach- und Schließbereich optimiert werden. Ziel ist es, die vielfältigen Arbeitsprozesse zwischen Service-Leitstellen, Interventionskräften und weiteren Stakeholdern rechnergestützt zu automatisieren und technisch sowie betriebswirtschaftlich zu optimieren. In diesem Projekt sollen zunächst die dafür notwendigen Konzepte und die entsprechenden technischen Kommunikations- und Entwicklungsplattformen evaluiert werden.


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Großtagespflegestellen in Niedersachsen

Aktuelle Strukturen und Umsetzung des neuen Modells im Rahmen der Kindertagespflege


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Pflege- und Versorgungsforschung

Forschungsnetzwerk für Pflege- und Versorgungsforschung zur Stärkung des Selbstmanagement für Menschen mit mit gesundheitlichen Handicaps.


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Herstellung von keramischen Filtern zur photokatalytischen Entkeimung von Abwässern

Das Vorhaben zielt auf die Herstellung eines Trägersubstrats für TiO2 - Partikel ab, die zur intensiven Entkeimung von Ab- und Brauchwässern mit Hilfe von UV-Strahlung genutzt werden. Das Substrat soll: - Keramischer Natur sein, da Träger auf Polymerbasis durch hohe Leistungsdichte der UV-Strahlungsquellen zerstört, die TiO2 - Partikel ausgeschwemmt werden und die Entkeimungszelle an Funktion verliert. - Eine hohe Oberfläche besitzen, damit die Kontaktfläche von Ab- oder Brauchwasser mit dem Trägersubstrat entsprechend hoch ist. - Zur Erzielung einer möglichst hohen Betriebssicherheit die Möglichkeit zur thermischen Reinigung von organischem Material bieten. - Für eine ozonfreie Entkeimung geeignet sein. Das Substrat soll in Form einer Entkeimungszelle Abwasser bis auf Trinkwasserqualität entkeimen, Brauchwasser von Biogasanlagen von Bakterien befreien (speziell vom anaerob lebenden Bakterium Clostridium Botulinum) oder Bohrschlämme entkeimen.


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Entwicklung eines bakterienundurchlässigen und heilungsfördernden Wund- und Zitzenverschlusses für laktierende und trockenstehende Milchkühe auf der Basis eines innovativen Polyurethanwerkstoffes

Das Vorhaben dient dem Ziel, einen bakterienundurchlässigen und heilungsfördernden Wund- und Zitzenkanalverschluss für laktierende und trockenstehende Milchkühe auf der Basis eines innovativen Polyurethanwerkstoffes zu entwickeln.


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Dynamische Untersuchung von Verbindungstechniken an an Bauteilen aus Naturfaserverbundwerkstoffen

Das Projekt zielt auf die Großserienproduktion von Türverkleidungen in Naturfaser mit integrierter Anbindungstechnologie zu angrenzenden Bauteilen. Es wird untersucht, wie die heutigen gängigen Kunststoffspritzgussverfahren durch eine Naturfaserverkleidung zu ersetzen sind. Hierbei ist zu untersuchen, wie die aktuellen technischen und finanziellen Parameter der eingesetzten Bauteile unterschritten werden können. Für das Teilprojekt „Dynamische Untersuchung an Verbindungsstellen von Bauteilen aus Naturfaserwerkstoffen“, das an der FH Hannover durchgeführt wird, wird hierbei die Entwicklung eines geeigneten Prüfverfahrens angestrebt. Sowohl für den Nachweis der grundsätzlichen Eignung der neuen Materialien für diesen Anwendungsfall als auch für die spätere Festlegung einer geeigneten Qualitätssicherungsmaßnahme für die Schnittstelle Lieferant zu OEM müssen geeignete Verfahren und Parameter entwickelt und validiert werden.


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IAV GmbH
Prädiktive Regelung und Störgrößenanalyse von Turboladerstellern (EFRE)

Aufgrund der steigenden Verbrauchs- und Abgasemissionsanforderungen von modernen KFZ-Verbrennungsmotoren werden immer schärfere Anforderungen an Steuerung und Regelung des zur Verbrennung zugeführten Luftgemisches gestellt. Dabei besteht diese Luftpfadregelung im Allgemeinen aus einer kaskadierten Struktur mit einer überlagerten kombinierten Luftmassen-, Abgasrückführ- und Ladedruckregelung und einer unterlagerten dezentralen Regelung der einzelnen Stellglieder. Die beiden Reglerkaskaden werden dabei bisher nur isoliert voneinander betrachtet, was die erreichbaren Emissionswerte stark einschränkt. Deshalb werden in dieser Forschungskooperation mit der IAV GmbH, Gifhorn, gezielt modellbasierte Methoden entwickelt, um die Störeinflüsse aus dem überlagerten Regelkreis, wie z.B. Gaspulsationen oder Abhängigkeiten von Abgastemperatur und -druck, zu eliminieren.


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H2-Power-Pack

Start cooperation between SERC (Sustainable Energy Research Centre, University of Glamorgan/Wales) and FHH on a small-scale level independently of industry funding in the area of renewable energies in moblie applications.


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Schonende Lebensmittelproduktion – Milchgewinnung mit Verantwortung für Tierschutz, Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit

Das Vorhaben zielt darauf ab, u. a. durch die Einbeziehung aller melktechnischer Variablen ein innovatives maschinelles Melksystem zu entwickeln und damit die Neukonzeptionierung des Melkprozesses voranzutreiben.


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eCULT - "eCompetence and Utlilities for Learners and Teachers"

Im Projekt eCULT (eCompetence and Utilities for Learners and Teachers) arbeiten elf Hochschulen und zwei Vereine gemeinsam an der Verbesserung der Lehrqualität mit dem Ziel, den didaktisch sinnvollen Einsatz digitaler Lerntechnologien in großer Breite zu intensivieren.


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(c) Karl-Heinz Niemann, 2008
Sichere Produktion mit verteilten Automatisierungssystemen (SEC_PRO)

Das Projekt befasst sich mit der IT-Sicherheit von Produktionsanlagen. Zusätlich werden Maßnahmen zum Schutz gegen Produktpriaterie erarbeitet.


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BI-Net: The Baltic Innovation Network for District Heating

BI-Net, das Baltic Innovation Network für Fernwärme verbindet Wissenschaftler aus Deutschland, Skandinavien und den baltischen Staaten und verfolgt die Ziele der deutschen und europäischen Energiepolitik aus der Perspektive des Fernwärmesektors.


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Entwicklung nachhaltiger Biopolymerwerkstoffe aus ultrafeinen Cellulosefasern

Entwicklung nachhaltiger Biopolymerwerkstoffe auf Basis von Biopolymeren sowie ultrafeinen Cellulosefasern


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Konzeption / Umsetzung / Finalisierung eines web-basierten Studiengangfinders / -planers (WS2011 und SS 2012)

Bereitstellung einer Online-Plattform, die Studienwilligen die Möglichkeit bietet basierend auf individuellen Profilen (Profil Studi.: Fragenbogen-gestützt) den geeigneten Studiengang zu finden (Profil SG: SG-Kompetenz-gestützt - Curriculum). Die Profilvergleiche sind nicht binär, sondern unscharf ("Fuzzy"). Die Eingabe der Studiengänge mit ihren geforderten Kompetenzen soll online möglich sein, genauso wie Pflege und Wartung.


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Semantic Event Stream Processing

In dem Forschungsvorhaben sollen untersucht werden, wie Sensordaten in sich dynamisch ändernden Sensornetzen verarbeitet werden können. Dazu sollen Complex Event Processing und mit Ontologiesprachen formulierte Semantische Modelle integriert werden.


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Bündelung regionaler Anbieter und abgestimmte Ansprache regionaler Unternehmen im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement".

In der Region Hannover sollen Anbieter von Leistungen aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement zusammenfinden und gemeinsam vernetzte Leistungsangebote konzipieren.


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Marktforschung Bahnhofsmission

Die Bahnhofsmission in Hannover zählt zu den sozialdiakonischen Angeboten im städtischen Kontext mit einer langen historischen Tradition. Sie arbeitet in ökumenischer Trägerschaft und finanziert sich ausschließlich über Zuschüsse der Träger sowie über Spenden. Es liegt auf der Hand, dass eine diakonische Einrichtung wie die Bahnhofsmission mehr als andere refinanzierten diakonischen Angebote wissen will und muss, wie sich ihr Image in der Öffentlichkeit darstellt. Im Rahmen diakonischer Lehrveranstaltungen wird daher ein Projekt der Marktforschung durchgeführt. Mit den beantragten Mitteln soll eine Straßenbefragung in Kooperation mit der Bahnhofsmission durchgeführt werden, aus denen sich erste Daten für eine unternehmerische Positionierung kirchlicher Arbeit am Bahnhof gewonnen werden sollen.


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Grundlagen der Normung für ein Performance-Quality-Label (PQL) für LED-Leuchten

Ziel des Projekts ist die Erarbeitung von normativen Grundlagen zur Erstellung eines Performance-Quality-Labels (PQL) für LED-Leuchten in Zusammenarbeit mit 4 weiteren Forschungspartnern und der mittelständischen Leuchtenindustrie (13 Unternehmen). Die Fachhochschule Hannover untersucht dabei die LED als Bauelement, deren Alterungsverhalten und ESD-Schutz sowie das elektrische Verhalten der Leuchte, also der LED als Lichtquelle samt der zugehörigen Ansteuerelektronik. Das Forschungsvorhaben wird vom BMWI gefördert.


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Fotografie als verbundene Sequenz

Mittels des experimentellen Einsatzes der verbundenen fotografischen Sequenz wurden ungewohnte Abbilder gesucht und neue Sichtweisen gefunden. Sequenzen ermöglichen, anders als das Einzelbild, eine komplexere räumliche und zeitliche Darstellung der Realität.


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E-Modelauto mit Zink-Luft-Batterie
Entwicklung der Zink-Luft Batterie. Belastungssimulation und Alltagstauglichkeitsprüfung der Batterien für Elektromobilität

Die Metall-Luft Batterien gelten als die großen Hoffnungsträger der Elektromobilität. Die theo-retische Energiedichte von Zn-Luft Batterien beträgt ca. 500 Wh/kg. Besonders interessant ist bei den Zink-Luft- Batterien die hohe volumetrische Energiedicht von bis zu 850 Wh/l. Die an der Fakultät I aufgebaute Batterie besteht aus einer negativen Zink-Elektrode und aus zwei positiven Sauerstoff-Elektroden mit Kalilauge als Elektrolyt. In dem Aufbau der Luftelektrode besteht die größte Herausforderung. In Zusammenarbeit mit der Fakultät II wird an der Entwicklung einer geeigneten Elektrode gearbeitet. Es ist auch geplant, neue Gelelektrolyten oder wasserlose organische Elektrolyten in die Batterie zu integrieren und zu untersuchen. Anforderungen der Elektromobilität an die Batterien bestehen in der Prüfung der Alltagstauglichkeit,des Alterungszustandes, Zyklenfestigkeit und der Temperaturbeständigkeit der Batterien. Entwicklung der Simulationsverfahren bei verschiedenen Lastprofilen.


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ATS GmbH
Konzepterweiterung für professionelle SW-Erstellung für Embeddedund Smartphone-Geräte im Bereich der Wach- und Schließtechniken

Aufgrund des derzeit rasanten Wachstums auf dem Smartphone-Markt, insbesondere des Android-Betriebssystems (11 signifikante Änderungen in einem Jahr) soll das bisherige Projekt "Konzeptentwicklung für professionelle SW-Erstellung für Smartphone-Geräte im Bereich der Wach- und Schließtechniken" verlängert und thematisch erweitert werden.


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Erarbeitung und Entwicklung einer fundierten systemtheoretischen Perspektive für heilpädagogisch relevante Themenbereiche

Erarbeitung und Entwicklung grundlegender systemtheoretischer Begriffe und deren Anwendung auf heilpädagogisch relevante Themenbereiche. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Erarbeitung eines theoretischen Fundaments für theoretische und praxeologische Reflexionen für Problemstellungen aus dem Bereich der Heilpädagogik. Dabei wird das Ziel verfolgt, der Komplexität (heil-)pädagogischen Handelns in der Praxis durch die Konzeption erster Bausteine eines interdisziplinären Modells gerecht zu werden.


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Kooperation mit SPZ


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Anwendungsorientierte Lösungsansätze zu Fragen des digitalen Wandels in Unternehmen und Organisationen

Unternehmen und Organisationen stehen im digitalen Wandel ständig vor neuen Fragen, für die sie keine handhabbaren Lösungsansätze finden. Der digitale Wandel wurzelt in der fortschreitenden Entwicklung von Informationstechnologien und wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Entsprechend finden sich in allen Wissenschaftsdisziplinen - und darüber hinaus - ganz unterschiedliche Studien, Forschungsansätze, Modelle und Ideen zur Erklärung und Prognose der digitalen Veränderungen. Es gibt kein fächerübergreifendes Grundverständnis der Digitalisierung, das dieses bisher eklektisch scheinende Bild verständlicher macht. Dazu sollen in diesem Projekt unterschiedliche Theorien, Modelle, Forschungsansätze und Ideen erstens auf ihren Erklärungswert analysiert und zweitens auf ihre Anwendbarkeit untersucht werden. Ziel des Projekts ist es, gezielt zu Fragen des digitalen Wandels in Unternehmen und Organisationen anwendungsorientierte Lösungsansätze anzubieten.


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Entwicklung einer Methodik für die Gestaltung von historischen Silhouetten


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Visualisierung der Sicherheit moderner IT-Infrastrukturen auf der Basis von Metadaten (VisITMeta)

Das Forschungsprojekt mit dem Titel "VisITMeta - Visualisierung der Sicherheit moderner IT-Infrastrukturen auf der Basis von Metadaten" unter der Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Josef von Helden aus der Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover (FHH) beschäftigt sich mit der Darstellung von Metainformationen eines IT-Netzwerkes. Nach Abschluss der Forschungsarbeiten werden die Ergebnisse des Projekts hier veröffentlicht. Sollten Sie vorab an Informationen interessiert sein, wenden Sie sich bitte an den Projektleiter oder besuchen Sie die Projektwebseite. URL: https://trust.inform.fh-hannover.de/joomla/index.php/projects/visitmeta


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Nationaler Plan für eine nachhaltige Milchproduktion Verbesserte Ressourcennutzung und Klimaeffizienz durch optimierte Eutergesundheit sowie innovative Diagnose-, Informations- und Integrationskonzepte

Das Vorhaben dient dem Ziel, ein nationales Gesamtkonzept zur Optimierung der Eutergesundheit in deutschen Milchviehbeständen unter Einbeziehung neuer Diagnose- und Informationsstrukturen zu entwickeln.


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Unterstützung für Task-orientierte parallele Programmierung durch Bibliotheken und Betriebssysteme

Klärung der Vor- und Nachteile bestimmter Alternativen beim Entwurf von Programmierschnittstellen für Task-orientierte parallele Programmierung und bei der Unterstützung durch den Betriebssystem-Kern


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Entwicklung eines RF Energy Harvesting Moduls

In der Gebäudetechnik werden Sensoren zur Raumdatenerfassung eingesetzt. Der Installationsaufwand insbesondere bei der Nachrüstung ist aufgrund der Daten- und Energieversorgungsleitungen sehr hoch. In Zusammenarbeit mit der Industrie wird ein Verfahren zur drahtlosen Energieversorgung dieser Sensoren entwickelt.


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Begleitforschung zum Pilotprojekt Studiengruppe beruflich Qualifizierter im Studiengang Informationsmangement

Im Wintersemester 2012 startet eine Studiengruppe beruflich Qualifizierter Teilnehmer (Ausbildung Fachangestellte für Medien- und Informationsberufe zuzüglich dreijährige Berufspraxis) im laufenden Studienprogramm Informationsmanagement. In einem Pilotprojet wird zunächst die besondere Form der Studienorganisation (berufsintegrierend, sechs Präsenzphasen pro Semester) und die Anforderungen von beruflich Qualifizierten im Rahmen der "Offenen Hochschule" getestet. Dieses Studienangebot soll in absehbarer Zeit eigenständig akkreditiert werden. Bisher werden an der Hochschule Hannover keine weiteren Studienangebote dieser Art angeboten. Daher besteht Forschungsbedarf im Bereich Studienangebot, Studienorganisation, Studienvoraussetzung der betroffenen Teilnehmer, Bedarfsanalyse und Marketingmaßnahmen für zukünftige Jahrgänge und Möglichkeiten zur Übertragung gewonnener Kenntnisse auf andere Studienangebote im Rahmen der "Offenen Hochschule".


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Graphische Arbeitsplätze- und Ingenieuranwendungen in einer performanten und effizienten Cloud-Infrastruktur -GAIA-Cloud

Im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte ZIM-Kooerationsprojekt GAIA-Cloud arbeiten vier Hochschulen und drei Wirtschaftsunternehmen gemeinsam an einem neuartigen Master-Slave-Konzept für Cloud-Szenarien. Ein zentrales Ziel der Entwicklung ist die Realisierung höherwertiger Dienste als Cloud-Service: CAD-Programme sollen ebenso wie Rendering-Anwendungen und die Bearbeitung von hochaufgelöstem Video in der Cloud realisiert werden. Projektanteil der Hochschule Hannover: Entwicklung und Erprobung prototypischer Szenarien zur cloud-basierten Videopostproduktion in den Bereichen „Corporate Media“ und „Fernsehjournalismus“ unter Einsatz der im Projekt realisierten Hardwarekomponenten.


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Integration nach Unternehmensakquisitionen

Integrationsmanagement nach Unternehmensakquisitionen in der IKT-Branche


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Optimierung des Rührenergieeintrages sowie Reduktion der hydraulischen Verweilzeit in Biogasfermentern durch Verortung der Rührorgane

In diesem Forschungsvorhaben soll die Umwälztechnik in Biogaslagen optimiert und auf die während des Umwandlungsprozesses veränderten rheologischen und strukturellen Eigenschaften des eingesetzten Substrates angepasst werden. Aufgrund der Vielzahl von Behälter-Rührwerk-Kombinationen wird exemplarisch anhand des Biogasfermenters des KMU diese Optimierung vorgenommen. Unter Einbezug der rheologischen Substrateigenschaften wird ein Simulationsmodell mitgeführt, um eine Verallgemeinerung und Übertragung der Forschungsergebnisse auf andere Rühr-Kombinationen zu ermöglichen.


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Mobile eAssessments

Umsetzung einer Plattform für mobile elektronische Assessments und Prüfungen


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Business Rules Management, Business Process Management und Business Activity Monitoring für Service-orientierte Architekturen

Erstes Ziel der Forschungsarbeiten ist die Entwicklung eines Konzepts und die prototypische Implementierung für das Business Activity Monitoring in Service-orientierten Architekturen mit Workflow auf der Basis der fachlichen Anforderungen der beteiligten Partnerunternehmen. Zweites Ziel ist, aufbauend auf die bereits erzielten „SOA Business Activity Monitoring“-Ergebnisse und unter Nutzung von bereits geleisteten BRM-Vorarbeiten, Untersuchung des Einsatzes von Business Rules Management-Systemen in den beteiligten Partnerunternehmen. Perspektivisch soll zudem der Transfer ausgewählter Teile der zu entwickelnden Konzepte bzw. Prototypen in hybride Cloud Computing-Umgebungen betrachtet werden.


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SUPREME (Schwingungsunterstützte Prozess- und Elastomermembranentwicklung für das Tiefziehen mit formlos-festen Wirkmedien)

Schwingungsunterstützte Prozess- und Elastomermembranentwicklung für das Tiefziehen mit formlos-festen Wirkmedien


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InnovAging II

Umgang von KMUs mit dem demogrfischen Wandel


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Ökonomische und bioverfahrenstechnische Energie- und Stoffstromoptimierung für die Milchwirtschaft

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines simulationsgestützten, praxistauglichen Energie- und Ressourcenoptimierungstools für Industriestandorte.


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Mobile eAssessment II

Umsetzung einer Plattform für mobile elektronische Assessments und Prüfungen (Fortsetzungsprojekt)


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Management regionaler Energieautarkie-Projekte (EcoTark)

Ziel des Forschungsprojekts ist es, einen Beitrag zur Wirtschaftlichkeit regionaler, autarker, regenerativer Energieversorgungs-Systeme zu leisten durch Betrachtung und Entwicklung eines Prozessmodells, eines Investitionsrechenmodells und eines strategischen Projektmanagementkonzepts.


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Enhanced M2M - Intelligente und agile Verarbeitung von M2M-Ereignissen durch Complex Event Processing

M2M (Machine-to-Machine)-Systeme verwenden unterschiedliche Kommunikationsmechanismen, um Maschinen ohne manuelle Eingriffe zu überwachen, zu steuern und mit ihnen Daten auszutauschen. Derzeit werden M2M-Systeme beispielsweise bereits für das Management von Solarstromanlagen, Fahrzeugen, Gebäudekomponenten, Multifunktionsdruckern oder auch Verkaufsautomaten eingesetzt. Das Ziel des Projektvorhabens ist der Entwurf und die Umsetzung einer intelligenten, echtzeitfähigen und flexiblen Softwarearchitektur für M2M-Systeme. Angestrebtes Ergebnis ist ein integriertes M2M-System auf der Basis von Complex Event Processing, das intelligente Datenkorrelation, schnelle Reaktionszeit und hohe Flexibilität miteinander verbindet und so eine neue Qualität von M2M-Anwendungen schafft.


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Search-Based Software Testing zur automatisierten und abgestuften Programmbewertung

Das sich stürmisch entwickelnde Fachgebiet "Search-based software testing (SBST)" entwickelt Verfahren zur automatisierten Generierung von Testdaten und Testtreibern für professionell erstellte Computerprogramme. Generierte Testtreiber liefern für die professionelle Software-EntwicklerIn nützliche Gradzahlen, die die Programm-Qualität beziffern. Im beantragten Vorhaben sollen etablierte SBST-Verfahren untersucht werden, inwiefern sie sich für die abgestufte Bewertung von studentischen Programmen eignen. SBST-Verfahren können den Aufwand bei der Erstellung automatisierter Programmbewerter reduzieren. Im Lehrkontext bestehen jedoch besondere Anforderungen an die relative Gewichtung der Testtreiber (im summativen Assessment) sowie an die Generierung von Verbesserungshinweisen (formatives Assessment). Die untersuchten Verfahren sollen in den an der Hochschule Hannover entwickelten Bewerter "Graja" systemtechnisch integriert werden, um dessen Bewertungsergebnisse zu verbessern.


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Abbildung von Modellrisiken in der internen Risikoquantifizierung gemäß den MaRisk unter besonderer Berücksichtigung von Automobilbanken (Captives)

Im Rahmen des Projekts soll eine standardisierte Methodik zur Evaluation von Modellrisiken innerhalb einer Risikoart entwickelt und umgesetzt werden. Konkret sollen für die in Automobilbanken bedeutenden Risikoarten • Restwertrisiko • Kreditausfallrisiko • Ertragsrisiko anhand eines simulationsbasierten Ansatzes Treiber für das Modellrisiko identifiziert werden, deren Auswirkung abgeschätzt werden und final auf beispielhafte reale Daten angewendet werden.


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Personalengpassanalyse für KMU

Die Personalengpassanalyse soll der Identifizierung und Bewältigung von Personalrisiken durch die Auswirkungen des demografischen Wandels dienen. Eine unternehmensspezifische Analyse ist notwendig, da sich die Folgen des demografischen Wandels unterschiedlich auf die Firmen auswirken. KMU verfügen nur über begrenzte Ressourcen und können daher nicht aufwändige Instrumente der strategischen Unternehmens- bzw. Personalplanung nutzen. Es mangelt an einen Konzept zur Analyse, Bestimmung von Handlungsfeldern und Ableitung von Maßnahmen, das auch für KMU geeignet ist. In einem ersten Schritt soll ein solches Konzept entwickelt und später in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner in ausgewählten Referenzbetrieben auf seine Praxistauglichkeit hin überprüft und ggf. weiterentwickelt werden.


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Mobile Endgeräte im Unternehmenseinsatz

Während sich mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets in den letzten Jahren im privaten Bereich extrem schnell verbreitet haben, sind beim Einsatz im und für das Unternehmen bisher eher punktuelle Fortschritte zu verzeichnen. Dieses Forschungsprojekt soll sich dabei mit zwei Aspekten beschäftigen, die einem breiteren Einsatz bisher im Wege stehen. Zum einen ist die Heterogenität der Plattformen und die jeweils fehlende oder nur rudimentäre Unterstützung für semantisch anspruchsvolle Dienste zu nennen. Ersteres sorgt für einen großen Aufwand bei der Implementierung von Unternehmensanwendungen, letzteres erschwert die Integration in bestehende Prozesse. Andererseits wünschen sich die Benutzer im Unternehmensumfeld inzwischen auch die Nutzung der aus dem privaten Bereich bekannten komfortablen Geräte. Oft wird daher die Nutzung der privaten Geräte für Unternehmenszwecke angestrebt. Dieses als BYOD bezeichnete Szenario bringt zahlreiche neue Herausforderungen mit sich.


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Modellierungsorientierter Mathematikunterricht

Mit dem Stichwort "Mathematisches Modellieren“ wird ein fachpädagogisches Konzept beschrieben, das einen alternativen Ansatz für die Strukturierung des Mathematikunterrichts an Schulen und Hochschulen bietet. Der Ansatz ist kompetenzorientiert und stärkt das eigenverantwortliche Lernen. Er bietet die Chance, tiefer liegende Motivations- und Kompetenzprobleme im Bereich der Mathematikausbildung systematisch zu lösen. Im Rahmen dieses Projektes soll ein Konzept zur Umsetzung dieses Ansatzes in einigen ausgewählten Studiengängen der Fakultät IV erarbeitet und die Umsetzung erprobt werden. Die Erfolge der Maßnahmen sollen evaluiert und die Erkenntnisse im Rahmen kooperativer fachdidaktischer Forschungsaktivitäten ausgewertet werden.


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Regenerative Energiequellen

Die unter dem Begriff "Energiewende" zusammengefasste Entwicklung von fossilen aber auch vor allem nuklearen Kraftwerken hin zu regenerativen Formen der Energieerzeugung wirft aus betriebswirtschaftlicher Sicht neue Fragestellungen auf, die im Rahmen des Forschungsprojektes bearbeitet werden.


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Green Economy - Blockaden bei der Etablierung nachhaltiger Technologien

In dem (auf mehrere Semester angelegten) FuE-Vorhaben »Green Economy - Blockaden bei der Etablierung nachhaltiger Technologien« geht es um die Frage, welche Innovationshemmnisse in Deutschland existieren, wenn es um die Erforschung und Entwicklung, Umsetzung und (Markt-)Diffusion zukunftsorientierter nachhaltiger (Umwelt-)Technologien geht. Dabei sollen auch die Handlungsoptionen für die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft untersucht werden, um diese Innovationshemmnisse abzubauen. Es sollen zudem auch die Faktoren identifiziert werden, die sich besonders innovationsförderlich auswirken sowie die Einflussmöglichkeiten eruiert werden, die zur Förderung positiver Faktoren beitragen können.


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Forschungsprogramm zur STeigerung der Leistungsfähigkeit von Konservierungsverfahren für Archivalien

Das bestehende Forschungsprogramm zur Massenentsäuerung von Archivalien soll in einem größerem Umfang fortgesetzt werden. Ziel ist bestehende Verfahren zur Konservierung von Archivalien, die in Form von Einzelblättern, Blattsammlungen oder Böcken (Büchern, Akten, Fadenheftung) zu optimieren und leistungsfähigere Messmethoden für den Behandlungserfolg zu entwickeln.


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Hannover School for Nanotechnology (HSN)

Der Antrag der Leibniz Universität Hannover und der Hochschule Hannover zum niedersächsischen Promotionsprogramm (MWK) 2012 Hannover School for Nanotechnology (HSN): Nanotechnologie mit Schwerpunkten Nanoengineering und Nanomaterialien für Wandlung, Speicherung und Transport von Energie. Es wurden 15 Promotionsstipendien bewilligt.


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Servicekataloge

Das Projekt dient der Entwicklung und Erprobung von Qualitätsmerkmalen für Servicekatalogen


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EnEff:Wärme - Der Beitrag thermischer Speicher zur Steigerung der Energieeffizienz, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit der Fernwärme- und Stromerzeugung in KWK-Anlagen

Ziel des Forschungsvorhabens ist es den Beitrag von thermischen Speichern und elektrischer Wärmebereitstellung (Ohmscher Widerstand und Wärmepumpe) als Erweiterungsmaßnahmen für Heizkraftwerke in Fernwärmesystemen zu ermitteln.


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Entwurf einer Methodologie zur Erstellung regionaler Wissenskarten in Hinblick auf die Stärkung der Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft

Vor allem in strukturschwachen Regionen versuchen verschiedene Behörden und Regierungen die Wirtschaft zu unterstützen, indem bestimmte Sektoren als besonders zukunftsträchtig identifiziert werden und thematische Schwerpunkte für die Region benannt werden. Hierzu werden manchmal Wissens- oder Innovationslandkarten einer Region erstellt. In dem Projekt sollen soche Wissenslandkarten verglichen werden. Aufbauend auf dem Vergleich soll eine Methodologie für das Sammeln von Informationen und das erstellen solcher Karten entwickelt werden.


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Beratung älterer Menschen zur selbstbestimmten Nutzung von AAL-Technologien

Ziel des Vorhabens ist es, ein subjektzentriertes Beratungskonzept zu den kritischen Aspekten von "Ambient Assisted Living" (AAL) zu entwickeln, das die Entscheidungskompetenz von älteren Menschen in Hinblick auf die Nutzung von AAL zur selbständigen Bewältigung des Alltags erhöht. Unter dem Begriff kritische Aspekte werden vor allem datenschutzrechtliche, finanzielle und ethische Fragen wie Vereinsamung und Verlust von Autonomie zusammengefasst, die aktuell im wissenschaftlichen Diskurs in umfassender Weise diskutiert werden.


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eMobilität Metropolregion Niedersachsen

"Hochschuloffensive eMobilität elektrisch erleben, erfahren, erlernen (MOBIL4e)" ist ein Projekt der Fakultät I, Fakultät II in Kooperation mit weiteren Universitäten und Hochschulen der Region


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Entwicklung eines innovativen externen Zitzenversieglers – Verbesserung der Eutergesundheit und Minderung des Antiobiotikaeinsatzes

Bovine Mastitiden verursachen jährlich bundesweit ökonomische Verluste von etwa 1,5 Milliarden €. Ein bedeutender Anteil der Mastitiden ist auf Infektionen zu Beginn der Trockenperiode sowie im abkalbenahen Zeitraum zurückzuführen. In diesem Vorhaben soll daher ein innovativer externer Zitzenversiegler zur Anwendung bei Färsen und trockenstehenden Tieren entwickelt werden, der sich durch eine sehr gute Haftung auf der Zitzenhaut, eine hohe Filmstabilität und eine sehr gute Hautverträglichkeit auszeichnet.


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Neue Lösungsansätze für AR im Produktionsbereich

Der Einsatz von Augmented Reality (AR) im Produktionsbereich ist nicht ausgereift und zeigt noch eine Menge Defizite, um einen Praxiseinsatz zu gewährleisten. Mit neuen innovativen Ansätzen soll die Werkersimulation mit MTM-Methoden verknüpft und die maximal überprüfbare Genauigkeit mit automatischer Auswertung durch AR im Werkstattbereich verbessert werden. Durch Referenzbeispiele aus der Industrie sollen diese Lösungen erprobt und auf Praxistauglichkeit überprüft werden.


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Intuitives Projektmanagement in Enterprise Social Networks

Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wird untersucht, welche Techniken des Projektmanagements in das Enterprise Social Network wissN integriert werden können, das an der Hochschule entwickelt wird.


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Concerted and sequential switching in nanoscopic compounds

Zusammen mit Prof. Renz, Institut für Anorganische Chemie der Leibniz Universität Hannover sollen Aktuatoren entwickelt werden, die ohne Strom mechanische Arbeit leisten können. Die Aktuatoren sollen mittels Electrospinning hergestellt werden. Die Arbeit soll als kooperative Promotion im Rahmen der Hannover School of Nanotechnology erfolgen. Auswahl der Stipendiaten: Januar 2013, Start der Forschungsarbeit: März 2013


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Development of tooth implants with inherent electrical stimulation

Kooperative Promotion in Zusammenarbeit mit der MHH, Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und dem Institut für Baumechanik und Numerische Mechanik, Leibniz Universität Hannover im Rahmen des Promotionsprogramms MARIO der Leibniz Universität Hannover


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PR/Ö der Fak. III/DM
Erkundung und Entwicklung von Formaten zur Vernetzung Kreativer und der Wirtschaft in der Region

Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist als drittstärkste Wirtschaftsbranche in Deutschland identifiziert. Gängige Fördermechanismen greifen nur zum Teil, die Branche selbst wird gerade erst verstanden. Die Hochschule Hannover plant ein Gründerzentrum für Innovative Ausgründungen, die Kreativen selbst benötigen andere Förder-Formate und vor allem Kontakte zur Wirtschaft. Hier setzt das Vorhaben an: es gilt ein Format zu entwickeln, dass Kreative und potenzielle Auftraggeber oder Investoren vernetzt und bestenfalls Innovationen fordert und fördert.


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Methodenentwicklung zur Eyetracking-Analyse dynamischer Inhalte

Die Analyse dynamischer Inhalte, beispielweise von Videos, dynamischen Webseiten (unter Nutzung von Java, Flash usw.) sowie von PC-Software war bislang einer quantitativen Eyetrcking-Analyse schwer zugänglich. Um auch Projekte zur Analyse dynamischer Inhalte zukünftig durchführen zu können, sollen geeignete Methoden unter Verwendung der Video Analysis Software (eine Erweiterung der vorhandenen Begaze-Analysesoftware von SMI) entwickelt werden.


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Methodik für die historische und abstrakte Form in der Kostümentwicklung

Der Anspruch der Kostümbildner in der Theater- und Medienlandschaft die optimale Umsetzung ihres künstlerischen Entwurfes zu erreichen ist die Voraussetzung für Qualität, Innovation und Weiterentwicklung. Ihre nachdrückliche der Forderung im Produktionsprozess basiert aber auf ihrem eigenen Wissen und ihren Erfahrungen um die Formgebung. Das Forschungsvorhaben will die Erfahrungen der Kostümklasse in der Formgebung bewerten, eine Methodik daraus entwickeln, die Möglichkeiten der digitalen Anwendung überprüfen und den Einsatz für die Lehre optimieren.


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Der Trialog als Lehr- und Lernmethode in der Pflege

Der Trialog, eine Methode aus der Psychitrie, soll als Lehr- und Lernmethode auf andere chronische Krankheiten übertragen werden und in modifizierter Form in verscheidenen Hochschulen Europas in das Curricullum aufgenommen werden. Hierzu hat sich eine AG aus MitarbeiterInnen der Hochschule (Frau Hellige, Frau Stöhr (Mystudy) und der DIAK Helsinki (Frau Laine, Herr Karvinen) gebildet. Im Januar 2013 werde ich in Helsiki den trialog KollegInnen aus verschiednen Ländern vorstellen (Norwegen, Estland), im Februar werden die KollegInnen an der Hochschule Hannover in der AG mir mir weiter an dem Projektantrag arbeiten und im Sommersemester sollen erste schritte der curricullaren Einbindung unternommen werden und der Transfer in weitere Länder geplant werden. Es liegen erste Evaluationsergebnisse vor, 1 Artikel über meine Vortsellung des Trialogs in helsinki liegen vor.


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IHMAS

Innovative High Power Microwave Antenna Structure (IHMAS)


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Forschung und Entwicklung 17.05.2013  
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