Dezernat I - Personal
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Stellenausschreibungen Professuren

 


Merkblatt über die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren
gemäß § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG)







W2-Professur "Sozialarbeitswissenschaft mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe" - Kennziffer W2 46/2016

An der Hochschule Hannover ist an der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales, Abteilung Soziale Arbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine  

W2-Professur
Sozialarbeitswissenschaft mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe
- Kennziffer W2 46/2016 -


 zu besetzen.  

Die Stelleninhaberin/ der Stelleninhaber soll die Kinder- und Jugendhilfe als Arbeitsbereiche der Sozialarbeitswissenschaft vertreten. Der Schwerpunkt der Lehre umfasst die Vermittlung von Kenntnissen über Rahmenbedingungen, Konzepte und Verfahren in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe. Anforderungen und Handlungskonzepte von institutioneller und offener Bildungs- und Jugendarbeit, auch Kulturarbeit sollen insbesondere auf migrationsgesellschaftliche und migrationspädagogische Kontexte bezogen werden. Darüber hinaus werden profunde Kenntnisse der für die Soziale Arbeit relevanten sozialarbeitswissenschaftlichen Diskurse und Erfahrungen in den relevanten Praxisfeldern der Sozialen Arbeit erwartet.

Die Stelleninhaberin/ der Stelleninhaber soll in den genannten Themenbereichen einen für die Soziale Arbeit relevanten praxisnahen Forschungsschwerpunkt ausbilden und damit für die Fakultät profilbildend wirken.

Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis erfordert die Bereitschaft, Praxiskontakte zu entwickeln, zu organisieren und zu pflegen sowie die praktischen Lernerfahrungen von Studierenden qualifiziert zu begleiten.

Von dem Stelleninhaber/ der Stelleninhaberin wird erwartet
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise der Sozialen Arbeit oder einer Bezugsdisziplin Sozialer Arbeit (z. B. Soziologie, Pädagogik, Erziehungs- oder Sozialwissenschaften)  
- besondere Befähigung zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine einschlägige Promotion im Feld der Sozialen Arbeit oder in einer der Bezugsdisziplinen Sozialer Arbeit und von überdurchschnittlicher Qualität nachgewiesen wird,
- durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die in der Regel durch Lehrtätigkeiten an Hochschulen nachgewiesen wird,
- besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Er-kenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müs-sen

Die vier Abteilungen der Fakultät V (Soziale Arbeit, Religionspädagogik, Pflege und Heilpädagogik) bilden eine gemeinsame Lehreinheit. Die Lehre erfolgt schwerpunktmäßig im BA-Studiengang „Soziale Arbeit“, erwartet wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Studiengängen, insbesondere dem Zwei-Fächer-BA-Studiengang „Religionspädagogik und Soziale Arbeit“.

Eine engagierte Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung der Hochschule wird erwartet.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen bei Bedarf die Studiendekanin der Abteilung Soziale Arbeit, Prof. Dr. Verena Begemann gern zur Verfügung.

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an das Büro der Gleichstellungsbeauftragten wenden (Tel.: 0511 / 9296-2141).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Die Hochschule Hannover legt Wert auf die Berücksichtigung der Gender- / Gleichstellungs-thematik in Lehre und Forschung.

Das Lehrdeputat beträgt 18 SWS. Es wird gewünscht, dass der Wohnsitz im Raum Hannover genommen wird.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 26.04.2017 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer an die Dekanin Prof.in Dr. Dörte Detert der Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales der Hochschule Hannover, Postfach 690363, 30612 Hannover. Die Bewerbungsmappe muss auch als pdf-Datei vorliegen und ist an folgende Adresse zu senden: dekanat-f5@hs-hannover.de


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W2-Professur "Digitaler Journalismus" - Kennziffer W2 26/2016

An der Hochschule Hannover ist an der Fakultät III – Medien, Information und Design, Abt. Information und Kommunikation zum nächstmöglichen Termin eine

W2-Professur
Digitaler Journalismus
- Kennziffer W2 26/2016 -


mit der Hälfte der Regellehrverpflichtung von vollbeschäftigten Professorinnen/Professoren (derzeit 9 LVS) zu besetzen. Die Einstellung erfolgt im Angestelltenverhältnis.

Alternativ kann die Professur als nebenberufliche Professur mit einem Umfang von 8,5 LVS besetzt werden. Die Beschäftigung erfolgt in diesem Fall in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis eigener Art, welches sich nach § 29 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG) richtet.

Erwartet werden
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium,
- durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung,
- die besondere Befähigung zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen wird und
- besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen.

Das fachliche Profil ergibt sich aus den Lehrinhalten im Bachelorstudiengang Journalistik.  Wir erwarten fundierte, reflektierte und wissenschaftlich durchdrungene Kompetenz im digitalen Journalismus, besonders in transmedialer Verwertung journalistischer Produktionen und multimedialem Storytelling unter Berücksichtigung sozialer Netzwerke. Ausgangspunkt soll der tagesaktuelle Journalismus sein. Nachgewiesene Kenntnisse in einem der Ressorts Sportjournalismus,  Auslandsberichterstattung, Wirtschaftsjournalismus, Politikberichterstattung sind von Vorteil. Eine Affinität zu Bewegtbildproduktionen wünschenswert.

Die Hochschule Hannover berücksichtigt in Forschung und Lehre Aspekte der Genderforschung. Zur Unterstützung einer stärkeren Internationalisierung sollen Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache abgehalten werden können.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Für weitergehende Informationen steht Prof. Wilfried Köpke (wilfried.koepke@hs-hannover.de) gern zur Verfügung.

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an das Büro der Gleichstellungsbeauftragten wenden (Tel.: 0511 / 9296- 2141).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert. Wir weisen darauf hin, dass die Bewerbungsakten nicht zurückgeschickt, sondern nach dem Verfahren unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet werden.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 03.05.2017 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer an Herrn Prof. Dr. Martin Scholz, Dekan der Fakultät III, Hochschule Hannover, Expo Plaza 12, 30539 Hannover. Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per Email an: F3-Bewerbung@hs-hannover.de senden.


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W2-Professur "Angewandte Informatik und innovative Lehrformen" - Kennziffer W2 36/2016

Mit über 1.300 Beschäftigten und über 10.000 Studierenden ist die Hochschule Hannover die zweitgrößte Hochschule der niedersächsischen Landeshauptstadt. Mit ihren fünf Fakultäten bietet sie eine weite Spannbreite von Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik bis hin zu Medien, Information und Design. Mit einem starken Fokus auf Interdisziplinarität und anwendungsnaher Forschung bietet die Hochschule Hannover ein einzigartiges Angebot mit über 60 akkreditierten Studiengängen, deren Praxisrelevanz auch durch enge Kontakte mit zahlreichen Unternehmen gesichert wird. Auch als Arbeitgeberin ist die Hochschule Hannover attraktiv. Dies zeigt sich nicht nur in der Auszeichnung durch das TOTAL E-QUALITY Prädikat und der Zertifizierung als familienfreundliche Hochschule, sondern auch an der Initiative „Hochschule Hannover – da arbeite ich gern“, durch die die mitarbeiterfokussierte Ausrichtung der gesamten organisatorischen Entwicklung weiter optimiert werden soll.

An der Hochschule Hannover ist an der Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik, Abteilung Informatik zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur
Angewandte Informatik und innovative Lehrformen
- Kennziffer W2 36/2016 -


zu besetzen.  

Wir wünschen uns eine Persönlichkeit mit fundierten Erfahrungen in Theorie und Praxis der angewandten Informatik, insbesondere in einem der fachlichen Schwerpunkte der Abteilung Informatik:
- Computergrafik
- Informationssysteme
- Rechnernetze und IT-Sicherheit
- Softwaretechnik

Umfangreiche aktuelle berufliche Erfahrungen sollen auf der verantwortlichen Mitarbeit in professionellen IT-Projekten basieren. Entsprechende Publikationen sowie eine in der Regel überdurchschnittliche Promotion sollen die praktischen und wissenschaftlichen Ergebnisse dokumentieren.

Weiterhin erwarten wir von der gesuchten Person eine nachweisbar hohe Affinität zu qualitativ hochwertiger Lehre sowie daraus resultierende Impulse und aktive Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Lehre, bspw. durch fachdidaktisch motivierte innovative Lehrformen.

Wir suchen eine Informatikerin oder einen Informatiker, die oder der das Fachgebiet in unseren Bachelor- und Master-Studiengängen vertritt sowie durch fakultätsübergreifende, hochschuldidaktische Weiterbildungs- und Beratungsangebote fördert. Darüber hinaus erwarten wir die Mitarbeit an der Weiterentwicklung unserer Bachelor- und Master-Studiengänge.

Außerdem wünschen wir uns, dass die neue Kollegin oder der neue Kollege das Lehr- und Forschungsspektrum der Abteilung Informatik durch eigene fachliche Schwerpunkte erweitert und die in Lehre und Forschung aus der Gender- und Diversity-Perspektive erwachsenden Herausforderungen annimmt. Die grundsätzliche Bereitschaft zur Mitarbeit an der Selbstverwaltung der Hochschule und an der Entwicklung und Durchführung von Forschungsprojekten wird vorausgesetzt. Zur Unterstützung einer stärkeren Internationalisierung sollen Lehrveranstaltungen auch in Englisch abgehalten werden können.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Rückfragen beantwortet gern der Studiendekan, Prof. Dr. Holger Peine (F4-I-Studiendekan@hs-hannover.de).

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an die Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät IV, Frau Mirjam Schiwara-Rupp wenden (F4-Gleichstellung@hs-hannover.de).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 03.05.2017 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer vorzugsweise elektronisch an F4-Dekan@hs-hannover.de. Möglich ist auch ein Versand an den Dekan der Fakultät IV Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover, Prof. Dr. Manfred Krause, Postfach 920261, 30441 Hannover, Tel: 0511 9296 1502. Wir bitten Sie, uns von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien einzureichen, da wir diese aus Kostengründen nicht zurücksenden können. Die Unterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.


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Kevin Redmann 07.04.2017  
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