Dezernat I - Personal
/  HsH /  Dezernat I - Personal /  Personalangelegenheiten /  Stellenausschreibungen /  Professuren 

Stellenausschreibungen Professuren

 


Merkblatt über die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren
gemäß § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG)







W2-Professur "Angewandte Informatik und innovative Lehrformen" - Kennziffer SQM 1

Mit über 1.300 Beschäftigten und über 10.000 Studierenden ist die Hochschule Hannover die zweitgrößte Hochschule der niedersächsischen Landeshauptstadt. Mit ihren fünf Fakultäten bietet sie eine weite Spannbreite von Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik bis hin zu Medien, Information und Design. Mit einem starken Fokus auf Interdisziplinarität und anwendungsnaher Forschung bietet die Hochschule Hannover ein einzigartiges Angebot mit über 60 akkreditierten Studiengängen, deren Praxisrelevanz auch durch enge Kontakte mit zahlreichen Unternehmen gesichert wird. Auch als Arbeitgeberin ist die Hochschule Hannover attraktiv. Dies zeigt sich nicht nur in der Auszeichnung durch das TOTAL E-QUALITY Prädikat und der Zertifizierung als familienfreundliche Hochschule, sondern auch an der Initiative „Hochschule Hannover – da arbeite ich gern“, durch die die mitarbeiterfokussierte Ausrichtung der gesamten organisatorischen Entwicklung weiter optimiert werden soll.

An der Fakultät IV Wirtschaft und Informatik ist in der Abteilung Informatik zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur
Angewandte Informatik und innovative Lehrformen
- Kennziffer SQM 1 -


 unbefristet zu besetzen.

Wir wünschen uns eine Persönlichkeit mit fundierten theoretischen Kenntnissen und praktischen Erfahrungen in der angewandten Informatik. Zusätzlich erwarten wir Spezialkenntnisse oder Erfahrungen in der Informatik-Fachdidaktik. Von der gesuchten Person erwarten wir Impulse und aktive Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Lehre, insb. durch innovative Lehrformen in den Grundlagenfächern der Informatik. Diesen Erwartungen können u. a. folgende Personengruppen entsprechen:
- Informatikerinnen und Informatiker mit umfangreicher Berufserfahrung und umfassenden Erfahrungen in innovativer Fachdidaktik,
- Informatik-Didaktikerinnen und -Didaktiker mit umfangreicher Berufserfahrung in der Industrie.

Umfangreiche und aktuelle berufliche Erfahrungen sollen auf der verantwortlichen Mitarbeit in professionellen IT-Projekten und auf der verantwortlichen Lehrtätigkeit im IT-Bereich basieren. Das fachliche Niveau der Lehrerfahrungen soll mindestens auf dem Niveau von Grundlagenfächern der Hochschul-Informatik liegen. Entsprechende Publikationen sowie eine in der Regel überdurchschnittliche Promotion sollen die praktischen und wissenschaftlichen Ergebnisse dokumentieren.

Wir suchen eine in fachlichen und lehrbezogenen Belangen der Informatik ausgewiesene Person, die das Fachgebiet in unseren Bachelor- und Master-Studiengängen vertritt sowie durch fakultätsübergreifende, hochschuldidaktische Weiterbildungs- und Beratungsangebote fördert. Darüber hinaus erwarten wir die Mitarbeit an der Weiterentwicklung unserer Bachelor- und Master-Studiengänge.

Außerdem wünschen wir uns, dass die neue Kollegin oder der neue Kollege das Lehr- und Forschungsspektrum der Abteilung Informatik durch eigene fachliche Schwerpunkte erweitert und die in Lehre und Forschung aus der Gender- und Diversity-Perspektive erwachsenden Herausforderungen annimmt. Die grundsätzliche Bereitschaft zur Mitarbeit an der Selbstverwaltung der Hochschule und an der Entwicklung und Durchführung von Forschungsprojekten wird vorausgesetzt. Zur Unterstützung einer stärkeren Internationalisierung sollen Lehrveranstaltungen auch in Englisch abgehalten werden können.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Rückfragen beantwortet gern der Studiendekan, Prof. Dr. Volker Ahlers (F4-I-Studiendekan@hs-hannover.de).

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an die Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät IV, Frau Mirjam Schiwara-Rupp wenden (F4-Gleichstellung@hs-hannover.de).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 27.07.2016 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer vorzugsweise elektronisch an F4-Dekan@hs-hannover.de. Möglich ist auch ein Versand an den Dekan der Fakultät IV Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover, Prof. Dr. Manfred Krause, Postfach 920261, 30441 Hannover, Tel: 0511 9296 1502. Wir bitten Sie, uns von Ihren Bewerbungsunterlagen nur Kopien einzureichen, da wir diese aus Kostengründen nicht zurücksenden können. Die Unterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter datenschutzrechtlichen Bestimmungen vernichtet.


Nach oben

W2-Professur "Sozialarbeitswissenschaft mit Schwerpunkt Ethik" - Kennziffer FEP 1

An der Hochschule Hannover ist an der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales, Abteilung Soziale Arbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur
Sozialarbeitswissenschaft mit Schwerpunkt Ethik
- Kennziffer FEP 1 -


zu besetzen.  

Der Stelleninhaber/die Stelleninhaberin soll die Bereiche Sozialarbeitswissenschaft und Ethik in den Studiengängen Soziale Arbeit (BA/MA)  in Lehre und Forschung vertreten. Dazu gehört der aktuelle Diskurs von Theorien und Theoriebildung in der Sozialen Arbeit. In der Ethik sind Berufs- und Professionsethik Sozialer Arbeit sowie Ethos helfender Berufe einbezogen. Insbesondere soll sie/er in einem Feld der Sozialen Arbeit oder in relevanten Fragen der Berufs- oder Bereichsethik einen praxisnahen Forschungsschwerpunkt ausbilden und damit für die Fakultät profilbildend wirken.
Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis erfordert die Bereitschaft, Praxiskontakte zu entwickeln, zu organisieren und zu pflegen sowie die praktischen Lernerfahrungen von Studierenden qualifiziert zu begleiten.

Von dem Stelleninhaber / der Stelleninhaberin wird erwartet
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise der Sozialen Arbeit oder einer Bezugsdisziplin Sozialer Arbeit (z. B. Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Kulturwissenschaften, Theologie, Philosophie),
- besondere Befähigung zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine einschlägige Promotion von überdurchschnittlicher Qualität im Feld der Sozialen Arbeit oder Ethik oder in einer der Bezugsdisziplinen Sozialer Arbeit und durch weitere fachspezifische wissenschaftliche Veröffentlichungen dokumentiert ist,
- durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die in der Regel durch Lehrtätigkeiten an Hochschulen nachgewiesen wird,
- besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen.

Die wissenschaftliche Reflexion der eigenen beruflichen Praxis (Theorie-Praxis- Interdependenz) soll erkennbar sein und auf diese Praxis bezogene Forschungsaktivität soll nachgewiesen werden.

Die vier Abteilungen der Fakultät V (Soziale Arbeit, Religionspädagogik, Pflege und Heilpädagogik) bilden eine gemeinsame Lehreinheit. Die Lehre erfolgt schwerpunktmäßig im BA-Studiengang „Soziale Arbeit“, erwartet wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Studiengängen, insbesondere dem Zwei-Fächer-BA-Studiengang „Religionspädagogik und Soziale Arbeit“.
Eine engagierte Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung der Hochschule wird erwartet.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen bei Bedarf die Studiendekanin der Abteilung Soziale Arbeit, Prof.in Dr. Verena Begemann gern zur Verfügung.

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an das Büro der Gleichstellungsbeauftragten wenden (Tel.: 0511 / 9296-2141).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Die Hochschule Hannover legt Wert auf die Berücksichtigung der Gender- / Gleichstellungsthematik in Lehre und Forschung.

Das Lehrdeputat beträgt 18 SWS. Es wird gewünscht, dass der Wohnsitz im Raum Hannover genommen wird.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 10.08.2016 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer an die Dekanin Prof.in Dr. Dörte Detert der Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales der Hochschule Hannover, Postfach 690363, 30612 Hannover. Die Bewerbungsmappe muss auch als pdf-Datei vorliegen und ist an folgende Adresse zu senden: dekanat-f5@hs-hannover.de


Nach oben

W2-Professur "Quantitative Methoden und Marketing" - Kennziffer 187

An der Hochschule Hannover ist an der Fakultät IV – Wirtschaft und Informatik, Abteilung Betriebswirtschaft, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur
Quantitative Methoden und Marketing
– Kennziffer 187 –


dauerhaft zu besetzen. Zu den Aufgaben der Professur gehört als erster Schwerpunkt die Übernahme von Lehraufgaben in Mathematik sowie Statistik im ersten Studienabschnitt der Bachelor-Studiengänge. Im zweiten Schwerpunkt sind in beiden Studienabschnitten Lehraufgaben in der Marktforschung und dem methodengestützten Marketing zu übernehmen. Dabei leiten Sie Studierende zum selbständigen Denken an, motivieren durch einen starken Anwendungsbezug und sind in hohem Maße teamfähig. Die Fähigkeit und Bereitschaft zur Übernahme von Lehrveranstaltungen in verwandten Fachgebieten, auch in englischer Sprache, werden erwartet. Für diese Stelle sind hochschuldidaktische Kompetenzen einschließlich eines hohen Engagements in der Lehre von besonderer Bedeutung.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die in der praktischen Anwendung und Vermittlung quantitativer Methoden in Mathematik und Statistik sowie in Marketing ausgewiesen ist. Für diese Professur werden ein mit hervorragenden Leistungen abgeschlossenes Studium der Wirtschaftswissenschaften oder einer verwandten Wissenschaft mit einer klaren und nachweisbaren Ausrichtung auf quantitative Methoden und Marketing sowie eine einschlägige Promotion erwartet. Von allen Bewerberinnen und Bewerbern wird ferner eine mindestens fünfjährige einschlägige Praxiserfahrung mit besonderen Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden verlangt, die mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs – z.B. in einem Unternehmen bzw. in einer Institution - erworben wurde und die eine anwendungsorientierte Wissensvermittlung des Fachgebiets ermöglicht.

Die besondere Befähigung zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit wird in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion nachgewiesen. Die Bereitschaft, an der anwendungsbezogenen Forschung in Kooperation mit der Wirtschaft, der Entwicklung der Hochschule und der Forschungsinstitute sowie dem Technologietransfer mitzuwirken, wird voraus-gesetzt. Die Hochschule Hannover legt zudem Wert auf die Berücksichtigung der Gender-/ Gleichstellungsthematik in Lehre und Forschung.

Die Bereitschaft zur engagierten Mitarbeit an der Selbstverwaltung der Hochschule wird vorausgesetzt.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hoch-schulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das hier heruntergeladen werden kann. Die Stelle ist teilzeitgeeignet. Zu Zwecken der Durchführung des Berufungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.

Für Rückfragen können Sie sich an den Studiendekan der Abteilung wenden (F4-BWL-Studiendekan@hs-hannover.de).

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftli-chen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an die Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät IV wenden (F4-Gleichstellung@hs-hannover.de).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und Urkunden zu den Studienab-schlüssen sowie zur Promotion, Publikationsliste und Lehrliste richten Sie vorzugsweise elektronisch bitte bis zum 10.08.2016 unter Angabe von Fach und Kennziffer an den Dekan der Fakultät IV der Hochschule Hannover, Prof. Dr. Manfred Krause (F4-Dekan@hs-hannover.de), Postfach 920261, 30441 Hannover (Tel: 0511 9296-1502).


Nach oben

W2-Professur "Technische Informatik" - Kennziffer 271

An der Hochschule Hannover ist an der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik, Abteilung Maschinenbau zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet eine

W2-Professur
Technische Informatik
- Kennziffer 271 -


zu besetzen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das Fachgebiet Technische Informatik in Lehre und angewandter Forschung vertritt. Die Bewerberinnen und Bewerber sollen mehrjährige industrielle Berufserfahrung in mind. einem der folgenden Arbeitsgebiete haben:

- Softwareentwicklung für vernetzte Systeme der Produktions- oder der Fahrzeugtechnik,
- Entwicklung von Embedded Systems,
- Modellbasierte Softwareentwicklung von echtzeitfähigen Mikrocontrollerapplikationen.

Die Bewerberinnen und Bewerber sollen über einen Studienabschluss in einer der Fachrichtungen Technische Informatik, Informatik, Elektrotechnik o. Ä. verfügen und ihre Fähigkeit zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit i.d.R. durch eine überdurchschnittliche Promotion in den genannten oder verwandten Fachgebieten nachgewiesen haben.

Es sollen die Lehrveranstaltungen der Informatik-Grundlagen sowie der Technischen Informatik, insbesondere in den Studiengängen Maschinenbauinformatik und Mechatronik dual, übernommen werden. Daneben wird die Bereitschaft zur Übernahme von Lehrveranstaltungen aus dem Bereich der Digital- und/oder Elektrotechnik erwartet.

Die Hochschule Hannover legt Wert auf durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung für die Lehre sowie aktive Forschungstätigkeit und eine engagierte Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung. Die Hochschule Hannover legt Wert auf die Berücksichtigung der Gender- / Gleichstellungsthematik in Lehre und Forschung.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an das Büro der Gleichstellungsbeauftragten wenden (Tel.: 0511 /
9296 - 2141).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 01.09.2016 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer an den Dekan der Fakultät II Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule Hannover, Postfach 92 02 61, 30441 Hannover.


Nach oben



Kevin Redmann 26.07.2016  
 Suchen