Dezernat I - Personal
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Stellenausschreibungen Professuren

 


Merkblatt über die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren
gemäß § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG)







W2-Professur "Technische Informatik" - Kennziffer 271

An der Hochschule Hannover ist an der Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik, Abteilung Maschinenbau zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet eine

W2-Professur
Technische Informatik
- Kennziffer 271 -


zu besetzen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das Fachgebiet Technische Informatik in Lehre und angewandter Forschung vertritt. Die Bewerberinnen und Bewerber sollen mehrjährige industrielle Berufserfahrung in mind. einem der folgenden Arbeitsgebiete haben:

- Softwareentwicklung für vernetzte Systeme der Produktions- oder der Fahrzeugtechnik,
- Entwicklung von Embedded Systems,
- Modellbasierte Softwareentwicklung von echtzeitfähigen Mikrocontrollerapplikationen.

Die Bewerberinnen und Bewerber sollen über einen Studienabschluss in einer der Fachrichtungen Technische Informatik, Informatik, Elektrotechnik o. Ä. verfügen und ihre Fähigkeit zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit i.d.R. durch eine überdurchschnittliche Promotion in den genannten oder verwandten Fachgebieten nachgewiesen haben.

Es sollen die Lehrveranstaltungen der Informatik-Grundlagen sowie der Technischen Informatik, insbesondere in den Studiengängen Maschinenbauinformatik und Mechatronik dual, übernommen werden. Daneben wird die Bereitschaft zur Übernahme von Lehrveranstaltungen aus dem Bereich der Digital- und/oder Elektrotechnik erwartet.

Die Hochschule Hannover legt Wert auf durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung für die Lehre sowie aktive Forschungstätigkeit und eine engagierte Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung. Die Hochschule Hannover legt Wert auf die Berücksichtigung der Gender- / Gleichstellungsthematik in Lehre und Forschung.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an das Büro der Gleichstellungsbeauftragten wenden (Tel.: 0511 /
9296 - 2141).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.
 
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 01.09.2016 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer an den Dekan der Fakultät II Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule Hannover, Postfach 92 02 61, 30441 Hannover.


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W2-Professur "Angewandte Mathematik und Informatik" - Kennziffer 273

An  der  Hochschule  Hannover  ist  an  der  Fakultät  II  -  Maschinenbau  und Bioverfahrenstechnik, Abteilung Maschinenbau zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet eine

W2-Professur
Angewandte Mathematik und Informatik
- Kennziffer 273 -


zu besetzen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die die Fächer Angewandte Mathematik und Informatik in Lehre und Forschung vertritt. Hierbei sollen die Bewerberin und der Bewerber Lehrveranstaltungen in den Themenbereichen Mathematik und Informatik (Grundlagen Mathematik, Numerische Mathematik, Optimierung, Informatik, Software Engineering) übernehmen.

Die Bewerberinnen und Bewerber müssen besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen, nachweisen. Die Berufspraxis soll in mindestens einem der folgenden Arbeitsgebiete ausgeübt worden sein:
- Anwendung mathematischer Methoden in der numerischen Simulation (z.B. Finite Element Methode, Matlab u.a.)
- Entwicklung mathematischer Modelle und deren Implementation in verschiedenen Programmiersprachen (Java, C, C++)
- Software-Engineering im technischen Umfeld
- Anwendung und Entwicklung von Computer-Aided-Engineering Tools

Bei den Bewerberinnen und Bewerbern soll es sich um Mathematikerinnen und Mathematiker mit besonderer Zusatzqualifikation im Bereich Informatik handeln, oder Informatikerinnen oder Informatiker mit besonderer Qualifikation im Bereich der Mathematik, die die besondere Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit i.d.R. durch eine überdurchschnittliche Promotion in den genannten oder verwandten Fachgebieten nachgewiesen haben.

Es sollen vorrangig Lehrveranstaltungen der Mathematik sowie der Informatik im Studiengang Angewandte Mathematik übernommen werden. Daneben wird Bereitschaft zur Übernahme von Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Mathematik und Informatik für weitere Studiengänge des Maschinenbaus erwartet.

Die Hochschule legt Wert auf durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung für die Lehre sowie aktive Forschungstätigkeit und eine engagierte Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung sowie die Berücksichtigung der Gender- bzw. Gleichstellungs-Thematik in Forschung und Lehre.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an das Büro der Gleichstellungsbeauftragten wenden (Tel.: 0511/ 9296 - 2141).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 01.09.2016 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer an den Dekan der Fakultät II Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik der Hochschule Hannover, Postfach 920261, 30441 Hannover.


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W2-Professur "Psychologische Grundlagen Sozialer Arbeit" - Kennziffer FEP 4

An der Hochschule Hannover ist an der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales, Abteilung Soziale Arbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur
Psychologische Grundlagen Sozialen Arbeit
- Kennziffer FEP 4 -


zu besetzen.  

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll den Bereich psychologische Grundlagen in Lehre und Forschung vertreten. Der Schwerpunkt der Lehre umfasst die Vermittlung von für die Soziale Arbeit relevanten Grundkenntnissen in mindestens zwei der folgenden Bereiche, in denen jeweils profunde Kenntnisse und Lehrerfahrungen erwartet werden: Allgemeine Psychologie, Entwicklungspsychologie (insbesondere des mittleren und höheren Erwachsenenalters), Sozialpsychologie (insbesondere soziale Wahrnehmung, Kognition und Urteilsbildung), Religionspsychologie oder Pädagogische Psychologie (insbesondere Erziehungsberatung).  

Außerdem soll die Stelleninhaberin /der Stelleninhaber in mindestens einem der genannten Themenbereiche einen für die Soziale Arbeit relevanten praxisnahen Forschungsschwerpunkt ausbilden und damit für die Fakultät profilbildend wirken.

Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis erfordert die Bereitschaft, Praxiskontakte zu entwickeln, zu organisieren und zu pflegen sowie die praktischen Lernerfahrungen von Studierenden qualifiziert zu begleiten.

Von dem Stelleninhaber / der Stelleninhaberin wird erwartet

- ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie
- besondere Befähigung zu vertiefter selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine einschlägige Promotion in Psychologie von überdurchschnittlicher Qualität und weitere fachspezifische wissenschaftliche Veröffentlichungen nachgewiesen wird
- durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die in der Regel durch Lehrtätigkeiten an Hochschulen nachgewiesen wird
- besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen.


Eine engagierte Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung der Hochschule wird erwartet. Die Mitarbeit bei internationalen Kooperationen und Projekten ist erwünscht. Wegen der lokalen Einbindung und Vernetzung wird die Wohnsitznahme im Raum Hannover erwünscht.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen bei Bedarf die Studiendekanin der Abteilung Soziale Arbeit, Prof.in Dr. Verena Begemann gern zur Verfügung.

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an das Büro der Gleichstellungsbeauftragten wenden (Tel.: 0511 / 9296 - 2141).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist teilzeitgeeignet. Die Hochschule legt Wert auf die Berücksichtigung von Gender und Diversity in Forschung und Lehre.

Das Lehrdeputat beträgt 18 LVS. Die vier Abteilungen der Fakultät V (Soziale Arbeit, Religionspädagogik, Pflege und Heilpädagogik) bilden eine gemeinsame Lehreinheit. Die Lehre erfolgt schwerpunktmäßig im BA-Studiengang Soziale Arbeit, erwartet wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Studiengängen, insbesondere dem Zwei-Fächer-BA-Studiengang „Religionspädagogik und Soziale Arbeit“.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 21.09.2016 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer an die Dekanin Prof.in Dr. Dörte Detert der Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales der Hochschule Hannover, Postfach 690363, 30612 Hannover. Die Bewerbungsmappe muss auch als pdf-Datei vorliegen und ist an folgende Adresse zu senden: dekanat-f5@hs-hannover.de


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W2-Professur "Sozialarbeitswissenschaft mit den Schwerpunkten Migration und Internationales" - Kennziffer FEP 5

An der Hochschule Hannover ist an der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales, Abteilung Soziale Arbeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur
Sozialarbeitswissenschaft mit den Schwerpunkten Migration und Internationales
- Kennziffer FEP 5 -


zu besetzen.
 
Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll die Bereiche Interkulturelle Soziale Arbeit, Migration und Internationales vertreten. Der Schwerpunkt der Lehre umfasst die Vermittlung von Kenntnissen der Migrationspädagogik, der geschichtlichen und gesellschaftlichen Zusammenhänge von Migration und Flucht sowie Internationaler Sozialer Arbeit.

Profunde Kenntnisse über soziale, ökonomische und politische Zusammenhänge, die im globalen Maßstab die Entwicklung und Etablierung sozialer Ungleichheiten forcieren, werden ebenso erwartet wie die Fähigkeit und Bereitschaft, diese auf sozialarbeitswissenschaftliche Diskurse zu beziehen.

Die Stelleninhaberin bzw. der Stelleninhaber soll in den genannten Themenbereichen einen für die Soziale Arbeit relevanten praxisnahen Forschungsschwerpunkt ausbilden und damit für die Fakultät profilbildend wirken. Sie/er soll insbesondere auch den Wissenstransfer im internationalen Feld Sozialer Arbeit stärken.

Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis erfordert die Bereitschaft, Praxiskontakte zu entwickeln, zu organisieren und zu pflegen sowie die entsprechenden Lernerfahrungen von Studierenden zu begleiten. Demzufolge sind insbesondere vorzuweisen:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Sozialwissenschaften oder der Sozialen Arbeit,
- besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine einschlägige Promotion von überdurchschnittlicher Qualität und weitere fachspezifische  wissenschaftliche Veröffentlichungen nachgewiesen wird,
- durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung, die in der Regel durch Lehrtätigkeiten an Hochschulen nachgewiesen wird,
- besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen, in der die Theorie-Praxis-Interdependenz erkennbar ist. Auf diese Praxis bezogene Forschungsaktivität soll nachgewiesen werden.

Die Mitarbeit an der Weiterentwicklung der Studienprogramme, Engagement in der Hochschulselbstverwaltung sowie die Bereitschaft, englischsprachige Lehrveranstaltungen durchzuführen, werden erwartet. Das Engagement in den internationalen Vereinigungen der Sozialen Arbeit sowie die Mitarbeit bei internationalen Kooperationen und Projekten werden vorausgesetzt.

Die vier Abteilungen der Fakultät V (Soziale Arbeit, Religionspädagogik, Pflege und Heilpädagogik) bilden eine gemeinsame Lehreinheit. Die Lehre erfolgt schwerpunktmäßig im BA-Studiengang „Soziale Arbeit“, erwartet wird die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und Studiengängen, insbesondere dem Zwei-Fächer-BA-Studiengang „Religionspädagogik und Soziale Arbeit“.

Im Übrigen ergeben sich die Einstellungsvoraussetzungen aus § 25 Niedersächsisches Hochschulgesetz (NHG). Einzelheiten sind einem Merkblatt zu entnehmen, das bei der Hochschule schriftlich angefordert oder hier heruntergeladen werden kann.

Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen bei Bedarf die Studiendekanin der Abteilung Soziale Arbeit, Prof.in Dr. Verena Begemann gern zur Verfügung.

Die Hochschule Hannover ist daran interessiert, den Frauenanteil auch beim wissenschaftlichen Personal zu erhöhen und begrüßt es deshalb besonders, wenn sich Frauen bewerben. Frauen sollen nach § 21 Abs. 3 NHG bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden, solange der Frauenanteil in der jeweiligen Berufsgruppe an der Hochschule 50 von Hundert nicht erreicht hat. Für diesbezügliche Rückfragen können Interessentinnen sich auch an das Büro der Gleichstellungsbeauftragten wenden (Tel.: 0511 / 9296 - 2141).

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Stelle ist teilzeitgeeignet. Die Hochschule legt Wert auf die Berücksichtigung von Gender und Diversity in Forschung und Lehre.

Das Lehrdeputat beträgt 18 SWS. Es wird gewünscht, dass der Wohnsitz im Raum Hannover genommen wird.

Zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsverfahrens werden personenbezogene Daten gespeichert.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 21.09.2016 unter Angabe des Fachgebiets und der Kennziffer an die Dekanin Prof.in Dr. Dörte Detert der Fakultät V Diakonie, Gesundheit und Soziales der Hochschule Hannover, Postfach 690363, 30612 Hannover. Die Bewerbungsmappe muss auch als pdf-Datei vorliegen und ist an folgende Adresse zu senden: dekanat-f5@hs-hannover.de


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Kevin Redmann 22.08.2016  
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